Wenn dich das Gefühl von Stress im Alltag auffrisst und was du dagegen tun kannst | HelloBetter

Zu Beginn der weltweiten Coronakrise haben wir einen wirklich genialen Kooperationspartner für diese stressige und intensive Zeit gefunden: HelloBetter. Das fabelhafte Team bietet wissenschaftlich geprüfte psychologische Online-Trainings und Online-Psychotherapie mit Begleitung durch Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen an.

Wir sind gemeinsam mit der Psychologischen Psychotherapeutin Dr. Alena Rentsch für euch in mehreren Instagram-Live-Sessions (die sehr hilfreichen transkribierten Artikel dazu findet ihr hier) gegangen, um diese unstete Zeit besser zu überstehen.

Für manche ist das Thema Stress zu einem stetigen Alltagsbegleiter geworden, der die Lebensqualität massiv einschränkt. Und das soll so nicht sein.

Aber auch ganz unabhängig von Corona erleben wir alle stressige Phasen in unserem Leben oder haben bestimmte Themenbereiche, die uns immer wieder an unsere Grenzen bringen. Für manche ist das Thema Stress zu einem stetigen Alltagsbegleiter geworden, der die Lebensqualität massiv einschränkt. Und das soll so nicht sein. Das nimmt einem Freude und Leichtigkeit und führt irgendwann zu Daueranspannung. 

Da Jule und ich Stress auf verschiedenen Ebenen wirklich gut kennen, liegt es uns sehr am Herzen, endlich mal das „Fit im Stress – Online-Training für ein ausgeglicheneres Leben“ von HelloBetter zu testen. Viele Krankenversicherungen zahlen einem dieses Training teils komplett und das Beste: Wir vergeben 20 kostenlose Trainigs für euch, mehr Infos dazu findest du weiter unten.

Bevor wir loslegen, wollen wir uns erstmal intensiv mit unserer Herzenstherapeutin Alena ins Thema Stress einarbeiten: Stress verstehen, ihm auf den Grund gehen, herausfinden, was der überhaupt von uns will. Let‘s go!

Liebe Alena, was ist Stress überhaupt?

Alena: „Spannende Frage, denn ihr kennt ja bestimmt Menschen, die sagen: ‚Was für ein stressiger Tag das heute war.‘ oder ‚Ich habe gerade so viel Stress.‘ Es ist bei fast allen in den Alltag eingezogen, vieles als Stress zu erleben. 

Stress bedeutet für viele eine erhöhte körperliche und psychische Anspannung, die als belastend erlebt wird. Hält diese Überforderung über einen längeren Zeitraum an, kann es zu ernsthaften Symptomen kommen, wie z.B. depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen oder sich ausgebrannt fühlen. 

Stress bedeutet für viele eine erhöhte körperliche und psychische Anspannung, die als belastend erlebt wird.

Viele Menschen gehen davon aus, dass es Dinge gibt, die sie stressen. Diese sogenannten Stressoren, können z. B. Arbeit sein. Eigentlich ist es aber so, dass nicht die Dinge an sich die Stressreaktion auslösen, sondern wie ich zu diesen Dingen stehe, sie empfinde und bewerte. Ein und dieselbe Sache kann für drei unterschiedliche Menschen komplett anders wahrgenommen werden. Wenn ich etwas ungerne mache, mich ungerecht behandelt fühle oder Ängste dabei habe, bewerte ich es in der Regel negativ und das kann die Sache an sich dann zum Stressor machen. 

Fazit: Stress hat ganz viel mit der eigenen Bewertung der Situation zu tun und ob ich das Gefühl habe, dem gewachsen zu sein.“

Wie läuft das Stressprogramm in uns ab?

„Physiologisch läuft Stress bei allen Menschen gleich ab: Der Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt, um so einer möglichen Bedrohung begegnen zu können.  Wie sich das genau äußert, kannst du auf drei Ebenen beobachten: 

  1. Körperliche Ebene: Du bist nervös, beklemmt, schläfst eventuell schlecht, du isst mehr oder weniger als sonst. 
  2. Emotionale Ebene: Du fühlst dich unruhig, unzufrieden, ausgelaugt, überfordert, aber auch Ohnmacht und Hilflosigkeit, manche reagieren auch mit Wut. Es entsteht meistens das Gefühl von Kontrollverlust.
  3. Gedankliche Ebene: Du denkst so Sätze wie ‚Ich muss das jetzt fertig machen.‘ oder ,Wenn ich das nicht schaffe, dann…‘. Das sind klassische stressverstärkende Gedanken. 

