Geile Mitbewohner:innen – Vier Freund:innen mit Lust auf mehr | Die WG #5

Die bereits erschienenen Teile dieser Geschichte findest du hier.

Ihre Finger verhakten sich in meinen Haaren, während sie ihre Hände immer wieder über meinen Kopf rieb. Ich griff sie fest und zog sie enger in den Kuss, wobei sie auf mich fiel und wir nun nebeneinander auf dem Sofa lagen. Die ganze Zeit schon spürte ich die Erregung in mir aufsteigen, ich wollte so gerne ihre Finger auf meiner Haut spüren. Ich griff ihren Hintern und zog sie fester an mich heran.

“Na ihr zwei?”, schreckte Leah uns aus dem Küssen hoch. “Störe ich euch etwa?” “Ja”, dachte ich. “Nein”, sagte ich. War es denn schon wieder so spät? Mina und ich sollten uns dringend angewöhnen, die Zeit besser einzuplanen und damit besser nutzen zu können.

Sexting bis er kommt

Nachdem wir uns wieder aufrecht auf das Sofa gesetzt hatten, nahm Leah Platz neben uns. “Ihr könnt auch nicht die Finger voneinander lassen”, sagte sie, während sie auf ihr Handy schaute, “dabei hattet ihr doch heute morgen erst. Und ich … ich warte schon die ganze Zeit darauf auch endlich … hach.” “Max kommt ja bald”, warf ich ein. “Oder du verschwindest eben kurz alleine ins Bad. Wir stören dich auch nicht.” Sie entschied sich jedoch dazu, auf Max zu warten.

Wir saßen inzwischen schon eine ganze Weile auf dem Sofa und unterhielten uns ein wenig, wobei unsere Mitbewohnerin die meiste Zeit doch sehr auf ihr Handy fixiert war. Sie schien auch zunehmend unruhiger zu sitzen und rutschte immer wieder auf ihrem Platz hin und her.

“Mit wem schreibst du denn die ganze Zeit?”, fragte Mina. “Max”, gab Leah knapp zurück. “Nicht in unserer Gruppe? Untersteh dich!”, scherzte sie zurück. Dann hob Leah tatsächlich ihren Kopf und schaute uns an. Es schien so, als würde sie über etwas nachdenken. Ihre Mundwinkel hoben sich langsam zu einem Grinsen. Dann sagte sie: “Ich glaube nicht, dass ihr uns sexten lesen wollt.”

Ihre Mundwinkel hoben sich langsam zu einem Grinsen. Dann sagte sie: ‘Ich glaube nicht, dass ihr uns sexten lesen wollt.’

Als sich einige Stunden später der Schlüssel im Schloss drehte und Max die Wohnung betrat, sprang Leah sofort auf. Bevor er auch nur die Chance hatte, seine Tasche abzustellen, hatte sie ihn auch schon angesprungen und ihre Beine um seine Hüfte geschwungen. Mina und ich beobachteten die Situation vom Sofa aus und mussten lachen, als er uns total überrascht anschaute.

Nachdem sie sich eine Weile so geküsst hatten, ließ sie von ihm ab und stand wartend vor ihm. “Den hier”, sagte sie, als sie mit ihrer Hand über seinen Schritt rieb, “den brauche ich nachher im Bett noch.” Dann drehte sie sich um und hüpfte fröhlich vergnügt wieder zurück ins Wohnzimmer.

Nachdem sie sich eine Weile so geküsst hatten, ließ sie von ihm ab und stand wartend vor ihm. ‘Den hier’, sagte sie, als sie mit ihrer Hand über seinen Schritt rieb, ‘den brauche ich nachher im Bett noch.’

