Kinky Sex mit dem besten Freund – softes BDSM, Analplug und Augenbinde

Es ist einer dieser Tage, an denen spürbar wird, dass sich das Jahr dem Ende zuneigt, draußen ist es schon dunkel und mein bester Freund und ich liegen eingekuschelt in meinem Bett. Gemeinsame Film- und Pizza-Abende sind zu einer Tradition geworden, was ich liebe, denn neben diesem heißen und klugen Menschen zu liegen, ist wirklich fabelhaft. 

„Boah, ganz schön kalt, ich glaube, ich brauche einen deiner Hoodies“, seufzt er, springt auf und läuft in Richtung meines Kleiderschranks. Während ich den Film pausiere, beobachte ich ihn aus dem Augenwinkel. Er hält keinen Hoodie in der Hand, dafür etwas anderes: eine schwarze Box, die er in meinem Kleiderschrank gefunden hat. Unsere Blicke treffen sich und ich spüre, wie sich die Stimmung im Raum ganz plötzlich verändert, wie die Anziehung, die seit Wochen zwischen uns herrscht und die mich einfach nur noch horny macht, so greifbar wird wie nie zuvor. 

Ich spüre, wie sich die Stimmung im Raum ganz plötzlich verändert.

Kinky Stuff

„Ich wusste gar nicht, dass du auf Kinky Stuff stehst, wir reden eindeutig zu wenig über Sex!“, sagt er mit funkelnden Augen und zieht ein Fesselset und eine Paddle aus der Box. Ich spüre sofort dieses verheißungsvolle Pulsieren zwischen meinen Beinen, das sich nur schwer ignorieren lässt. „Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, es auszuprobieren, ist ja auch eher für zwei gedacht“, antworte ich lächelnd und betrachte ihn, wie er auf mich zukommt und sich mit der Box in den Händen wieder neben mich setzt. 

Mir fällt auf, wie schön seine Hände sind und wie gerne ich ihr Streicheln an und in mir spüren würde.

Während er mit seinen Fingern über ein blaues Analplug streicht, das ich der Box hinzugefügt habe, und mich dabei nicht aus den Augen lässt, fällt mir auf, wie schön seine Hände sind und wie gerne ich ihr Streicheln an und in mir spüren würde. 

Würdest du sie mit mir ausprobieren?

Er muss etwas in meinen Augen gesehen haben, das ich mich nicht traue, auszusprechen, denn auf einmal verändert sich auch sein Blick und er beugt sich leicht zu mir vor. „Würdest du sie mit mir ausprobieren?“, fragt er leise und seine Stimme klingt ein wenig tiefer und rauer als zuvor. Er hat keine Vorstellung, was allein diese Frage mit mir anstellt. 

Ehrlich gesagt will ich nur eins: ihn in mir spüren.

Ich sollte mir tausend Gedanken in Bezug auf unsere Freundschaft machen, die sich krass verändert hat, seit wir beide wieder Single sind. Ehrlich gesagt will ich seitdem nur eins: ihn in mir spüren. Ist das falsch? Keine Ahnung. Gerade kann ich nicht denken. Atemlos nicke ich ihm zu, sein Blick wird sofort noch intensiver. „Vertraust du mir? Wir können jederzeit damit aufhören.“ „Ich vertraue dir“, bekräftige ich mit fester Stimme und füge zögerlich hinzu: „Ich habe da diese eine Fantasie…“ 

Die Erfüllung einer Fantasie 

Als ich sie ihm verrate, belohnt er mich mit einem kleinen, sexy Lächeln, das mir zeigt, dass er genauso viel Lust darauf hat wie ich. Er greift nach der schwarzen Augenbinde, und blickt mir noch einmal tief in die Augen, um sich rückzuversichern. Ich lege all meine Zustimmung und mein Verlangen in meinen Blick und nicke leicht dazu. Das Letzte, was ich sehe, sind seine tiefdunklen Augen, bevor sich der kühle, weiche Stoff über meine Augen legt und mir jegliche Sicht nimmt. 