Auf diesen drei Ebenen kann man bei sich selbst mal versuchen herauszufinden, wo man gerade steht in Bezug auf Stress.

Ab wann wird Stress gefährlich?

„Punktueller Stress ist nicht gefährlich. Er war für die Urzeitmenschen notwendig, um zu überleben. Lass uns die zwei dafür notwendigen biologischen Systeme anschauen: den Parasympathikus und den Sympathikus, die wie Gas und Bremse beim Autofahren funktionieren. Wenn wir Menschen früher in eine bedrohliche Situation kamen (Stichwort: Säbelzahntiger), dann mussten wir schnell und doll aufs Gaspedal drücken, um wegzurennen oder uns zu verteidigen.

Der Körper bündelt in Stresssituationen damals wie heute alle Ressourcen und setzt Energie frei, um diese Situation zu überstehen. Dieser Vorgang ist total gut, hilfreich und überlebensnotwendig. Wenn wir heutzutage einen Abgabetermin haben und noch nicht allzu viel für diese Abgabe vorbereitet haben, merken wir am letzten Tag ja doch, dass wir uns zehn Stunden am Stück hinsetzen, konzentrieren und durchziehen können. Die Tage vorher haben wir unsere Arbeit vielleicht ständig mit Netflix, Telefonaten und Instagram unterbrochen und fast nichts geschafft. 

Vom Prinzip her wird sowohl beim Säbelzahntiger-Angriff auch als bei der unerledigten Abgabe der Sympathikus angeregt und Gasgeben hilft uns, den Stressor zu bewältigen. Nach so einer intensiven Phase reguliert der Körper ganz selbstständig wieder dagegen, indem er den Parasympathikus, also die Bremse, betätigt. Bleibt diese Erholungsphase aus, haben wir ein Problem. 

Wenn wir Stress als dauerhaften und nicht endenden Zustand erleben und ständig denken ‚Ich schaffe das nicht mehr.‘, ist das problematisch.

Wenn wir Stress als dauerhaften und nicht endenden Zustand erleben und ständig denken ‚Ich schaffe das nicht mehr.‘, treten wir nicht mehr auf die Bremse, unser gesamter Organismus gerät ins Ungleichgewicht und das ist tatsächlich problematisch. Ein bis zwei Tage die Ressourcen zu zu mobilisieren und sich gestresst zu fühlen, ist völlig okay.

Wenn daraus dann drei, vier und fünf Tage bis Wochen werden, in denen jemand z. B. nicht mehr (richtig) schlafen kann, geht es an die Substanz. Spätestens dann sollte man sich Gedanken machen, wie man lernen kann besser mit Stress umzugehen.“ 

Was kann HelloBetter tun, um mir bei der Stressbewältigung zu helfen?

„Anstatt Anti-Stress-Tipps und -Tricks zu verteilen, ist es uns wichtig Skills, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln, die unsere Nutzer*innen langfristig im Umgang mit Stress stärken. 

Wir möchten ihnen dazu verhelfen, resilienter – also psychisch widerstandsfähiger – zu werden. In all unseren Online-Trainings geht es uns darum, die Selbstwirksamkeit der Nutzer*innen zu erhöhen. Selbstwirksamkeit bedeutet, dass ich mir mit meinem erlernten Skillset und Fähigkeiten selbst helfen kann. Gerade im Stresstraining, das ihr ja beide auch bald absolviert und eure Follower*innen dazu wöchentlich auf Instagram updatet, geht es um die Stärkung der eigenen Resilienz.“

Wie stärkt ihr die Resilienz?

„In dem Fit-im-Stress Training vermitteln wir zwei Strategien. Erstens: Ich lerne, bestehende Probleme zu lösen. Zweitens: Ich lerne, unangenehme und belastende Gefühle zu akzeptieren und sie nicht immer zu verdrängen. Bei HelloBetter sind wir der Meinung, dass beide Strategien im Einklang stehen. Ganz nach dem Motto: Ändere die Dinge, die du ändern kannst und akzeptiere die Dinge, die du nicht ändern kannst. Und erkenne den Unterschied zwischen den beiden. 

Schwerpunkt des Trainings ist es, genau diese Strategien beizubringen und die Nutzer*innen zu ermächtigen, sich dadurch selbst zu helfen. Je besser unsere Bewältigungsstrategien sind, desto besser können wir mit komplizierten/herausfordernden Situationen umgehen und erleben so auch weniger Stress. Und genau das geben wir den Nutzer*innen unserer Programme für den Alltag mit.“

Wie kann ich ein Online-Training bei euch absolvieren und was kostet das?

