Macht und Missbrauch: Sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz

Triggerwarnung & Disclaimer: Sexualisierte Gewalt, Missbrauch, Vergewaltigung | Im Folgenden wird fast ausschließlich von männlichen Tätern gesprochen. Das liegt nicht daran, dass Männer nicht auch betroffen sein können (s. unten), sondern dass Frauen einen Großteil der Betroffenen ausmachen.

Katja*, Ende 20, bekommt eine Mail eines Kunden mit der Anrede „Hallo Schatz“. Ihr Chef sagt ihr daraufhin, sie solle sich wohl besser „anders“ verhalten, da der Kunde von ihr falsche Signale empfangen hätte. Als Katja ihren betrunkenen Chef zwei Monate zuvor nach einer Veranstaltung nach Hause gefahren hat, hat er ihr ungefragt seine Hand auf den Oberschenkel gelegt.  

Sophies* verheirateter Chef sagt ihr, dass er in sie verliebt ist. Obwohl sie alles tut, um eine Annäherung zu unterbinden, wird ihr von Kolleg:innen eine Affäre mit dem Chef unterstellt. Zwei Jahre lang erträgt sie die Gerüchte und die unangenehme Zusammenarbeit mit ihrem Chef, der nicht locker lässt. Dann kann sie nicht mehr.

Melina* ist 18, als sie im Betrieb, in dem auch ihr Vater arbeitet, einen Ferienjob macht und dort von einem Bekannten der Familie gefragt wird, ob er erotische Fotos von ihr machen dürfe. Der Mann ist so alt wie ihr Vater und hat Söhne in Melinas Alter. 

Zoe* jobbt in der Gastronomie. Sie ist 19, als der Koch ihr Kosenamen gibt und anzügliche Kommentare macht, sie ständig berührt, auch an intimen Stellen. Als sie Menschen davon erzählt, meinen diese:„Der steht auf dich“. Sie ist 20, als sie bei ihrem nächsten Gastronomie-Job erneut von einem Koch belästigt wird. Manchmal hat er ein Messer in der einen Hand, während er sie mit der anderen anfasst. 

Karolin* bekommt von ihrem Chef KO-Tropfen in ihr Feierabend-Getränk gemischt. Er nutzt ihre Wehrlosigkeit, um sie zu küssen. Als sie in ein Taxi steigt, folgt er ihr und nennt dem Taxifahrer seine Adresse. Karolina erinnert sich noch an den Teddy, der auf dem winzigen Bett liegt, in dem er sie vergewaltigt.

Jasmina* ist 42 und hat jahrelang in der Musikbranche gearbeitet. Ihr Chef, doppelt so alt wie sie, hat regelmäßig mit ihr geflirtet, obwohl Jasmina stets klar gemacht hat, dass sie glücklich vergeben ist. Bis heute hat Jasminas ehemaliger Chef immer wieder Affären mit seinen deutlich jüngeren Assistentinnen, die alle paar Jahre wechseln.

Sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz 

Katja, Sophie, Melina, Zoe, Karolin und Jasmina haben Unterschiedliches erlebt und doch ähneln sich ihre Geschichten in einem wesentlichen Aspekt: Sie sind Geschichten des Machtmissbrauchs und der sexualisierten Gewalt und ihr Schauplatz ist die eigene Arbeitsstelle. Ich möchte ihre Geschichten sichtbar machen, weil sie viel zu oft als Zahlen in Statistiken untergehen, ohne für uns greifbar zu sein.

Etwa jede achte Frau und jeder zwanzigste Mann in Deutschland wurden am Arbeitsplatz sexuell belästigt. 

Etwa jede achte Frau und jeder zwanzigste Mann in Deutschland gaben 2019 an, am Arbeitsplatz sexuell belästigt worden zu sein (Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes). Dass nicht jeder Übergriff gemeldet wird, dürfte nachvollziehbar sein, denn die Angst vor Konsequenzen für die Jobsicherheit oder eigene berufliche Laufbahn ist hoch. Vielen Menschen ist zudem unklar, wo Belästigung und Missbrauch am Arbeitsplatz überhaupt beginnen und dass sie selbst davon betroffen sind. Die Dunkelziffer dürfte also deutlich höher sein.

Wo beginnt sexualisierte Gewalt?

Im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, dem AGG, steht diese Definition: „Eine sexuelle Belästigung ist gegeben, wenn ein unerwünschtes, sexuell bestimmtes Verhalten vorliegt.“ Die Betonung liegt hier auf unerwünscht, also eben nicht einvernehmlich. In feministischen Diskursen wird die Bezeichnung „sexuelle Belästigung“ allerdings abgelehnt, weil sie nicht das Gewaltvolle, sondern das Sexuelle in den Fokus stellt. Die Bezeichnung der „sexualisierten Gewalt“ ist aktuell die deutlichste und beste Bezeichnung, die auch ich im Folgenden nutzen werde. 