“Leute!”, rief ich. “Wir sind auch noch da.” Leah lachte nur und wir stimmten kurz darauf mit ein. “Haltet euch heute Abend besser die Ohren zu”, sagte sie kichernd zu uns. “Seid lieber nicht so laut”, gab ich lachend zurück. “Es ist unser Zimmer, also nicht unser Problem. Ihr könnt auch gerne im Wohnzimmer warten, wenn es euch stört.” Sie drehte sich zu Max, welcher all die Zeit nur schweigend und verwirrt in der Mitte des Raumes stand. “Ich will erstmal was essen, sonst sterbe ich. Und überhaupt, was ist heute los mit dir?”

Nicht so heimlicher Blowjob

Wenige Minuten später saßen wir gemeinsam am Tisch und aßen aufgewärmte Lasagne, die wir von einem der Vortage noch übrig hatten. Max hatte natürlich gleich die angefangene Flasche Rotwein dazu gestellt, da sie “ja leer werden” musste. Bis wir dann zwei Stunden später den Tisch abräumten, waren noch zwei weitere Flaschen geleert worden, ohne dass das Thema Sex nochmal exzessiv angesprochen wurde. Wir blödelten dafür viel zu sehr über die verschiedensten Dinge.

Im Nachhinein würde ich sagen, dass es am Alkohol lag und ich die Ereignisse von ein paar Stunden zuvor komplett vergessen hatte, als Mina und ich beschlossen, ins Bett zu gehen. Erst als wir kurz darauf alleine im Schlafzimmer waren, während das andere Paar sich noch fertig fürs Bett machte und Mina ihre Hand über meinen Schritt fahren ließ, fiel mir wieder alles ein.

Erst als wir alleine im Schlafzimmer waren, während das andere Paar sich noch fertig fürs Bett machte und Mina ihre Hand über meinen Schritt fahren ließ, fiel mir wieder alles ein.

Hätten wir ihnen vielleicht etwas mehr Ruhe gönnen sollen und im Wohnzimmer warten? Andererseits meinte Leah ja auch, dass es sie nicht stören würde, wenn wir hier seien. Zumindest so ange wir damit kein Problem hatten. Wenn denn überhaupt etwas passieren würde in dieser Nacht. Ich versuchte noch die Situation abzuwägen, da schob Mina ihre Hand in meiner Unterhose und rieb meinen hart werdenden Penis.

Augenblicklich wichen all meine Gedanken der puren Lust. Auch meine Hand hatte den Weg in ihre Unterhose gefunden. Meine Finger glitten sogleich zwischen ihre bereits nassen Vulvalippen. Ihre Lust machte mich so sehr an. Im kaum sichtbaren Licht der Straßenlaternen sah ich ihre Augen funkeln. Ich wusste, sie hatte etwas vor. Und ich sollte gleich merken, damit recht gehabt zu haben.

Augenblicklich wichen all meine Gedanken der puren Lust. Auch meine Hand hatte den Weg in ihre Unterhose gefunden. Meine Finger glitten sogleich zwischen ihre bereits nassen Vulvalippen.

Sie entglitt meiner Hand und rutschte mit ihrem ganze Körper an mir herab unter die Decke. Noch bevor sie meine Unterhose ausgezogen und meinen Penis in den Mund genommen hatte, wusste ich, was sie vorhatte. Mein Körper spannte sich voller Erwartung an. Seufzend schloss ich meine Augen und genoss ihr famoses Zungenspiel. Mein Atem wurde schnell und immer schwerer. Es war so gut, die Situation so aufregend. Max und Leah könnten jederzeit wieder da sein.

Die Badezimmertür öffnete sich und man hörte die beiden reden. Ich erschrak, doch Mina ließ sich davon nicht beirren und machte versteckt unter der Decke weiter. Ich biss mir auf die Lippen, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Als das andere Paar in unsere Richtung blickte, schien es so, als hätten sie das Fehlen von Mina nicht bemerkt – oder sie taten nur so.

“Ach, ihr seid ja auch hier”, lachte Leah und zog Max sogleich hinter sich her ins Bett. Ihr – ich erschrak. Wussten sie also? Falls dem so sei, schien es sie ja nicht sonderlich zu stören. Ich verdrängte die störenden Gedanken und gab mich wieder der Situation hin: die Anwesenheit des anderen Paares und meiner Freundin, die ungestört zärtlich weiter an meinem Schwanz leckte.

