Eine heiße Nacht: Hol Dir, was Du brauchst

Du hauchst mir ins Ohr: „Fick mich und hol Dir, was Du brauchst!“ Dann knabberst Du an meinem Ohrläppchen, meinem Hals, saugst Dich fest und beißt sanft in mein Fleisch. Deine Hände umfassen mein Gesicht, meine krallen sich in Deinen knackigen Hintern. Ich ziehe Dich näher an mich heran, Deine Bisse werden stärker.

Dein Aftershave dringt in meine Nase – den Geruch werde ich für immer mit Dir verbinden, bis in die Ewigkeit.

Deine Hände umfassen mein Gesicht, meine krallen sich in Deinen knackigen Hintern. Ich ziehe Dich näher an mich heran, Deine Bisse werden stärker.

Ich öffne die Köpfe Deiner Jeans, lasse die Hose fallen. Ziehe Dir Dein Shirt über den Kopf, so dass es Deine Arme festhält, Du Deine Hände nicht mehr bewegen kannst. Mit Küssen zwinge ich Dich rückwärts zu gehen, und schupse Dich aufs Bett. Greife nach Deinen Shorts und streife sie Dir langsam ab. Schleudere sie durchs Hotelzimmer. Du sitzt auf der Bettkante, Deine Arme samt Shirt über dem Kopf, und wartest auf weitere Anweisungen. Ich setzte mich auf Dich, kralle mich in Deinen Armen fest.

‚Ich bin so scharf auf Dich‘, flüstere ich und küsse und beiße mich von Deinem Hals hinunter zu Deinen Brustwarzen, knabbere an Deinen Nippeln.

„Ich bin so scharf auf Dich“, flüstere ich und küsse und beiße mich von Deinem Hals hinunter zu Deinen Brustwarzen, knabbere an Deinen Nippeln. Du stöhnst. Ich werfe Dich um und meine Lippen gehen tiefer, wandern zu Deinem Bauch. Ein Beben in meinem Unterleib, mir ist heiß, trotz des abkühlenden Regens, der an das Fenster prasselt.

Mein Herz explodiert, wochenlang träume ich mir diesen Moment schon herbei. Seitdem ich Dich das erste Mal aus meinem Kopf geschlagen hatte – eigentlich. Zu hübsch, zu viel Muskeln, zu viele Tattoos – zu gefährlich. Besonders für mein Herz. Jeder Blick von Dir erzeugte ein elektrisierendes Kribbeln und Zucken in meinem Körper, warf alle meine Atome durcheinander.

Kochendes Wasser fließt durch meine Adern, ich bin erregt und mein Mund umfasst Deinen harten Schwanz, der perfekt zu meinen Lippen passt.

Kochendes Wasser fließt durch meine Adern, ich bin erregt und mein Mund umfasst Deinen harten Schwanz, der perfekt zu meinen Lippen passt. Du schmeckst gut, mein Kopf bewegt sich auf und ab, meine Hände greifen nach Deinen Hoden. Du stöhnst und atmest heftig im Rhythmus meines rasenden Herzklopfens. Du stöhnst meinen Namen: „Oh ja, Du weißt, was ich brauch’, Baby!“

Ich schau Dir in die Augen, Dein Schwanz in meinem Mund und kneife in Deine Brustwarzen. Dann greife ich nach Deinem Hals, nehme Dir die Luft zum Atmen, bis Du kommst …

Sandy verarbeitet ihre Gedanken und Sorgen in Thrillern, Kurzgeschichten, autobiografischen Texten, Gedichten, Briefen und in ihren Tagebüchern. Sie fasziniert der Austausch zwischen Fantasie und Realität. Mehr von ihr gibt es hier.

Headerfoto: Frau vor Sternenhimmel (Stockfoto) via tugolukof/Shutterstock. („Sexy Times“-Button hinzugefügt.) Danke dafür!

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