Was bedeutet LGBTQIA+ für Dich? Wir haben 7 tolle Menschen gefragt

Der Pride Month, der weltweit jedes Jahr im Juni stattfindet, ist vorbei, doch die Geschichten, die erzählt wurden, bleiben. Pride steht für einen stolzen und selbstbestimmten Umgang mit der eigenen Sexualität und für eine Gleichberechtigung aller sexuellen Identitäten. Einen Monat lang soll Diversität gefeiert und anhaltende Missstände sichtbar gemacht werden, man gedenkt an den Stonewall-Aufstand von 1969.

Seinen Ursprung findet der Pride Month nämlich in den damaligen Protesten gegen die Repressionen der LGBT-Community, die vor allem durch gewaltvolle Razzien in Szene-Lokalen im Greenwich-Viertel in New York stattfanden.

Unsere Gesellschaft ist bunt und vielseitig. Darum haben wir zu Ehren des Pride Months sieben wunderbare Menschen befragt, was für sie die Buchstaben in LGBTQIA+ bedeuten und was sie sich für die Zukunft diesbezüglich wünschen.

Friederike

Friederike (30), Stadtforscherin und politische Philosophin, Teil des STRAIGHT-Universums, Spitzname Dr. Fred, interessiert sich für Kunst und Kultur und gesellschaftliche Veränderungen durch mikropolitisches Handeln, liebt Eis (mind. 2 Kugeln) und wäre in einem anderen Leben Hip-Hop-DJ (ohne das -ane) oder Stewardess geworden (weil in Flugzeugen immer alles so schön ordentlich ist). Mehr von ihr findet ihr hier und hier.

Wofür steht für dich das L in LGBTQIA+?

„Ich bin eine glückliche Frau mit femininen und maskulinen Seiten, Stärken und Verletzlichkeiten. Manchmal identifiziere ich mich mit dem ‚L‘ und meistens mit dem ‚Q‘. Queer leben, eher als sein, heißt für mich, Liebe, Beziehungen und Sexualität als komplizierten, immer politischen Prozess von Identitäten und Verlangen zu verhandeln, vorrangig mit sich selbst, und natürlich auch mit der/dem Partner*in.

Vorzeige-Lesbe bin ich, wenn es wichtig ist, lesbischem Leben mehr und verschiedene Gesichter zu geben, aber nicht, wenn es darum geht, einseitig zu beschreiben, wen ich liebe, denn nach wie vor sind es ja Menschen, die ich anziehend finde, und nicht irgendwelche bebuchstabten Objekte.

Nach wie vor sind es Menschen, die ich anziehend finde, und nicht irgendwelche bebuchstabten Objekte.

Manchmal erlebe ich irritierende Reaktionen auf meine geschlechtliche Identität. Neulich hat ein Heteromann mir eine ungefragte Analyse der Veränderung meines Klamotten-Stils der letzten fünf Jahre gegeben und empfindet mich jetzt als ‚weniger feminin‘. Das hat mich (aus verschiedenen Gründen) gestört, empfinde ich mich doch – trotz weniger Röcke als früher – mehr als Frau denn je.

Trotzdem glaube ich, dass ich manchmal ‚männliche‘ Features vertrete (z.B. Hartnäckigkeit, Ungeduld), so dass ich Gefahr laufe, als Besserwisser-Bitch gelesen zu werden, denn ‚Frauen‘ steht das eigentlich nicht. ⁠

Ich wünsche mir von ‚der‘ Gesellschaft mehr Freude an der Irritation und weniger Bedürfnis nach klaren Kategorien und Kanten. Familienkonstellationen, Liebe, Vorsorge, all das sind keine feststehenden Konstrukte, sondern lebendige, stets veränderliche Momente im menschlichen Leben, die es zu respektieren und feiern gilt.“

Tommy

Tommy ist 35 Jahre alt und wohnt im Ruhrpott. Er betreut psychisch erkrankte⁠ Menschen und tanzt nebenher für die Lebenshilfe mit Menschen mit Behinderungen. Du findest ihn auf Instagram und mit einem Porträt bei uns.

Wofür steht für dich das G in LGBTQIA+?

„Ich identifiziere⁠ mich mit dem Buchstaben G. Ich bin gay, seit ich das Licht der Welt erblickte. Anfang der⁠ 90er waren meine Vorbilder Arielle die Meerjungfrau, Blümchen und Angelo Kelly. Ich spielte⁠ mit Barbies und war neidisch auf die Puppen meiner Cousine. Der erste Mann, den ich ganz⁠ toll fand, war ein Jury-Mitglied der Mini Playbackshow – Ingo Schmoll. Männer mit langen⁠ Haaren fand ich toll, heute nicht mehr.

