Brandgefahr – Eine zügellose Nacht mit einem Fremden

Eine ganze Zeit lang schaust du schon zu uns rüber. Welcher meiner heißen Freundinnen du wohl gerade Avancen machst? Es herrscht eine entspannte Atmosphäre, in der Bar ist es ausgelassen. Gedämpftes Licht, die Musik im Hintergrund wohltuend. Der ein oder andere Drink für uns und für dich wohl auch.

Sogar mir fällt auf, wie attraktiv du aussiehst. Wie du dasitzt, halb zu uns gewandt. Mit deinen dunklen Augen schaust du immer wieder zu uns rüber. Dich scheint es nicht zu stören, dass es schon fast auffällig ist. Vielmehr möchtest du, dass wir dich bemerken. Und doch wirkt es zu keinem Zeitpunkt unangenehm. Dein Selbstbewusstsein macht dich noch viel attraktiver, als du ohnehin schon bist.

Ohne ein Wort gewechselt zu haben, symbolisierst du mir dein Interesse. Wir rücken zueinander, fangen das erste Gespräch an.

Ein paar Drinks später sitzt du schon neben einer meiner Freundinnen. Dein Körper zu mir gewandt. Ich fühle mich ausgelassen. Ich flirte hier und dort mit fremden Typen. Ich komme gut an, das spüre ich in dieser Nacht. Ohne etwas zu sagen stehst du auf und stellst neben meinem leeren Glas ein neues, volles hin. Ohne ein Wort gewechselt zu haben, symbolisierst du mir dein Interesse. Wir rücken zueinander, fangen das erste Gespräch an. Kein Zwang, als würden wir uns bereits eine Weile kennen.

Später dann stehen wir auf der Tanzfläche in einem Club nahe der Bar. Wir tanzen zu elektronischen Bässen. Immer näher kommst du mir. Dein Gesicht immer meinen Lippen zugewandt. Deinen ersten Versuch mich zu küssen blocke ich charmant ab. Nicht, weil ich es nicht wollen würde. Vielmehr will ich mir dieses Knistern, diese Sehnsucht nach dem ersten Kuss noch einen Moment bewahren. Dieses Gefühl zu spüren, dass du mich willst, dass deine Lippen zu meinen wollen, dass wir beide das wollen.

Weitere Drinks und einen weiteren Augenblick später befinden wir uns bereits in deiner Wohnung. Meine Hände umfassen deine Hüfte, ziehen dich zu mir und ich lege meine Lippen auf deine. Es ist ein leichter, vorsichtiger Kuss, um die Lippen des anderen kennenzulernen. Weiteres gegenseitiges Erkunden mit der Zunge. Meine Hände streifen währenddessen langsam an deinem Körper entlang, wandern unter dein Shirt und berühren deine warme Haut. Wie von alleine gleiten sie an deinem Rücken entlang runter zu deinem Hintern. Im gleichen Rhythmus wird unser Kuss intensiver.

Meine Hände streifen währenddessen langsam an deinem Körper entlang, wandern unter dein Shirt und berühren deine warme Haut.

Unsere Lippen können nicht genug bekommen. Küssend dirigierst du mich vor dein Bett. Während unsere Lippen immer noch aneinanderhängen, reißen wir unsere Oberteile voneinander. Meine Arme umschlingen dich, meine Brust ist eng an deine gedrückt. Wir schauen uns in die Augen, halten inne für einen Moment. Ich blicke in deine braunen, du in meine blauen Augen.

Erneut ein vorsichtiger Kuss, als wäre es der erste zwischen uns. Deine Küsse gehen an meinem Hals entlang. Weiter zu meiner Schulter verharren dort für eine Sekunde. Du gelangst küssend an meiner Brust vorbei bis zu meinem Bauchnabel. Langsam ziehst du mir die Hose runter. Mein Schwanz ist hart, das war er bereits nach dem ersten Kuss. Langsam umfassen deine Lippen meine Eichel. Mit deiner Zunge spielst du daran und lutschst an meinem Schwanz. Ich lasse mich aufs Bett fallen, packe deinen Kopf und genieße deine Lippen.