Ich verdrängte die störenden Gedanken und gab mich wieder der Situation hin: die Anwesenheit des anderen Paares und meiner Freundin, die ungestört zärtlich weiter an meinem Schwanz leckte.

Ich blickte dem Paar hinterher. Schemenhaft konnte ich ihre Körper im fahlen Licht erkennen. Max war wie ich in Boxershorts und T-Shirt gekleidet, Leah hatte sich ihre glatten rote Haare in einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trug ein an ihr zu groß wirkendes T-Shirt von Max. Ob sie eine Unterhose drunter trug, vermochte ich nicht zu erkennen, doch ich stellte mir vor, dass nur dieses weite Stückchen Stoff sie bedeckte und sie ansonsten nackt war. Eine erregende Fantasie.

Angestrengt konzentrierte ich mich darauf, nicht zu kommen und dabei möglichst leise zu bleiben. Max und Leah lagen inzwischen unter ihrer Decke und küssten sich. Immer wieder hörte man es rascheln und ich sah, wie zwei dunkle Schatten sich unter der Decke hin und her drehten. Mal lag sie auf ihm, dann er wieder auf ihr. Es schien ganz so, als würden sie ihre Ankündigung vom frühen Abend ernst werden lassen. Erregtes Kribbeln machte sich in mir breit.

Ich sah, wie zwei dunkle Schatten sich unter der Decke hin und her drehten. Mal lag sie auf ihm, dann er wieder auf ihr. Es schien ganz so, als würden sie ihre Ankündigung vom frühen Abend ernst werden lassen. Erregtes Kribbeln machte sich in mir breit.

Mina rieb gerade mit ihrer Zunge über mein Penisbändchen, wobei ich einen Seufzer nicht mehr unterdrücken konnte. Ich spürte die Hitze der Lust, die sich in meinem Körper breit machte und mich immer mehr vernebelte. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss meine Gefühle.

Tiefe Einblicke 

Ein tiefes zufriedenes Stöhnen durchbrach die Stille. Wir alle vier mussten lachen. “Tut mir Leid”, begann Leah schwer atmend, “aber das ist gerade einfach zu gut.” Sie hatten also tatsächlich Sex direkt neben uns und machten auch keinen Hehl daraus. Es machte mich unglaublich an, dabei zu sein. Ich blickte hinüber in ihre Richtung. Sie lagen beide noch unter der Decke und sie schien auf ihm zu sein.

Viel mehr konnte ich leider nicht erkennen. Daher konzentrierte ich mich auf alle Geräusche und versuchte mir ein möglichst genaues Bild im Kopf zu machen, was gerade passierte.

Sie hatten also tatsächlich Sex direkt neben uns und machten auch keinen Hehl daraus. Es machte mich unglaublich an, dabei zu sein. Ich blickte hinüber in ihre Richtung.

Minas Blowjob unter der Decke trieb mich unterdessen in den Wahnsinn. Es war so geil und heiß. Die Situation, ihre Künste mit dem Mund und der Hand, einfach alles. Ich bildete mir ein, zwischen all dem Rascheln und schweren Atmen auch leichtes Schmatzen zu hören, das jedoch nicht von dem Mund meiner Freundin an meinem harten Penis kam. Jedes Mal, wenn ich es hörte, schoss ein neuer Schub der Geilheit durch mich. Es kam sicher von Leah, wenn sich ihre Nässe an dem Penis von Max entlang rieb.

Es wurde zu viel für mich, aber ich wollte noch nicht kommen. Ich griff mit meinen Händen an den Kopf meiner Freundin und zog sie nach oben. Sie lag jetzt wieder neben mir und ich begann sie zu küssen. Dabei glitten meine Hände unter ihr T-Shirt und schoben es langsam nach oben.