In meiner Schulzeit wurde ich ziemlich gemobbt,⁠ einfach weil ich weicher, uncooler war als die anderen. Naja … Durch Facebook sehe ich,⁠ dass meine Mobber heute die Opfer sind und ich der Coole. Heute mache ich so gut wie⁠ keine negativen Erfahrungen im Alltag. Ich fühle mich voll akzeptiert.

Letzte Woche wurde⁠ ich in der Düsseldorfer Altstadt das erste Mal nach einigen Jahren homophob angesprochen.⁠ Verletzt hat mich das nicht. Dass es dumme, einfach gestrickte Menschen gibt und immer⁠ geben wird, habe ich akzeptiert. ⁠

Ich wünsche mir von der Gesellschaft, dass keiner Fragen⁠ stellt wie ‚Wie hast du gemerkt, dass du schwul bist?‘

Ich wünsche mir von der Gesellschaft, dass keiner Fragen⁠ stellt wie ‚Wie hast du gemerkt, dass du schwul bist?‘ oder Sachen sagt wie ‚Ich wollte⁠ schon immer einen schwulen besten Freund haben‘.⁠

Gay zu sein ist nichts Besonderes,⁠ nichts Schlimmes, nichts Außergewöhnliches, einfach etwas ganz Normales. Viele sind halt⁠ hetero, einige bi, manche schwul-lesbisch. Daraus lässt sich keine Persönlichkeit ableiten. Es⁠ ist lediglich die Sexualität und sollte kein Thema sein.⁠“

Melina Seiler

Melina ist 22, Autorin und schreibt auch für uns. Hier geht es zu ihrer Kolumne und hier zu ihrem Facebook– und Instagram-Account.

Wofür steht für dich das B in LGBTQIA+?

„Ich bin Vieldenkerin. Oft auch Querdenkerin oder Umdenkerin. Seit meinem 16. Lebensjahr weiß ich, dass ich bisexuell bin. Natürlich war ich das auch schon vorher, nur hatte ich da noch kein Wort für mein Begehren. Ich wusste nicht, dass man mehr als ein Geschlecht lieben und begehren kann. ⠀

Und da sind wir auch schon bei dem Dilemma: Bisexuelle werden je nach Situation als homo- oder heterosexuell eingeordnet. Dadurch bleibt Bisexualität oft unsichtbar. Deshalb kannte ich diese Form von Sexualität nicht. ⠀

Bisexuelle werden je nach Situation als homo- oder heterosexuell eingeordnet. Dadurch bleibt Bisexualität oft unsichtbar.

In letzter Zeit höre und führe ich immer öfter Debatten darüber, ob man denn wirklich für alles eine Bezeichnung braucht. Manche Menschen, die so fühlen wie ich, nennen sich pansexuell oder queer. Andere benennen es lieber gar nicht. Ich bin natürlich voll dafür, dass jede*r das so macht, wie er*sie mag, aber ich habe für mich eine klare Haltung dazu. ⠀

Bisexuell war das erste Wort, das ich kannte und ich habe mich damit immer wohl gefühlt. Für mich bedeutet es aber nicht nur Männer und Frauen, sondern auch nicht-binäre Menschen zu lieben. Also das, was pan bedeutet, aber bi eben auch immer öfter. Die ‚Zwei‘ in meinem ‚Bi-Verständnis‘ bezieht sich auf mein Geschlecht und den Rest. ⠀

In meiner idealen Welt brauchen wir keine Bezeichnungen mehr, weil alles normal, bekannt und anerkannt ist. Aber in dieser Welt leben wir (noch) nicht und solange das so ist, schafft eine Bezeichnung Orientierung und Sichtbarkeit. Und die wünsche ich mir für unsere Gesellschaft. Vielleicht hätte ich durch mehr Sichtbarkeit auch schon viel früher verstanden, wie meine sexuelle Orientierung funktioniert und wäre weniger Vorurteilen ausgesetzt.“

Leni

Leni Wronkowitz ist 26 Jahre alt und berät Gründer*innen und Unternehmen mit Social Media Marketing. Auf ihrem privaten Instagram-Account spricht Leni seit 2014 über Themen, die die LGBTQIA+ Community interessieren und nimmt ihre Follower*innen mit auf ihre eigene Identitätsreise. Hier geht es zu ihrer Website.

Wofür steht für dich das T in LGBTQIA+? 

„Ich identifiziere mich mit dem Buchstaben T für Transgender. Auf meinem Weg habe ich allerdings gemerkt, dass ich einfach nicht so in das klassische Mann-oder-Frau-Prinzip hineinpasse. Deshalb füge ich immer hinzu, wenn mich jemand fragt, dass ich mich als non-binary identifiziere – also etwas losgelöst von den Stereotypen. Ich habe sowohl männliche als auch weibliche Seiten an mir, wie jede*r von uns!