“Unser Ziel ist es, psychologische Soforthilfe für jeden zugänglich zu machen. Deswegen haben wir bereits einige Verträge mit bekannten großen Krankenkassen, wie z. B. der BARMER oder der SVLFG, abgeschlossen. Diese übernehmen die Kosten für einige der HelloBetter-Trainings vollständig, so z. B. für unser Stresstraining oder das Depressionstraining. Die meisten anderen Kassen bezuschussen zudem die Kosten für unser Stresstraining.

Das kennen viele wahrscheinlich von Präventionskursen: Einfach bei der Krankenkasse nachfragen und die sagen einem, mit wieviel Prozent sie sich beteiligen. Das kann oft bei 70% der Kosten liegen, manchmal werden auch feste Jahresbeträge erstattet.

Im Rahmen des Digitalen-Versorgung-Gesetz (DVG) werden zudem einige unserer Trainings bald von allen Kassen erstattet. Diese können dann einfach von Hausärzt*innen, Fachärzt*innen oder Psychotherapeut*innen per Rezept verschrieben werden. Das wird voraussichtlich ab Ende 2020 der Fall sein. Voraussetzung: Ein Arzt oder eine Ärztin oder ein*e Psychotherapeut*in verschreibt es einem – und das ist ja bei Bedarf das geringste Problem. 

Jede*r kann sich alle Trainings bei uns erstmal anschauen und das mit der Krankenkasse klären oder die Trainings auch via Selbstzahlung beziehen. Das ist ebenso möglich. Wenn das alles erledigt ist, kann man sich einfach einloggen und loslegen.”

Kann ich auch mit echten Menschen sprechen, wenn ich ein Training bei euch absolviere?

“In der Regel werden unsere Teilnehmer*innen von einem*einer Psycholog*in und Psychotherapeut*in (sogenannte E-Coaches) persönlich durch das Training begleitet. Die Begleitung erfolgt schriftlich. Nach jeder Lektion erhalten die Teilnehmer*innen ein Feedback durch eine*n Psycholog*in. Auch persönliche Fragen oder Anliegen können hier natürlich geklärt werden.

Uns ist es extrem wichtig, dass sich die Menschen bei uns gut aufgehoben und abgeholt fühlen.

Zusätzlich dazu bieten wir auch telefonische Erstgespräche an, z. B. bei der BARMER. Hier kann man seine*n persönliche*n Psycholog*in kennenlernen, seine persönliche Situation erläutern und alle Fragen in Bezug auf das Training klären. Bei Support-Anfragen gibt es natürlich eine Hotline, an die man sich immer wenden kann.

Vorher füllt jede*r Nutzer*in wissenschaftlich geprüfte Fragebögen aus, um dem Kern des Ganzen etwas näher zu kommen. Uns ist es extrem wichtig, dass sich die Menschen bei uns gut aufgehoben und abgeholt fühlen, mit ihren Ansprechpartner*innen in engem Austausch stehen und so eine dauerhafte Kommunikation stattfinden kann.”

Wie sind die Trainings konkret aufgebaut und wie lange habe ich Zugriff darauf?

“Jedes Training ist in verschiedene Lektionen unterteilt. Ein Training besteht somit aus 6 bis 8 Trainingslektionen, je nachdem, welches Training ausgewählt wurde. Wir empfehlen, eine Lektion pro Woche zu absolvieren. Einige Inhalte brauchen eben ein wenig Zeit. Aber natürlich kann der Rhythmus selbst gewählt werden, das ist schließlich ein zentraler Vorteil von Online-Trainings.

Wenn du ein begleitetes Training gewählt hast, erhältst du von unseren E-Coaches innerhalb von 24 bis 48 Stunden ein schriftliches Feedback. Unsere Trainings gibt es aber auch unbegleitet, dort kannst du das Training ganz ohne Coach durchlaufen. Ob begleitet oder unbegleitet: Die Trainings wirken sich in jedem Fall positiv auf die Selbstwirksamkeit aus, denn die Erfolge erzielen die Teilnehmer*innen ganz aus eigener Kraft!

Einzelne Sessions gehen zwischen 45 und 60 Minuten. Wir empfehlen, sie achtsam und in Ruhe am Desktop zu absolvieren. Aus der klinischen Erfahrung wissen wir, dass beispielsweise Menschen mit Depressionen sich meistens nicht so lange konzentrieren können, deswegen geben wir in jeder Trainingseinheit Hinweise, wann ein guter Moment für eine Pause ist und die soll sich bitte jeder Mensch nehmen, der eine braucht.