Im Bett der anderen begann es nun erneut zu rascheln, sie wechselten wohl die Position. Ich schielte über meine Freundin hinweg in das andere Bett. Gegen das fahle Licht hinter dem Fenster konnte man sehen, dass Leah aufrecht auf Max saß. Ihr T-Shirt umhüllte noch immer ihre Kurven, doch die Bettdecke lag nicht mehr über ihr. Wenn man genau hinblickte, dann konnte man erkennen, wie ihr Körper sich langsam hob und wieder senkte.

Ich schielte über meine Freundin hinweg in das andere Bett. Gegen das fahle Licht hinter dem Fenster konnte man sehen, dass Leah aufrecht auf Max saß. Wenn man genau hinblickte, dann konnte man erkennen, wie ihr Körper sich langsam hob und wieder senkte.

Meine Hände glitten über Minas Brüste und umkreisten immer wieder ihre hart nach oben stehenden Nippel. Sie drückte sich mit entgegen in der Hoffnung, dass ich sie berühren würde, doch ich zögerte es noch hinaus. Ich spürte die Elektrizität ihrer Erregung in meinen Fingerkuppen. Dann schwang ich mich auf sie und küsste mich an ihrem Körper hinab. Ihre Hände wuselten dabei ungeduldig durch meine Haare.

Inzwischen war es mir egal, es zu verstecken, es wusste eh jeder, was passierte und so schob ich die Decke beim Hinabküssen zur Seite. Nachdem ich auch ihre Unterhose ausgezogen hatte, lag sie vollständig nackt auf dem Bett, bedeckt nur von meinem Kopf, der gerade zwischen ihren Beinen eintauchte. Falls die beiden in unsere Richtung schauen würden, würden sie dennoch kaum etwas sehen können. Es war zu dunkel und das dunkle Licht von draußen war in ihrem Rücken und ermöglichte es uns somit gut, sie schemenhaft zu sehen.

Ich schob die Decke beim Hinabküssen zur Seite. Nachdem ich auch ihre Unterhose ausgezogen hatte, lag sie vollständig nackt auf dem Bett, bedeckt nur von meinem Kopf der gerade zwischen ihren Beinen eintauchte.

Wenn ich meine Augen öffnete, konnte ich an Minas Körper hochschauen. Ich sah ihre tollen Brüste von unten, die sie sich gerade langsam aber fest rieb. Schaute ich etwas nach links, so hatte ich den perfekten Blick auf die Silhouette der anderen beiden. Da fragte ich mich, ob ihnen klar war, dass wir sie sehen konnten, schließlich waren sie ja direkt vorm Fenster und wir in der dunklen Ecke. Vielleicht dachten sie, dass wir sie nicht sehen könnten, weil sie uns nicht sehen konnten.

Meine Lippen hatte ich inzwischen auf ihren Kitzler gepresst und saugte leicht an diesem, während meine Zunge immer wieder darüber glitt. Ihr Becken wurde zunehmend unruhiger. Ich genoss jede Sekunde.

Dann sah ich, wie Max, der seine Hände wohl die ganze Zeit schon verständlicherweise unter Leahs Oberteil hatte, seine Hände anhob und ihr das Shirt über den Kopf hob. Eine Welle der Aufregung schoss durch meinen Körper. Ich sah nun, wie seine Hände über ihre unbedeckte Haut glitten. Wenn ich mich genau konzentrierte, dann konnte ich ihre Taille sehen und wie diese in ihren Po überging, welcher sich die ganze Zeit hob und senkte.

Der Anblick, verbunden mit dem Wissen, was sie gerade taten, war einfach umwerfend und führte dazu, dass ich ein erregtes Kribbeln in meiner Eichel spürte. Wie ein kleiner Orgasmus. Jedoch ganz ohne dort überhaupt berührt zu werden.

Ich sah, wie Max, der seine Hände wohl die ganze Zeit schon verständlicherweise unter Leahs Oberteil hatte, seine Hände anhob und ihr das Shirt über den Kopf hob. Eine Welle der Aufregung schoss durch meinen Körper. Ich sah nun, wie seine Hände über ihren unbedeckte Haut glitten.