Sexualisierte Gewalt beginnt bei unangenehmem Starren oder unangebrachten, sexualisierenden Kommentaren und führt über unerwünschte Berührungen bis hin zu nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen.

Sexualisierte Gewalt beginnt bei unangenehmem Starren oder unangebrachten, sexualisierenden Kommentaren und führt über unerwünschte Berührungen bis hin zu nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen. In acht von zehn Fällen handelt es sich nicht um einmalige Vorfälle – Betroffene erlebten mehr als einmal eine solche Situation. 

Macht und Missbrauch 

Missbrauch jeglicher Art funktioniert im Zusammenspiel mit Macht und innerhalb hierarchischer Strukturen. Oder anders ausgedrückt: Sexualisierte Gewalt setzt meist voraus, dass eine Ungleichheit, eine Hierarchisierung, zwischen Täter und betroffener Person vorliegt, die es dem Täter erleichtert, seine Macht auszuspielen und zu missbrauchen. Im professionellen Kontext kommt das genauso vor wie im privaten – und am Arbeitsplatz besonders dort, wo aufgrund von Altersunterschied, Sexismus und unterschiedlich hohen Positionen die Augenhöhe fehlt. 

Missbrauch jeglicher Art funktioniert im Zusammenspiel mit Macht und innerhalb hierarchischer Strukturen. 

Die Hierarchisierung kann im Arbeitsumfeld auf verschiedenen Ebenen stattfinden. Täter sexualisierter Gewalt sind laut Studie der ADS in mehr als der Hälfte der Fälle Kunden und Klienten, dann folgen Kollegen und Vorgesetzte. In 82 Prozent der Fälle sind die Täter ausschließlich oder überwiegend männlich. 

„Warum hast du ihn nicht einfach angezeigt?“

Nur vier von zehn Betroffenen schalten professionelle bzw. betriebliche Ansprechpersonen ein, nur ein Prozent der Betroffenen geht den Rechtsweg. Woran liegt das?

„Warum hast du nicht einfach Anzeige erstattet / es der Personalabteilung gemeldet / eine Beschwerde eingereicht?“, sind Fragen, die in die gleiche Kerbe schlagen, wie wenn Überlebende häuslicher Gewalt und toxischer Beziehungen gefragt werden: „Warum bist du nicht einfach gegangen, warum hast du ihn nicht verlassen?“. Unsensible Reaktionen, auch aus dem nahen Umfeld, sind leider keine Seltenheit – wenn Betroffenen überhaupt geglaubt wird. Oft verharmlosen sogar nahestehende Personen den Tathergang oder betreiben Täter-Opfer-Umkehr – so lange, bis auch Betroffene sich selbst immer mehr hinterfragen.

Die Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird, ist für betroffene Personen eine berechtigte, schließlich steht in den meisten Fällen Aussage gegen Aussage. 

Die Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird, ist für betroffene Personen eine berechtigte, schließlich steht in den meisten Fällen Aussage gegen Aussage. Auch hier begünstigen die existierenden Machtstrukturen, wem eher geglaubt wird und wer mit Konsequenzen zu rechnen hat. Wenn Joberhalt, Beförderung oder andere berufliche Interessen auf dem Spiel stehen, sind immer auch Abhängigkeiten gegeben, die es Betroffenen erschweren können, offen gegen Täter vorzugehen.

Im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens, einem besonders von sexualisierter Gewalt betroffenen Arbeitsumfeld, kommt hinzu, dass Belästigungen durch Kund:innen, Patient:innen und Klient:innen teilweise als „Berufsrisiko“ angesehen, bagatellisiert und ignoriert werden. Besonders betroffen sind auch Frauen, die informeller Arbeit nachgehen, vor allem Migrantinnen und Geflüchtete, denn sie sind oft extrem abhängig von ihren Arbeitgebern und dadurch sehr verwundbar für Ausbeutung und Gewalt. 

An vielen Arbeitsplätzen gibt es keine klaren Strukturen und Richtlinien, die es Betroffenen ermöglichen, Beschwerde einzureichen. 