Ich habe auch schon negative Erfahrungen gemacht. Es gibt immer Menschen, die mir meine Identität aberkennen wollen und manchmal sogar aggressiv auf mein Erscheinungsbild reagieren. Das passiert aber zum Glück recht selten.

Ich würde mir wünschen, dass unsere Gesellschaft nicht-binäre Identitäten endlich anerkennt, sowohl im Personalausweis als auch im täglichen Leben. Ich bin mir sicher, dass die Suizidraten von Transpersonen dann auch zurückgehen würden.“

Jakob

Jakob kommt aus dem Ruhrpott, studiert zurzeit Soziale Arbeit und ist außerdem eine Drag Queen. Du findest ihn auf Instagram.

Wofür steht für dich das Q in LGBTQIA+? 

„Ich identifiziere mich mit dem Buchstaben Q (Queer). ⁠Schon als Kind habe ich stereotype Geschlechterrollen abgelehnt, tanzte immer aus der Reihe, da ich als biologischer Junge Make-up mochte, mehr weibliche Freundinnen hatte und gerne mal Kleider trug.⁠

Meine Vorbilder waren Personen, die gegen den Strom schwammen und rebellisch waren wie P!nk, Lady Gaga, Courtney Love, Marsha P. Johnson und Malala Yousafzai. Diese Personen haben mir Kraft geschenkt und gezeigt, dass es ok ist, anders zu sein.⁠

Als femininer Junge war meine Schulzeit ziemlich schwierig. Obwohl ich viele Freundinnen hatte, wurde ich von Mitschülern ausgegrenzt, ausgelacht oder missverstanden.⁠ Auch meine sehr religiöse Familie hat es mir nicht leicht gemacht, sodass ich versucht habe, mich zu ändern, um mehr in mein Umfeld zu passen.⁠

Erst durch die Serie Ru Pauls‘ Drag Race hatte ich den Mut, die Kunstform Drag auszuprobieren. Durch meine Drag-Persona ‚Gypsy‘ habe ich gelernt, all das an mir zu lieben, wofür ich damals ausgelacht wurde. Ich habe eine queere Familie gefunden, mit denen ich gemeinsam auf queeren Partys auftrete! Untereinander finden wir Halt, verstehen uns und können ohne verurteilt zu werden so sein, wie wir es wollen.⁠

Durch meine Drag-Persona ‚Gypsy‘ habe ich gelernt, all das an mir zu lieben, wofür ich damals ausgelacht wurde.

Noch immer erlebe ich alltäglich Homophobie, jedoch stört es mich heutzutage nicht mehr so wie damals. Denn es gibt kein befreienderes Gefühl, als du selbst zu sein. Sobald du dies erkannt hast, können dich keine Menschen mit eingeschränktem Horizont daran hindern.⁠

Ich wünsche mir von der Gesellschaft, dass wir uns gegenseitig akzeptieren, sodass keiner mehr die Angst haben muss, seine wahren Farben zu zeigen und dass alle den Mut finden, zu sich zu stehen! Auch in der LGBTQIA+-Community ist es wichtig, dass wir uns unterstützen und niemanden ausgrenzen aufgrund seiner Herkunft, Art oder wegen seines Aussehens. ⁠

We are here, we are queer und we are not going anywhere.⁠“

Audrey

Audrey, Pronomen ’sie‘, ist 26 Jahre alt und Inter*-Aktivistin. Sie gründete 2017 einen Verein für interYgeschlechtliche Menschen in der Schweiz, interAction Suisse. Du findest sie auf YouTube und Instagram.⁠

Wofür steht für dich das I in LGBTQIA+?

„Ich identifiziere mich mit dem ‚I‘ von LGBTQIA+, dem vielleicht am wenigsten gut verstandenen Buchstaben des Acronyms. I steht für Intergeschlechtlichkeit. Es steht für verschiedene biologische Variationen der Geschlechtsmerkmale, die nicht den normativen Vorstellungen von weiblich oder männlich entsprechen.⁠ Intergeschlechtliche Menschen können, wie alle anderen Menschen, jegliche Geschlechtsidentität oder sexuelle Orientierung haben. Ich zum Beispiel bin eine pansexuelle intergeschlechtliche Frau. ⁠

Viele Menschen wissen nicht, dass Intersexualität überhaupt existiert. Weil die heutige Gesellschaft immer noch ein cis-hetero-patriarchalisches Weltbild hat, werden intergeschlechtliche Kinder in der Schweiz, in Deutschland und in den meisten anderen Ländern der Welt operiert und/oder hormonell behandelt. Diese Behandlungen erfolgen ohne das Einverständnis der intergeschlechtlichen Personen und sind größtenteils ohne medizinische Notwendigkeit. Von der UN wird dies als Genitalverstümmelung bezeichnet und muss gesetzlich verboten werden. ⁠

Ich wünsche mir eine Welt, in der intergeschlechtliche Kinder nicht mehr verstümmelt werden.