Ich spürte, dass Mina kurz davor war zu kommen und drang mit zwei meiner Finger in sie ein. Leicht nach oben hin angewinkelt drückte ich in Richtung ihres Bauches und massierte die angeschwollene Stelle. Das war zu viel für sie und ihr entwichen mehrere erregte Seufzer. Augenblicklich sah ich, wie Leah sich zu uns drehte und uns anschaute. Ihr Oberkörper war nun im Profil zu mir und ich konnte die sanften Rundungen ihrer Brüste sehen, unterbrochen von den spitzen Punkten ihrer harten Nippel. Ein Anblick, der sich sofort in mein Gedächtnis einbrannte und mit all den Vorstellungen von den beiden beim Sex vermischte.

Wer kommt zuerst? 

“Ich merk schon, ihr schlaft auch noch nicht”, lachte Max unter seiner Freundin. Mina versuchte mitzulachen, doch es war eher ein seltsames Stöhnen. Ich hatte nicht von ihr abgelassen und tat alles, um sie jetzt zum Kommen zu bringen. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich voll auf sie.

Genoss ihren Geschmack in den letzten Zügen, bevor ihr Körper zu beben begann und es so schien, als würde sie alle Versuche unterlassen, still zu bleiben. Ihr Becken hob und senkte sich, presste sich meinem Gesicht entgegen. Ihre Hände krallten sich in meine Haare und zogen mich fester in sie. Sie explodierte förmlich, bevor sie dann schlagartig wieder still war. Schwer atmend lag sie noch immer vor mir.

Ihr Becken hob und senkte sich, presste sich meinem Gesicht entgegen. Ihre Hände krallten sich in meine Haare und zogen mich fester in sie. Sie explodierte förmlich, bevor sie dann schlagartig wieder still war. Schwer atmend lag sie noch immer vor mir.

Es schien, als habe Minas Orgasmus alle Dämme gebrochen. Inzwischen war es nicht zu überhören, dass Leah von Max genommen wurde. Selbst wenn man ihr heißes Stöhnen außen vor ließ, das Klatschen zweier wilder Körper aufeinander, die nur so vor Lust aufeinander ineinander verschlungen waren, war kaum zu überhören. Auch wenn man Max hörte, wurde mir jetzt erst klar, wie vokal seine Freundin beim Sex war. Das steigerte meine Lust darauf, jetzt auch zu kommen, noch einmal mehr.

Ich glitt am Körper meiner Freundin hinauf und küsste sie kurz, bevor ich auch gleich in sie eindrang. Sie atmete mir erregt ins Ohr und schlang ihre Oberschenkel um meinem Körper. Wir stimmten in das Gestöhne der beiden ein und bald darauf war der Raum gefüllt mit Geräuschen, wie man sie sich sonst nicht in seinen heißesten Träumen ausmalen konnte.

Wir stimmten in das Gestöhne der beiden ein und bald darauf war der Raum gefüllt mit Geräuschen, wie man sie sich sonst nicht in seinen heißesten Träumen ausmalen konnte.

Das andere Paar hatte natürlich einen Vorsprung und so war es unabdingbar, dass sie vor uns kamen. Sie schienen beide gleichzeitig auf ihren gemeinsamen Höhepunkt hinaus zu arbeiten. Ihre Taktfrequenz nahm zu, das Bett quietschte lauter, doch zu jeder Zeit übertönt von Leahs erotischen Geräuschen. Sie stöhnte, seufzte, stockte. Ihr Atem ging nur noch stoßweise, sie schien zu zittern, geradezu zu beben.

Als ich hörte, dass sie beide kamen, brachte es mich auch gleich nochmal näher an meinen Höhepunkt. Mina griff nun mit ihren Händen an meinen Po und zog mich bei jedem Stoß fester in sie. Sie hatte Leahs Part übernommen und erfüllte mit ihrem Stöhnen den wieder stiller gewordenen Raum. Sie wollte es auch so sehr. Jetzt.

