Nachts mit dir im Office

Es ist Nacht in Berlin-Mitte. Nur noch wenige der Glasbauten leuchten im Dunkeln. Der Nachwächter am Foyer nickt leblos als wir passieren. Ich trage einen Anzug, weißes Hemd, eine dünne Schwarze Lederkrawatte, schwarze Hose und ein graues Jackett. Du trägst einen Minirock mit schwarzen Strümpfen darunter, High Heels und ein kurzes Jäckchen in Schwarz, unter dem deine prallen Brüste beinahe herausplatzen.

Deine Haare hast du ladylike zusammengesteckt, wie es sich für eine Bürodame geziemt. Große Ohrringe und eine goldene prunkvolle Kette runden das Bild ab. Eigentlich ist dies nicht dein Look, aber du schlüpfst heute in diese Rolle und sie steht dir sehr gut. Ein wenig unsicher läufst du hin und wieder in den High Heels, da dies ungewohnt für dich ist, aber irgendwie ist es auch ziemlich Zucker. Es wirkt keinesfalls albern, dafür bist du einfach zu sexy.

Wir küssen uns als wir mit dem verglasten Fahrstuhl hochfahren. Man sieht den Tiergarten im Dunkel der Stadt. Berlin ist ruhig, doch wir beide glühen. Es ist still in den Büros. Niemand ist da. Wir treten über eine Brücke, die innerhalb des Gebäudes zwei Komplexe verbindet. Es ist schwül und elektrisiert von der Energie zwischen uns.

Als wir ins Büro treten schaust du dich leicht ängstlich um und sagst: „Und uns sieht auch wirklich niemand?“ Ich grinse und sage: „Du kennst mein Karma.“ Ich küsse dich, während ich dich an deinem Hinterkopf festhalte. Unsere Zungen spielen wild miteinander und ich hole aus meiner Tasche eine kleine Ampulle mit weißem Pulver und streife dir den Blazer vom Körper.

Darunter trägst du ein ärmelloses Top mit einem schwarzen Spitzen-BH – so scheint es zumindest. Ich öffne die Kappe an der Ampulle und lass etwas von dem weißen Pulver auf deine Brust rieseln, um es mir kurz darauf mit einem silbernen Röhrchen in die Nase zu ziehen. Meine linke Hand wandert genau in diesen Moment unter deinen Rock und findet dort eine Feuchte ohne Slip vor.

Meine linke Hand wandert genau in diesen Moment unter deinen Rock und findet dort eine Feuchte ohne Slip vor.

Währenddessen schaust du erregt. Das übrige Pulver nehme ich mit dem Finger ab und halte es dir vor den Mund. Du leckst meinen Finger ab, als ob es mein Glied wäre, und schaust mir dabei in die Augen. Ich bin so erregt, dass ich umgehend meine Härte aus dem Hosenstahl hole und auch auf meinem Fleisch das Pulver rieseln lasse und dir das Röhrchen in die Hand gebe.

Du kniest dich hinunter, so dass dein Minirock sich spannt, und ziehst das Pulver von meinem Schwanz, um danach der Länge nach entlang zu lecken. Deine Hand umschlingt ihn und zieht meine Vorhaut zurück. Kurz darauf nimmst du ihn in den Mund. Doch nicht sehr lange, denn du hast noch etwas vor …

Du stellst dich hin und schubst mich sanft auf den Bürostuhl, ziehst dein Top und deinen Minirock aus, so dass ein schwarzes Korsett und schwarze Strümpfe mit Strapshaltern zu sehen sind. Deine blonde Behaarung zwischen deinen Beinen ist in Herzform rasiert und ich muss grinsen. Nun stellst du dich an die Glasfront, die von der Decke bis zum Boden reicht.

Im Hochhaus gegenüber scheint niemand mehr zu arbeiten. Nur ein paar Büros sind beleuchtet, aber niemand ist drin. Durch die High Heels wird dein Venushügel betont, während du dich mit beiden Armen an der Glasfront abstützt. Dein Hintern wackelt verführerisch und du schaust über die Schulter und leckst dir über die Lippen.

Dann gibst du dir einen Klaps auf den Hintern und reibst mit deinen Fingern an deiner Pussy entlang, während ich im Stuhl sitze und meinen Schwanz reibe. Deine Finger wandern über deinen Kitzler. Schnell und wild. Gott – du weißt genau, wie du mich wahnsinnig machst! Ich halte es nicht mehr aus und stehe auf und komme auf dich an der Glasscheibe im Büro zu.

Du schaust über die Schulter und sagst mit rauchig-warmer Stimme: „Fick mich!“

Du schaust über die Schulter und sagst mit rauchig-warmer Stimme: „Fick mich!“ Ich stehe hinter dir, während ich in dich eindringe. Mein Jackett werfe ich durch den Raum. Deine beiden Arme sind über den Kopf nach oben gestreckt und ein „Oh ja“ entweicht dir, als ich dich ausfülle. Mit einer Hand halte ich deine beiden Hände über deinem Kopf fest und mit der anderen streiche ich dir am Nacken über die Bindungen am Korsett den Rücken entlang bis zu deinem Hintern.

Ich stoße tief und fest. Wir werden schnell wilder und deine Brüste pressen sich an die Glasfront. Wir beginnen zu schwitzen und stöhnen laut. Vergessen alles um uns herum und sind wie damals in einer Seifenblase aus Unvernunft und Leidenschaft. Es dauert nicht lange und wir beide stöhnen uns zum Orgasmus, welchen du mit einem „Ich komme“ ankündigst.

Daraufhin entziehe ich mich dir und gebe dir einen Klaps auf den Hintern. Kurz danach kichern wir wie zwei 15-Jährige. Du ziehst dich wieder an und ich packe mein Glied in den Hosenstall. Kurz darauf sehen wir im Büro gegenüber, wie jemand seinen Raum betritt. „Na der hat was verpasst“, sage ich mit einem Grinsen und du sagst nur: „Du und dein Karma.“

Im Fahrstuhl nach unten küssen wir uns sinnlich. Als wir ihn verlassen, zieht wieder jeder seiner Wege. Du in dein Leben und ich in das meine. Du gehst morgen wieder zur Uni und ich ins Büro. Doch beide mit einem verschmitzen Grinsen.

Anmerkung der Redaktion: Du bist klug, deswegen weißt du selbst, dass der Konsum von Drogen gefährlich und nicht zu empfehlen ist. Diese Geschichte ist die Wiedergabe eines persönlichen Erlebnisses des Autoren. Wir möchten den Drogenkonsum an dieser Stelle nicht verharmlosen – im gegenteil: Drogen haben Konsequenzen. Aufklärung rund ums Thema findest du auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Dorian. “Der einzige Weg. eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.” Oscar Wilde

Headerfoto: Frau und Mann auf Schreibtisch (Stockfoto) via Alex Tihonovs / Shutterstock.com. (“Sexy Times”-Button hinzugefügt, Bild gecroppt.) Danke dafür.

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