Eine weitere Hürde ist, dass es an vielen Arbeitsplätzen keine klaren Strukturen und Richtlinien gibt, die es Betroffenen im Falle eines übergriffigen Verhaltens durch Kund:innen, Kolleg:innen oder Vorgesetzte, ermöglichen, Beschwerde einzureichen. Die ADS-Studie hat ergeben, dass mehr als 40 Prozent aller Beschäftigten keine Kenntnis über betriebsinterne Beschwerdestellen bei Diskriminierung und sexueller Belästigung haben. Für viele führt dann kein Weg an der Chefetage vorbei – doch was, wenn der Chef der Täter ist? Betroffene müssen stets Konsequenzen für ihre eigene berufliche Zukunft befürchten und möchten zudem vermeiden, dass Kolleg:innen davon erfahren, um nicht von Gerüchten oder gar Mobbing betroffen zu sein.

 Männer als Betroffene sexualisierter Gewalt

Obwohl Studien ergeben, dass Männer deutlich seltener von sexualisierter Gewalt am Arbeitsplatz betroffen sind, ist es mir wichtig, auch dafür zu sensibilisieren. Männern, die sexualisierte Gewalt erfahren, fällt es nämlich oft noch schwerer, sich jemandem anzuvertrauen, geschweige denn betriebsinterne Beschwerdestrukturen zu nutzen. Ein offener Umgang mit dem Erlebten ist meist noch tabuisierter, was mit klassischen Rollenbildern zusammenhängt. Diese lassen einen Mann als Betroffenen sexualisierter Gewalt nicht zu, nach dem Motto: Einem Mann kann so etwas nicht passieren, Männer sind doch durchsetzungsfähig und stark.

Klassische Rollenbilder lassen einen Mann als Betroffenen sexualisierter Gewalt nicht zu. 

Diese verinnerlichten Rollenbilder tragen auch dazu bei, dass sich Männer aus Angst vor Stigmatisierung erst spät Hilfe suchen. Zahlen Betroffener variieren stark, das liegt an unterschiedlichen Definitionen von sexualisierter Gewalt, aber auch an vielen Männern, die ihre Erfahrungen nicht einzuordnen wissen. Daraus resultiert eine hohe Dunkelziffer.

Was können wir tun?

Viel zu oft liegt die Verantwortung immer noch bei den Betroffenen selbst. Ob ihnen geglaubt wird und die Tat Konsequenzen erfährt, hängt von vielen Faktoren ab: dem Erkennen eigener Betroffenheit, der Unterstützung durch das Umfeld, der Beschwerdekultur am Arbeitsplatz, und nicht zuletzt dem Selbstbild und Auftreten der betroffenen Person. Auf manche dieser Faktoren hat die betroffene Person keinen Einfluss, was dazu führt, dass ihr Kampf für Gerechtigkeit viele mentale und emotionale Ressourcen erfordert, die sie oft nicht besitzt. Deshalb ist das soziale Umfeld so wichtig: Vertraute Menschen können mentale und emotionale Stützen sein und Betroffenen das Gefühl geben, nicht alleine zu sein.

Als Familie und Freund:innen können wir vor allem eines tun: Zuhören und Glauben schenken.

Als Familie und Freund:innen können wir vor allem eines tun: Zuhören und Glauben schenken. Ein “Ich glaube dir” kann Mut machen und Selbstvertrauen zurückgeben. Wir können Betroffene dabei unterstützen, das Geschehene einzuordnen und sie ermutigen, Konsequenzen zu ziehen. Kostenlose und anonyme Beratungsstellen sind das Hilfetelefon bei Gewalt gegen Frauen und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Es kann sich lohnen, zunächst eine individualisierte Beratung in Anspruch zu nehmen, bevor innerhalb des Betriebs nach Möglichkeiten zur Beschwerde gesucht werden.

Alle Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, eine betriebsinterne Beschwerdestelle einzurichten. 

Aber: Nach Paragraph 13 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) sind alle Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, eine betriebsinterne Beschwerdestelle einzurichten und Informationen über solche Stellen im Betrieb oder in der Dienststelle bekannt zu machen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellt die besondere Verantwortung von Führungskräften heraus: Die eigene Vorbildfunktion, aber auch Selbstverpflichtungen unter Mitarbeitenden, Schulungen und Sanktionierungen sind wichtige Maßnahmen, um die Sicherheit aller besser gewährleisten zu können. Auch von politischer Seite muss einiges passieren: Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit und eine feste Verankerung des Themas in Bildungsplänen der Schulen und Hochschulen. 

Mehr Sichtbarkeit für Betroffene 

Letztendlich tragen wir alle eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, sexualisierte Gewalt zu thematisieren, sichtbar zu machen, uns selbst und andere weiterzubilden und auf die Menschen in unserem Umfeld Acht zu geben. Wir brauchen auch hier intersektionale Ansätze, die verschiedene Diskriminierungsformen zusammendenken und besonders marginalisierte Gruppen ausdrücklich benennen, denn: Auch hier wirken das Patriarchat, der Kapitalismus, Rassismus und andere “-ismen” zusammen. Wir müssen außerdem dringend aufhören, Betroffene zu „Opfern“ zu stilisieren und ihnen damit noch mehr Würde und Selbstbestimmtheit zu nehmen.