Der kühle, weiche Stoff legt sich über meine Augen und nimmt mir jegliche Sicht. 

Ich spüre seinen warmen Atem, bevor sich unsere Lippen und Zungen erst zaghaft und dann sehr leidenschaftlich berühren. Er will zum Glück genau so heftig Sex mit mir haben wie ich mit ihm. Er bahnt sich küssend einen Weg über Hals zu meinen Brüsten und zieht mir dann mit einer fließenden Bewegung mein Shirt über den Kopf. Es ist aufregend, nicht zu wissen, was als nächstes passiert und es fühlt sich verdammt gut an. Er scheint auch nicht genug davon zu bekommen, mich zu berühren, denn auf einmal verschwinden meine Hose und Unterwäsche ganz schnell und ich liege komplett nackt vor ihm. 

Bonding Moment 

Ohne Sicht nehme ich meine Umgebung über meine anderen Sinne umso intensiver wahr. Ich spüre seinen Reißverschluss an der empfindlichen Haut meiner Vulva, spüre seine harte Erektion an meinem Körper, als er sich über mich beugt und auf einmal meine linkes Handgelenk festhält. Blitzschnell fesselt er mich an den Bettpfosten und wiederholt dasselbe auf der rechten Seite. 

Blitzschnell fesselt er mich an den Bettpfosten. 

Mit gespreizten Armen liege ich da und spüre einen kühlen Luftzug an meinen entblößten Nippeln, die sich immer weiter aufrichten. Er fängt sie mit seinem warmen Mund ein und saugt und knabbert erst am rechten, dann am linken Nippel. Ich stöhne leise, denn ohne Arme ist es gar nicht so einfach, ihm zu zeigen, wo ich ihn gerade am meisten brauche, geschweige denn mich selbst zu berühren. Er scheint das zu wissen, denn ich höre ihn leise lachen. „Sag mir, wo du mich willst“, flüstert er auf meiner erhitzten Haut und mir entschlüpft ein weiteres Stöhnen. „Zwischen meinen Beinen“, flüstere ich. „Sofort. Bitte“. 

Unbekannte Lustgefühle 

Zum Glück kommt er meinem Wunsch sofort nach und widmet sich meiner Vulva.. „So. Feucht.“ Murmelt er beinahe ehrfürchtig und fängt an, mich mit Mund und Fingern zu bearbeiten. „So. Gut.“ Stöhne ich nun lauter und schlinge meine Beine um seinen Nacken, um ihm mehr Spielraum zu geben. Es fühlt sich unglaublich an, wie er mich leckt und doch ist es noch nicht genug. Das scheint auch er zu spüren, denn nun lässt er wieder von mir ab und dreht meinen Körper sanft zur Seite. 

Es fühlt sich unglaublich an und doch ist es noch nicht genug. 

Ich höre, wie er den Deckel einer Flasche öffnet und plötzlich spüre ich kühles Gleitgel an meinem Hintern, das er mir mit erregenden Bewegungen aufträgt. Vorsichtig steckt er einen seiner Finger in meinen Po und massiert ihn sanft. „Ist das okay so?“, fragt er und ich kann nur ein leises „ja“ hauchen, denn es fühlt sich viel zu aufregend an. Er ersetzt seinen Finger durch den Analplug, den er vorhin bereits so voller Neugier gestreichelt hat. Langsam führt er den leicht vibrierenden Plug in meinen Po ein und gibt mir Zeit, mich an seine Größe zu gewöhnen. Schließlich erhöht er die Intensität der Vibration und ich keuche und stöhne angesichts der intensiven Lustgefühle, die mich erfüllen. 