Das andere Paar hatten natürlich einen Vorsprung und so war es unabdingbar, dass sie vor uns kamen. Sie schienen beide gleichzeitig auf ihren gemeinsamen Höhepunkt hinaus zu arbeiten.

Dann spürte ich, dass ich kommen würde, mein Orgasmus breitete sich in mir aus und ich drang ein letztes Mal fest in sie ein, ehe ich in dieser Position verharrte und ihren Körper fest in meinen Armen hielt. Mein Körper explodierte geradezu vor Lust. Schier endlos entlud ich mich tief in ihr, all die aufgestaute Geilheit der letzten Stunden fand endlich ihren Ausweg. Ich brummte tief in ihre Schulter und machte meiner Erregung gehör. Sie übermannte mich.

Etwas später lag ich neben ihr und schaute an die Decke. War ich eben weggenickt gewesen? Ich wusste es nicht, doch untermauerte das gleichmäßige Atmen der anderen meine Vermutung. Meine Gedanken sausten immer wieder umher und ich war kaum in der Lage, das Geschehene zu verarbeiten. Es schien so surreal. Ich hatte Leahs nackten und erregten Körper gesehen, wenn auch nur schemenhaft im Dunkeln.

Augenblicklich spürte ich wieder eine Welle der Lust und Zufriedenheit durch mich strömen. Ich dachte daran, dass die beiden direkt neben uns miteinander geschlafen hatten und wir sie dabei hören konnten. Und sie uns. Es war, als wären all meine Fantasien wahr geworden.

Augenblicklich spürte ich wieder eine Welle der Lust und Zufriedenheit durch mich strömen. Ich dachte daran, dass die beiden direkt neben uns miteinander geschlafen hatten und wir sie dabei hören konnten. Und sie uns.

Auch wenn ich eben schon gekommen war, war ich schon wieder erregt. Oder noch immer erregt, ich wusste es nicht. Die Gedanken an die Situation machten mich einfach viel zu geil. Ich drehte mich zu Mina um in der Hoffnung, das Erlebnis von eben wiederholen zu können, doch sie reagierte nicht, als ich ihre unbedeckten Brüste rieb. Sie schien wohl bereits eingeschlafen zu sein. Dann sollte ich wohl auch wieder schlafen.

Handjob mit Nachbeben 

Unruhig drehte ich mich im Bett hin und her. Mein Penis pochte und drückte die ganze Zeit gegen meinen Bauch. Unwillkürlich hatte ich angefangen, meine Hand an ihm auf und ab gleiten zu lassen. Spontan entschied ich, dass es sicher niemanden stören würde, wenn ich jetzt Hand anlegen würde und schob die Bettdecke zur Seite, um unruhiges Rascheln zu verhindern. Ich hatte meine Augen geschlossen und griff meinen Penis nun fester.

Immer wieder fügte ich etwas Spucke hinzu, sodass meine Hand angenehm über ihn glitt und genoss die intensiven Gefühle. So sehr ich Sex mochte, so gerne nahm ich die Dinge auch selber in die Hand. Es fühlte sich manchmal genau richtig an, den eigenen, vor Lust pochenden Penis in der Hand zu haben.

Wieder drifteten meine Gedanken ab. In meinem Kopf hallte das Stöhnen von Leah immer wieder, während ich daran dachte, wie ich meine Freundin mit dem Mund verwöhnte. Schon spürte ich, dass ich bald kommen würde. Die Bilder in meinem Kopf wurden expliziter. Ich dachte daran, wie schön die Brüste meiner Freundin schaukelten, wenn ich sie nahm. Wie heiß sie aussah, wenn sie mit ihren eigenen Fingern in sich eindrang. Wie geil sie stöhnte.

Wieder drifteten meine Gedanken ab. In meinem Kopf hallte das Stöhnen von Leah immer wieder, während ich daran dachte, wie ich meine Freundin mit dem Mund verwöhnte. Schon spürte ich, dass ich bald kommen würde.