Wir müssen dringend aufhören, Betroffene zu „Opfern“ zu stilisieren und ihnen damit noch mehr Würde und Selbstbestimmung zu nehmen. 

Stattdessen gilt es, die Perspektive zu wechseln und das Narrativ zu verändern: Betroffene sind Überlebende und damit unglaublich starke Menschen, die es verdienen, gehört zu werden und deren Geschichten sichtbar gemacht werden müssen. Und dazu können wir alle etwas beitragen. Täter:innen sind und bleiben Täter:innen. Sie sind das Problem. Sie müssen Konsequenzen erleben.

Katjas *Chef wird zum Gespräch mit der Geschäftsleitung gebeten, nachdem sie mit dieser gesprochen hat. Sie hat große Angst, dass sich ihr Chef sich nicht an den Vorfall im Auto erinnert oder verdrängt hat und behauptet, sie würde lügen. 

Zwei Jahre lang erträgt Sophie* die ständigen Gerüchte und „Liebesgeständnisse“ ihres Chefs. Erst, als sie ihren jetzigen Mann kennenlernt, findet sie den Mut, ihren Job zu kündigen. 

Melina* wird ihren Eltern nie von der Übergriffigkeit ihres Bekannten erzählen. Sie schämt sich sehr und hat Angst, nicht ernst genommen zu werden.

Zoe* bereut es noch heute, keine Anzeige erstattet zu haben. Jahrelang machte sie sich Gedanken, ob sie das Geschehene nicht vielleicht selbst provoziert hat, weil sie zu nett war. 

Karolin* braucht Jahre, um zu begreifen, dass das was ihr angetan wurde, eine Vergewaltigung war. Sie hätte damals ihr heutiges Verständnis gebraucht, um zur Polizei zu gehen, sagt sie. Sie spricht selten darüber, richtig verarbeitet hat sie es aber nie.

Jasmina* arbeitet seit über 10 Jahren in einer anderen Branche und nur noch mit Frauen zusammen. Immer wieder hört sie von ehemaligen Kolleg:innen, dass verschiedene Männer in Führungsposition der Musikindustrie gezielt Affären mit Praktikantinnen und Assistentinnen anfangen, die über 20-30 Jahre jünger sind als die Männer selbst.

Du bist selbst von sexualisierter Gewalt am Arbeitsplatz betroffen? Auch, wenn es sich vielleicht so anfühlt: du bist nicht allein! Vertraue dich deiner Familie oder Freund:innen an. Das Hilfetelefon bei Gewalt gegen Frauen bietet eine (anonyme) Beratung per Telefon oder Chat. Außerdem ist die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine wichtige Anlaufstelle. Dort erfährt man, wie man sich wehren kann und wie die Rechtslage aussieht.

*Name von der Redaktion geändert.

Mein größter Dank gilt den hier genannten Menschen für ihren Mut und ihre Offenheit, mit mir über ihre Erfahrungen zu sprechen. Danke, Katja*, dass du dieses wichtige Thema auf meinen Radar gebracht hast.

Aus unserer im gegenteil – Community haben mich noch viele weitere Nachrichten erreicht, fast ausschließlich von Frauen, die an ihren Arbeitsplätzen belästigt, sexualisiert, gestalkt, gedemütigt, missbraucht und vergewaltigt wurden.
Ich danke allen Betroffenen und Überlebenden für ihren Mut, mir ihre Geschichten zu erzählen. Ich glaube euch, ich sehe euch. Und ich wünsche euch Kraft und unterstützende Menschen an eurer Seite, die euch helfen, zu verarbeiten und zu heilen.

Headerfoto: Polina Zimmerman (Kategorie-Button hinzugefügt und Bild gecroppt.) Danke dafür!

Amelie Fischer (sie/ihr) sieht das Politische in den ganz großen und den ganz kleinen Dingen. Sie spricht und schreibt am liebsten über globale Ungerechtigkeiten, Machtstrukturen, intersektionalen Feminismus und die Liebe, immer die Liebe. Um ein wenig Leichtigkeit in den Weltschmerz zu bringen, den sie oft fühlt, liest sie für ihr Leben gerne Romance Novels. Aber nur zu Recherchezwecken, versteht sich! Denn auch die Liebe ist höchstpolitisch. Mehr von Amelie gibt es auf Instagram.

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