Selbst Hand anlegen – Du kannst es am besten

Leg die Hand. Auf die Stelle. Wo deine Lust pulsiert. Erkenne dich. Selbst. Spüre. Die Sehnsucht. Nach Berührungen. Finger. Setzen Schwerpunkte. Betonen. Sanft. Doch sorgfältig. Wollen. Können nicht loslassen. Begreifen. Umfangen.

Der Fokus nach. Außen. Gerichtet. Doch nicht über deine Haut. Hinaus. Alles bleibt bei dir. Nur Seufzer und Schreie. Dürfen heute raus. Sollen die Nachbarn. Neidisch werden.

Wenn du dich. Mit voller Hingabe selbst liebst. Genießt, wer du gerade jetzt bist.

Wissen wie schön. Es ist. Sein kann. Wenn du dich. Mit voller Hingabe selbst liebst. Genießt, wer du gerade jetzt bist. Wie es sich anfühlt. Nicht zwischen. Geben und. Nehmen. Unterscheiden zu müssen.

Weil du alle Rollen. Übernimmst. Das Tempo sich ganz nach dir richtet. Pausen. Immer perfekt kurz. Willst es. Möglichst lange. Und sicher nicht. Nach dem ersten Mal aufhören.

Warum auch. Wenn so viel Zeit. Und Aufmerksamkeit hier ist. Du Appetit. Auf neue Spiele bekommst. Erlebst, was es bedeutet. Dir so nah. Jeder Zweifel erscheint plötzlich fern.

Lass dich fallen und genieße dich

Schönheit. Das Gefühl. Gut aufgehoben zu sein. Lässt dich fallen. Sinkst zurück und tauchst dann wieder auf. Unersättlich. Probierst vergessene Fantasien.

Niemand fragt nach. Es gibt kein Ziel. Nur unendlich viele Wege. Zum nächsten Höhepunkt. Doch nur weil. Du auf dem Gipfel kommst. Musst du lange noch nicht. Nach unten klettern.

Genieß den Ausblick. Den Anblick. Deiner warmen Haut. Den Saft auf deinen Händen. Und dem Gefühl.

Bitte lass es nie. Enden.

Headerfoto: Stockfoto von Lopolo/Shutterstock. („Sexy Times“-Button hinzugefügt.) Danke dafür!

Der Mensch hinter NACHTFARBEN lebt in Wien, entwickelt Spiele und macht auch sonst ein paar spaßige Dinge mit und ohne Liebe. Mehr soll nicht gesagt werden, wir wollen ja noch genug Platz für deine Phantasie lassen.

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