In vielen Trainingseinheiten werden Übungen vorgestellt, die wir alle auch im Alltag immer wiederholen können.

In vielen Trainingseinheiten werden Übungen vorgestellt, die wir alle auch im Alltag immer wiederholen können. Auch das würde ich empfehlen. Außerdem ist es wichtig, ehrlich mit sich und seinen eigenen Antworten zu sein und sich die Trainings so komplett zu eigen zu machen und auf die jeweilige Lebenssituation anzuwenden. Die Trainings bleiben zwölf Monate lang für verfügbar und jede Trainingseinheit kann beliebig oft wiederholt werden.“ 

Warum sollte ich ein Online Training bei euch absolvieren?

„Weil es sowohl als Prävention, als auch im akuten Fall – mit Ausnahmen, z. B. Suizidgedanken – und der Nachsorge helfen kann. Du bist zeitlich flexibel und ortsungebunden. Du kannst Pausen einlegen, wenn du möchtest und dein eigenes Tempo fahren.

Außerdem gibt es Menschen, die psychologische Hilfe benötigen, aber niemals eine*n Therapeut*in anrufen würden, um einen Termin zu vereinbaren. Dafür sind wir ein niedrigschwelliger und unkomplizierter Einstieg, um das Thema eigene Psyche, Seele und Heilungsprozess anzugehen. Andere, die dringend eine Therapie brauchen, bekommen nirgends einen Platz und können als Überbrückung auch erstmal sehr gut bei uns Halt und Unterstützung finden. 

Wenn uns in der Fragebogen-Evaluation eines Trainings mit Coach am Ende auffällt, dass jemand vielleicht noch mal in eine weiterführende Therapie gehen sollte, dann feedbacken wir das natürlich. 

Übrigens kann man unsere Trainings auch begleitend zu einer aktuellen Therapie machen, um an einem spezifischen Thema noch mal gesondert zu arbeiten. Schlafstörung zum Beispiel. Besonders in einer Depression können Menschen oft sehr schlecht schlafen. Therapeut*innen behandeln natürlich erstmal die Depression an sich, bei uns kann jemand vertieft am Schlafproblem arbeiten. Alles, was hilft, ist erlaubt und wenn wir – wie im beschriebenen Fall – auch nur einen Teil zur Heilung beitragen können, freuen wir uns sehr.“

Wie kann ein genormtes Training für alle funktionieren? Wir sind doch alle individuell?

„Was uns von anderen Anbietern auf dem Markt unterscheidet, ist, dass wir mit wenig Lesetext arbeiten. Bei uns bekommst du ganz viele praktische Übungen an die Hand, die dich dazu anregen, dich selbst zu reflektieren und die für dich herausgearbeiteten Strategien in dein individuelles Leben zu implementieren. So haben wir die Chance, persönlich zu bleiben und verschiedensten einzelnen Individuen weiterzuhelfen.“ 

Wer hat eure Trainings entwickelt?

Das waren zwei promovierte Psycholog*innen – unter anderem im Rahmen von Uni-Forschungsprojekten – und Psychologische Psychotherapeut*innen. Alle Trainings sind in randomisiert kontrollierten Studien (RCTs) getestet worden und weisen hohe Effektstärken auf. Das bedeutet: Die Trainings haben einen nachweisbar guten Effekt in Bezug auf ihre Wirksamkeit. 

Wenn man auf ein einzelnes Training bei uns klickt, sind viele Studien zur Wirksamkeit aufgezeigt, wenn man nach ganz unten scrollt. Dort finden Nutzer*innen ausführliche Informationen. Wer Lust hat, sich unser Team und weitere Hintergründe anzuschauen, klickt bitte hier.

Wie geht ihr mit Kritik zur digitalen psychologischen Hilfe und dem Thema „App auf Rezept“ um?

„Die größte Kritik, die von einigen Wenigen kommt, ist ja, dass digitale Trainings im psychologischen Bereich nicht helfen. Mittlerweile gibt es hunderte, teils wirklich groß angelegte Studien, die die Wirksamkeit von psychologischen Online-Trainings bestätigen. In Meta-Analysen, die ausschließlich alle hochwertigen Studien zusammenfassen, wurde das auch nochmal belegt. Der Effekt ist wissenschaftlich nachgewiesen und jeder Mensch kann sich davon selbst überzeugen. 