Ich fände es wichtig, dass vom Kitabetreuer bis zum Arbeitgeber alle wissen, was die Intergeschlechtlichkeit mit ihren Bedürfnissen und Anforderungen bedeutet. ⁠Ich wünsche mir eine Welt, in der intergeschlechtliche Kinder nicht mehr verstümmelt werden. Wo wir existieren können und das sein können, was wir sind: eine Gesellschaft, die Diversität innerhalb der Menschheit feiert.⁠“⁠

Caro

Caro ist 25 Jahre alt, mehr von ihr gibt’s hier.

Wofür steht für dich das A in LGBTQIA+?

„Ich identifiziere mich mit dem Buchstaben ‚A‘. Ich bin asexuell und aromantisch. Ich verspüre keinerlei sexuelle Anziehung und habe auch kein Bedürfnis nach romantischen Beziehungen.⁠

Das war mir den Großteil meines Lebens nicht bewusst. Ich war immer der festen Überzeugung, dass romantische Beziehungen essentiell für ein glückliches Leben sind. Unsere Gesellschaft bringt es uns schließlich so bei: Lebenspartner finden, heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen. Und mindestens einmal die Woche miteinander schlafen. Aber ja, es geht auch anders.⁠

Ich habe schon früh gemerkt, dass Sex irgendwie nicht mein Ding ist. Aber ich wusste ja, dass es dazugehört, also habe ich mich damit abgefunden und ‚mitgemacht‘. Angefangen das Ganze aktiv zu hinterfragen habe ich vor ca. einem Jahr. Als ich anfing mich einzulesen hat es nach den ersten paar Sätzen einfach klick gemacht. Das war so ein unfassbar schönes Gefühl der Erleichterung. Endlich zu wissen, dass ich nicht ‚komisch‘ oder ‚unnormal‘ bin, sondern halt einfach nur asexuell.⁠

Ich habe schon früh gemerkt, dass Sex irgendwie nicht mein Ding ist. Aber ich wusste ja, dass es dazugehört, also habe ich mich damit abgefunden und ‚mitgemacht‘.

Ich wünschte mir sehr, dass unsere Gesellschaft von dieser Heteronormativität wegkäme. Ein bisschen weniger ‚du sollst eine monogame heterosexuelle Beziehung haben‘ und auch weniger ‚wenn du keine romantische Beziehung hast, bist du ein Versager‘. Etwas mehr Offenheit gegenüber anderen Lebensstilen.⁠

Wenn ich selber mit Anfeindungen konfrontiert werde, stehe ich drüber. Meine Ganze Coming-out-Geschichte hat mich extrem in meinem Selbstbewusstsein gestärkt; trotzdem macht es mich wütend, wie engstirnig manche Menschen sein können. Nur weil ich aromantisch bin, bedeutet es nicht, dass ich Bindungsangst habe. Und nur weil ich asexuell bin, heißt das nicht, dass ich prüde bin. – Leben und leben lassen.⁠

Ich kämpfe für mehr Sichtbarkeit von Asexualität und Aromantik und auch für die Gleichberechtigung von allen LGBTQIA+ Mitgliedern. In einer Welt, in der es immer noch Länder gibt, in denen Homosexualität mit dem Tode bestraft wird, müssen und werden wir weiter kämpfen.⁠“

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Ihr seid toll! Ganz viel Liebe. <3

SOPHIA mag Sommer am Balkon, hitzige Debatten und Aperol Spritz für wenig Geld. Nach drei Gläsern davon benutzt sie meist das Igel-Emoji, um ihre Gefühle auszudrücken. In der Redaktion von im gegenteil kann sie sich endlich mit einer größeren emotionalen Bandbreite auseinandersetzen und ganz viel Liebe zeigen.
LORENZO ist als Hobbypsychologe stets bereit mit einem offenen Ohr, die großen und kleinen Probleme des Alltags zu überwinden. Findet Teamwork und Nächstenliebe spitze. Glaubt, Authentizität ist der Key zum Glücklichsein und generell, dass wir alle mehr zu unseren Gefühlen stehen sollten. Steif wie ein Brett, sobald jemand eine Kamera rausholt, das Gegenteil auf der Tanzfläche im Club seines Vertrauens. Letzteres zählt übrigens, neben einem schönen Spaziergang und einem Sonnenbad, zu seinem Entspannungsprogramm. Fast genauso dolle wie literarische Leckerbissen liebt er Trash-Culture. Wer kann, der kann. Nun ein Teil von imgegenteil auf seiner ewig währenden Mission noch mehr Liebe in die Welt zu verteilen. Cheers, Chin-Chin und Prösterchen.

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