Beim Gedanken an geiles Stöhnen drang sich unsere Mitbewohnerin wieder direkt in meinen Kopf. So wie heute hatte ich sie noch nie gehört. Es schien so, als wäre dieser Tag der erste Tag in unserer WG gewesen, bei der sie sie selbst sein konnte. Als hätte sie sich sonst immer zurückhalten müssen.

Während ich mit meiner Hand immer schneller wurde und bereits die ersten Wellen den Höhepunkt in mir brennen spürte, hatte ich wieder das andere Paar vor meinem inneren Auge. Ich sah wieder, wie sie ihn lustvoll ritt. Jeden Zentimeter seines Penis tief in ihr genoss. Sie schwang ihr Becken so heiß, während sie auf und ab glitt.

Es war richtig geschmeidig, sie schien das Reiten richtig zu leben. Jedes Mal, wenn sie ihre Hüfte hob, kippte sie in ein leichtes Hohlkreuz, um dann wieder beim Senken ihr Becken nach vorne zu drücken und den Schwung der Drehung mitzunehmen. Es sah so intensiv aus.

Während ich mit meiner Hand immer schneller wurde und bereits die ersten Wellen den Höhepunkt in mir brennen spürte, hatte ich wieder das andere Paar vor meinem inneren Auge. Ich sah wieder, wie sie ihn lustvoll ritt. Jeden Zentimeter seines Penis tief in ihr genoss.

Ich spürte den Orgasmus über mich rollen, biss mir auf die Lippe und unterdrückte damit bestmöglich die Geräusche. Es gelang mir nur teilweise: ein abgehacktes und leises, für eine wache Person aber deutlich hörbares, Stöhnen entwich mir dann doch. Ich spürte das Sperma auf meinen Bauch spritzen und die explodierende Geilheit von meiner Eichel durch meinen Unterkörper in meinen ganzen Körper strömen.

Letzte Bilder sausten mir durch den Kopf. Ich dachte daran, wie Mina bäuchlings vor mir lag und ich halb aufrecht hinter ihr war. Meine Hände drückte ihre Taille fest ins Bett, während ich fest zustieß. Augenblicklich, mit den Letzten heißen Zügen des Höhepunktes, hatte ich wieder das Bild aus meiner Fantasie in meinem Kopf.

Leah in der gleichen Position wie Mina bei mir, wie sie von Max genommen wurde. Sie genoss ihre Gefühle und versuchte es auch gar nicht zu verheimlichen. Sie wollte der Welt zeigen, wie geil sie gerade war. Wie geil er in sie eindrang, sie unerlässlich nahm, sie wollte. Sie tat es ihm gleich, drückte ihm ihren Körper immer wieder entgegen, griff mit ihren Beckenboden nach seinem Penis, wenn er sie wieder verlassen wollte.

Das Zucken meines Gliedes wurde bei jeder Bewegung geringer. Ein letzter Tropfen Sperma lief aus mir raus und tropfte auf meinen Bauch. Noch mit meiner Hand an derselben Stelle schlief ich ein. Während mir die Sinnen schwanden, waren auch Max und Leah in meinem Kopf zu einem Ende gekommen. Aus nächster Nähe sah ich, wie sein Penis aus ihr raus glitt und ihre eng an ihm liegenden Vulvalippen dabei leicht mit nach außen zog, bis sie über seine Eichel hinweg strichen und sich wieder fast vollständig schlossen. Sie waren noch hoch errötet und glänzten im leichten Lichtschein.

Es sah einladend aus. Ich würde sie gerne berühren.

Headerfoto: Dainis Graveris via Unsplash. (Kategorie-Button hinzugefügt und Bild gecroppt.) Danke dafür!

THE FOUNTAIN ist männlich und in den Neunzigern geboren. Seine Leidenschaft für erotische Texte hat er schon sehr früh entdeckt. 2012 hat er dann spontan angefangen, eigene Geschichten zu schreiben. Diese und weitere Fantasien findest du auf seinem Blog.

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