Wie ich in Zeiten von Stress und „Wahnsinn“ in die Entspannung gefunden habe – ich glaube es ja selbst kaum! 

Die vergangenen zwei Jahre haben ihre Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Bei vielen meiner Freund:innen kam es zu einem extremen Anstieg des Stress- und psychischen Belastungslevels – so auch bei mir. Es scheint kaum mehr möglich, zur Ruhe zu kommen, oder? Ich möchte euch erzählen, wie Entspannung für mich endlich funktioniert hat. 

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich habe Stress. Unnötigen Stress, aber auch nachvollziehbaren – so möchte ich doch meinen. Überhaupt bin ich ein Mensch, der auch im Ruhezustand sehr viel Anspannung verspürt. Warum das so ist, kann ich niemandem genau erklären. 

Ich neige seit meiner Jugend zu einer starken Angst vor ansteckenden Krankheiten, die durch die Coronapandemie trotz Therapie erneut hart getriggert worden ist.

Aber diese Anspannung hat sich bei mir in den vergangenen zwei Jahren nochmal drastisch erhöht. Ich neige seit meiner Jugend zu einer starken Angst vor ansteckenden Krankheiten, die durch die Coronapandemie und die Virusvarianten Alpha bis Kevin trotz Therapie erneut hart getriggert worden ist. Zudem hatte ich auch beruflich eine nicht einfache Zeit hinter mir (natürlich woanders bei als im gegenteil), die viele anerzogene Ängste wieder zum Vorschein gebracht und mir schlaflose Nächte bereitet hat. 

Wie alles begann: Die Entspannungsreise einer chronischen Zweiflerin

Sich mit einer solchen Historie der Angst und der Anspannung in Zeiten wie diesen zu entspannen, ist nicht leicht. Und gerade dann nicht, wenn man, wie ich, zwar ein sensibler Mensch ist, aber auch deutlich mehr dem Weltlichen zugetan als dem Spirituellen. (Keine Wertung, ich bin einfach null spirituell.) 

Ich interessiere mich überhaupt nicht dafür, welche Sternzeichen in meinem Freundeskreis vorkommen, wie meine Birth-Chart aussieht und ich glaube auch nicht an Mercury Retrograde, sondern einfach an Zufall und Pech. 

Ich hab wirklich an Entspannungsmethoden alles Gängige versucht: Yoga, Meditation, progressive Muskelrelaxation, ganz viele Bilder von Timothée Chalamet angucken, Jojo spielen.

Da ich aber natürlich nicht voreingenommen sein möchte, hab ich wirklich an Entspannungsmethoden alles Gängige versucht, um Körper und Geist in positiven Einklang zu bringen: Yoga, Meditation, progressive Muskelrelaxation, ganz viele Bilder von Timothée Chalamet angucken, Jojo spielen – sucht Euch was aus. Das meiste davon, muss ich leider zugeben, ist überhaupt nicht mein Ding. 

Yoga und Meditation machen mich hibbelig, bei progressiver Muskelrelaxation fühle ich mich von den Stimmen der Sprecher:innen oft einfach veräppelt. Und let’s not talk about the Jojo. 

Andauernde Anspannung kann krank machen

Was hier jetzt so lustig klingen mag, war für mich ein echtes Problem, denn Stress und die Anspannung ohne ein Ventil die ganze Zeit mit sich herum zu tragen, kann erheblich schlimmere und weitreichende psychische Probleme mit sich bringen. Burnout, depressive Phasen bis hin zu manifesten Depressionen. Sounds fun – nicht. So weit wollte ich es halt nicht kommen lassen.  

Und dann – man kann es einer gnädigen Sternkonstellation zuschreiben oder auch einfach dem glücklichen Zufall – schlug mir eine Freundin bei einem abendlichen Glas Wein vor, es doch mal mit Akupressur auszuprobieren, ganz konkret mit der von ihr heiß geliebten ShaktiMat. 

Akupressur kommt von den Wörtern acus für Nadel und premere für drücken. Es handelt sich also um eine Behandlung durch Druck auf verschiedene Stellen des Körpers.

Für diejenigen unter Euch, die es nicht kennen: Akupressur kommt von den Wörtern acus für Nadel und premere für drücken. Es handelt sich also um eine Behandlung durch Druck auf verschiedene Stellen des Körpers, die den Energiefluss im Körper zur Selbstheilung anregen soll. Das Beste daran: Man muss dafür keineswegs zum/zur Ärzt:in oder Masseur:in. Mit der Akupressurmatte “kannste dit janz bequem zu Hause machen”, so meine Freundin. 

Entspannung für Zuhause

Also, dachte ich, versuche ich’s eben mit Akupressur. Was Schlimmeres als beim Jojo spielen kann mir nicht passieren. Und ich kann sagen: Wow. Ob das mit dem Energiefluss stimmt, ich weiß es nicht. Aber die Akupressurmatte hat mich echt überzeugt. 

Ich habe mich für die nachhaltigem Baumwollstoff und recycletem Schaumstoff produzierte ShaktiMat entschieden. 