Kritisch kann auch immer das ‚Matching‘ gesehen werden. Haben wir immer für jede Person das richtige Training parat und macht diese Person dann auch genau dieses Training? Wenn jemand in einer so schweren Angsterkrankung oder Depression steckt, dass Suizid in den Gedanken auftaucht, dann sage ich auch laut und deutlich: Hier sind wir nicht die Richtigen.

Bitte umgehend im Krankenhaus, bei Therapeut*innen vor Ort oder einer anderen psychologischen Einrichtung Hilfe suchen. Und wenn das alleine nicht klappt, Freund*innen, der Familie oder auch Nachbar*innen bitten, einen an diese Orte zu bringen. Bei manchen Graden an Erkrankungen kann nur die direkte Hilfe von und mit echten Menschen helfen.“

Danke, liebe Alena. Jetzt sind wir schlauer. Die Trainings gehen ab 299 Euro + MwSt. los. Wenn die Krankenkasse davon alles oder gar 60 bis 70% übernimmt, ist das ein geringer Betrag, den man dafür zahlt, um wichtige Psychohygiene zu betreiben. Wenn ich daran denke, wofür man sonst schon sinnloserweise im Leben Geld ausgegeben hat, lohnt sich das doch, in die eigene Seelengesundheit zu investieren. 

Wer bei der BARMER versichert ist, kann die Stress- und Depression-Präventionstrainings schon jetzt kostenlos nutzen. Hier geht es direkt zu den Trainings: BARMER HelloBetter Stressfrei + BARMER HelloBetter Depression vorbeugen.

Jetzt haben wir richtig Bock auf das „Fit im Stress“-Training. Wir legen alsbald los und geben euch auf Instagram wöchentliche Updates zu unseren Fortschritten. In Kombination mit Yoga und halbwegs gesunder Ernährung sind wir bis zum Spätherbst wahrscheinlich super entspannt. Mega! 

Wer wie wir das HelloBetter „Fit im Stress“-Training machen möchte, kommentiert diesen Post bei Instagram oder diesen Post bei Facebook: Wir vergeben gemeinsam mit HelloBetter 20 kostenlose Trainings an 20 random gezogene Leser*innen. Und dann sagen wir dem Stress gemeinsam Adieu!

Einen Überblick über alle Trainings findet ihr hier, HelloBetter bietet aktuell Folgendes an: Corona, Fit im Stress, Schlafen, Chronische Schmerzen, Depression, Panik, Weniger (Alkohol) trinken, Paivina-Care z.B. bei Vaginismus und Diabetes und Depression.

Anm. d. Red.: Falls du selbst suizidal bist oder wenn deine Seele so sehr schmerzt, dass nichts mehr geht, melde dich bitte umgehend bei einem Arzt oder einer Ärztin oder informiere dich bei Freunde fürs Leben. Je früher du über deine Gefühle sprichst, desto besser kann geholfen werden. Du bist nicht allein. Wir lieben dich.

Werbung: Dieser Beitrag enstand gemeinsam mit den Fachleuten von HelloBetter. Danke, dass ihr da seid und uns in dieser instabilen Zeit emotional und finanziell unterstützt. <3

ANNI ist Gründerin von im gegenteil und seit vielen Jahren verheiratet. Mit einem echten Mann! Wahnsinn! Mittlerweile hat sie sogar ein Kind. Willkommen im Spießerleben <3. Anni ist Texterin, Konzepterin, hat ein Händchen für Sales und kann ALLES organisieren. Die Frau liebt Nachhaltigkeit, verkuppelt für ihr Leben gerne Menschen und legt manchmal noch als Fleshdance DJs im Club auf. Aber nie länger als bis 1:30h! Wegen Schlafen! Im Büro sorgt Annibunny für Atmung, Spirituelles, sehr gute und sehr sehr schlechte Gags. Stay funny. Stay hydrated. Stay Frischluft.
JULE ist Gründerin von im gegenteil und Head of Love. Sie schreibt (hauptsächlich zu therapeutischen Zwecken über ihr eigenes Leben), fotografiert Menschen (weil die alle so schön sind) und hat sogar mal ein Buch verfasst. Mit richtigen Seiten! Bei im gegenteil kümmert sie sich hauptsächlich um Kreatives, Redaktionelles und Steuererklärungen, also alles, was hinter dem Rechner stattfindet. In ihrer Freizeit schläft sie gerne, sortiert Dinge nach Farben und/oder trägt Zebraprint. Wer kann, der kann.

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