Von vorne und hinten 

„Ah, ist das gut. Aber dich will ich auch in mir“, stoße ich nach einer Weile atemlos hervor. „Nichts lieber als das“, antwortet er und ich höre das Lächeln, seine Worte begleitet. Ich höre auch das sexy Geräusch eines sich öffnenden Reißverschlusses und das Rascheln, als er die Verpackung des Kondoms aufreißt und es sich überzieht, bevor er sich immer noch vollständig bekleidet zu mir legt und mich erneut küsst. Schließlich packt er meine Beine und legt sie sich auf die Schultern, damit sich die Stimulation durch den Analplug weiterhin gut für mich anfühlt. Als er in mich eindringt, habe ich das Gefühl, vor Intensität zu zerfließen. Langsam und dann immer schneller beginnt er, in mich zu stoßen, während er die Vibration des Plugs auf die höchste Stufe stellt. 

Von vorne und hinten so geil stimuliert zu werden, fühlt sich verdammt intensiv an. 

Von vorne und hinten so geil stimuliert zu werden, fühlt sich so verdammt intensiv an und ich versuche mittlerweile nicht einmal mehr, mein Stöhnen zurück zu halten. Zu gerne würde ich ihn berühren, doch die Fesseln an meinen Händen sorgen auch dafür, dass ich alles noch viel intensiver anfühlt. „Du fühlst dich so gut an, so feucht, du bist einfach wahnsinnig geil“, stöhnt nun auch er und zieht sich komplett aus mir zurück, bevor er wieder tief in mich stößt und zwischendurch immer wieder in meine steifen Nippel beißt und an ihnen leckt. Während des Eindringens reibt er plötzlich intensiv meinen Kitzler. Perfekt. Besser geht es nicht. „Gib mir deinen Schwanz, gib mir deine Hände, gib mir alles.“, strömt es aus mir heraus. Ich kann mich nicht länger zurückhalten. Mein Orgasmus überrollt mich mit voller Wucht und ich stoße einen kleinen, überraschten Schrei aus, als ich komme und nicht aufhöre, zu kommen. Die zuckenden Bewegungen meiner Vulva bringen auch ihn zum Höhepunkt. „Darf ich auf dir kommen?“ „Ja, bitte!“ und bevor wir klären können, wohin, ist sein Sperma komplett auf meinen Brüsten verteilt und ich liebe es. Wir klammern uns aneinander fest und unsere Lippen finden sich zu einem heißen Kuss. 

Entfesselt

Nachdem wir uns von den Nachbeben unserer Orgasmen erholt haben, löst er sanft die Fesseln an meinen Handgelenken und streichelt über die leichten Druckstellen. Schließlich nimmt er mir vorsichtig die Augenbinde ab und als ich sein wunderschönes, lächelndes Gesicht sehe, wird mir bewusst, dass wir heute Nacht so einiges entfesselt haben, was da im Verborgenen wartete: Sehnsüchte, Wünsche und vielleicht auch Gefühle. Das war der lockerste Sex, den ich jemals hatte und das mit meinem besten Freund. Ich kann das alles noch gar nicht glauben. 

Mir wird bewusst, dass wir heute Nacht so einiges entfesselt haben, was da im Verborgenen wartete.

Später liegen wir im Bett, kuscheln und essen die kalt gewordene Pizza. Ich mag, dass es sich zwischen uns nicht komisch anfühlt, ganz im Gegenteil. Ich muss das wohl laut ausgesprochen haben, denn er grinst mich an und drückt mir einen Kuss auf die Stirn. „Aber nächstes Mal möchte ich gefesselt werden.“ Ich grinse zurück und flüstere gegen seine Lippen: „Nichts lieber als das.“ 

Was das für unsere Freundschaft bedeutet, besprechen wir einfach morgen. Heute wird nur noch genossen und vielleicht später nochmal weiter gemacht. Ich hab nämlich gar nicht geblasen und darauf habe ich Post-Pizza schon noch ziemlich Bock…

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Headerfoto: Alexander Krivitskiy (Kategorie-Button hinzugefügt und Bild gecroppt.) Danke dafür!

La Sirène liebt all die Magie, die zwischen Menschen entstehen kann. Sie liest und schreibt am liebsten Sinnliches, Leidenschaftliches, Lautes, Leises, Zartes und Hartes - alles immer stattfindend in sicheren, einvernehmlichen, liebevollen Räumen.

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