Ich habe mich, wie meine Freundin, für die aus nachhaltigem Baumwollstoff und recycletem Schaumstoff produzierte ShaktiMat entschieden. Warum? Weil sie in aufwendiger Handarbeit von Frauen in Indien hergestellt wird, die dabei fair bezahlt werden, eine Krankenversicherung und im Krankheitsfall eine Lohnfortzahlung erhalten. Das ist alles in Indien leider immer noch nicht der Regelfall. Aber in der Gratitude Factory von ShaktiMat halt schon und das LIEBEN wir.  

Da ich blutige Anfängerin bin, was Akupressur betrifft, hielt ich mich an den Rat und probierte sie erst einmal auf der Couch aus und nicht – wie für Fortgeschrittene empfohlen – auf dem Boden. Weil: Auch auf den Polstern des Sofas sind die 6.120 Spitzen ziemlich… spitz. Aber sie sind frei von Giftstoffen, zu 100% recyclebar und sogar für den medizinischen Gebrauch zugelassen. Besser geht’s also nicht –  and it hurts sooo good. 

How to ShaktiMat

Wichtig bei der Anwendung ist, sich Zeit zu nehmen und keine Ablenkung zuzulassen – ein bisschen Entspannungsmusik der eigenen Wahl ist aber natürlich okay. 20 Minuten sollte man mit dem gesamten, im Idealfall nackten, Rücken drauf liegen bleiben. Die ersten beiden Minuten waren für mich extrem gewöhnungsbedürftig. Es piekst wirklich unangenehm und ich brauchte all meine Willensstärke – als Steinbock habe ich davon angeblich viel – um nicht direkt wieder aufzustehen und es gut sein zu lassen. 

Die ersten beiden Minuten waren für mich extrem gewöhnungsbedürftig. Es piekst wirklich unangenehm und ich brauchte all meine Willensstärke um nicht direkt wieder aufzustehen und es gut sein zu lassen. 

Aber nach diesen zwei ersten Minuten verwandelte sich das Pieksen in eine prickelnde, angenehme Wärme, mein Körper verlor merklich jegliche krampfhafte Anspannung und ich konnte mich ganz auf die Matte sinken lassen und bin sogar eingeschlafen. Dass so etwas passieren würde, hatte ich nicht erwartet und war für mich wie der heilige Gral der Entspannung.

Entspannung? Nicht mehr ohne meine ShaktiMat!

20 Minuten später war ich vielleicht kein neuer Mensch, aber meine Grundspannung war weg. Ich war entspannt an Stellen, von denen ich nichtmal gewusst hatte, dass ich sie wirklich schlimm verkrampft hatte. Seitdem “trainiere“ ich fast täglich auf der Matte und habe in ihr meine neue große Liebe gefunden. 

Ich war entspannt an Stellen, von denen ich nichtmal gewusst hatte, dass ich sie wirklich schlimm verkrampft hatte. 

Fazit: Für mich ist es eine extreme Erleichterung, endlich einen Weg gefunden zu haben, mich wirksam im stressigen Alltag zu entspannen. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass ich lange dachte, ich sei entspannungsresistent. ShaktiMat belehrte mich liebevoll pieksend eines Besseren. 

Falls Yoga, Meditation und Co. für euch gut funktionieren, könnt ihr die Matte übrigens als Relax-Tool wunderbar zusätzlich verwenden. Ich kenne mittlerweile auch Menschen, die sie bei Kopfschmerzen und Migräne anwenden und sehr happy sind. Mega.

CODE: Wenn du dein optimales Entspannungsglück auch noch nicht gefunden hast und der absolut fabelhaften ShaktiMat eine Chance geben willst, kannst du mit dem Code IN-IMGEGENTEIL10 bei deiner Bestellung bei ShaktiMat 10% sparen. Pro-Tipp übrigens: Wenn dir die Shaktimat allein noch nicht genug fetzt und du die maximale Nadelpower spüren willst, gibt es ergänzend zur Matte auch noch das Nackenkissen von ShaktiMat! Ein echter Gewinn für Leute, die entspannungsmäßig aufs Ganze gehen wollen! Cool? Cool! Dann mal frohe Entspannung, möge der innere Frieden mit dir sein!

Werbung: Danke an ShaktiMat für die volle Runde Entspannung. Ihr seid die besten. Wirklich. Schwören wir!

LINDA hat an Heiligabend Geburtstag, kommt aus dem Rheinland, ist aber im Herzen Hamburgerin. Sie hat Literatur in Bonn und Hamburg studiert und mit einer Arbeit über die Liebe abgeschlossen. Für die Liebe ist sie auch nach Berlin gezogen. Bei im gegenteil liest sie deswegen auch Liebesbriefe und sorgt dafür, dass diese hübsch gemacht sind für dieses Internetz.
JULE ist Gründerin von im gegenteil und Head of Love. Sie schreibt (hauptsächlich zu therapeutischen Zwecken über ihr eigenes Leben), fotografiert Menschen (weil die alle so schön sind) und hat sogar mal ein Buch verfasst. Mit richtigen Seiten! Bei im gegenteil kümmert sie sich hauptsächlich um Kreatives, Redaktionelles und Steuererklärungen, also alles, was hinter dem Rechner stattfindet. In ihrer Freizeit schläft sie gerne, sortiert Dinge nach Farben und/oder trägt Zebraprint. Wer kann, der kann. Inzwischen ist sie - entgegen ihrer bisherigen Erwartungen - glücklich verheiratet.

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