Behutsam hole ich mir deinen Kopf zu mir, um dir einen Kuss zu geben. Keinen aufdringlichen, damit du weißt, dass ich dich nicht nur als sexuelles Objekt betrachte. Dann wilder, denn mein Körper will dich zügellos. Mit meinen Lippen tue ich dir gleich und verwöhne deinen Schwanz. Greife deine Hand dabei, fühle mich dir nah. Werde noch erregter, weil ich fühle, wie sehr du es genießt.

Schon wieder hänge ich an deinen Lippen, ich über dir, unsere Schwänze berühren sich. Wir reiben sie aneinander und genießen jede einzelne Berührung.

Schon wieder hänge ich an deinen Lippen, ich über dir, unsere Schwänze berühren sich. Wir reiben sie aneinander und genießen jede einzelne Berührung. Du drehst dich und schiebst deinen Arsch in meine Richtung. Deine Augen schauen sehnsüchtig und geben mir zu verstehen, dass du mich in dir haben möchtest. Unter Küssen massiere ich das Gleitgel auf dein Loch. Drücke leicht mit meinen Fingern und spüre, wie weich es sich anfühlt. Du liegst auf dem Bett, deinen Arsch leicht angehoben, deinen Kopf zu mir gedreht.

Ich ziehe das Kondom rüber und sehe, dass du ungeduldig wirst. Ganz behutsam presse ich mein Schwanz an dein Loch. Schaue dich an, vergewissere mich, dass du dich wohlfühlst. Mein Schwanz spürt, wie sich dein Loch langsam dehnt. Dein anfänglich schmerzverzogenes Gesicht wandelt sich in einen Ausdruck der Befriedigung.

Mit leichtem anschmiegsamem Stoßen ficke ich dich. Fühle mich dir nah. Ich werde heftiger. Du stöhnst, presst dein Gesicht auf ein Kissen. Ich drehe dich auf den Rücken, stecke ihn dir wieder rein und ficke dich weiter. Während ich in dir bin, wichse ich deinen Schwanz. Du legst meine Hand beiseite und gibst mir zu verstehen, dass du sonst kommen würdest.

Dein Gesichtsausdruck macht mich so geil, dass es mich abspritzen lässt. Mein Herz pulsiert.

Ich merke, dass ich dem Höhepunkt näherkomme. Meine Bewegungen werden intensiver, härter. Ich sehe, dass du es nicht mehr halten kannst. Auch ich bin dem Höhepunkt nah. Mit einem Stöhnen spritzt dein Saft aus deinem Schwanz, während ich noch in dir bin. Dein Gesichtsausdruck macht mich so geil, dass es mich abspritzen lässt. Mein Herz pulsiert. Dann halte ich inne, liege über die gebeugt, es ist ruhig. Ein Kuss. Warm und verschwitzt kuscheln wir uns zueinander. Ich in deinen Armen, mein Kopf auf deiner Schulter.

Headerfoto: Stockfoto von Rawpixel.com/Shutterstock. („Sexy-Times“-Button hinzugefügt.) Danke dafür!

GABRIEL ist in der behutsamen Pfalz aufgewachsen, bevor er sich ins schöne Berlin verirrte. Für seine Freizeit zählt nur eins: hauptsache draußen sein. Ein Kind der Sonne. Nach eigenen Angaben war er in seinem früheren Leben übrigens eine Sonnenblume. Tagsüber ist er ein eifriger Student. Nachts hingegen macht er die Clubs unsicher. Am besten zu elektronischen Beats. Sex und Körperlichkeiten dürfen für ihn nicht zu kurz kommen, aber mindestens genauso wichtig sind tiefgehende Gespräche und innere Verbundenheit. Im Schreiben findet er seinen Ausgleich zu seinen körperlichen Aktivitäten und kann so zur Ruhe kommen.

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