Geile Mitbewohner:innen – Hemmungsloses WG-Leben | Die WG #8

Die bereits erschienenen Teile dieser Geschichte findest du hier.

Tja Max, sieht so aus, als wärst du damit dran, heute zum Bäcker zu gehen”, stellte ich triumphierend fest. “Ich war ja gestern.” Er grummelte. “Ausgerechnet sonntags. Da hat unser Bäcker immer zu und ich muss durch den halben Ort laufen.” “Selbst schuld”, gab ich zurück, “hättest ja gestern gehen können. Aber du hast dir ja lieber von deiner Freundin einen blasen lassen.” “Ja, okay”, gab er geschlagen zurück, “dann muss ich mich wohl doch mal anziehen.”

Anziehen war eine sinnvolle Idee. Nachdem wir am Vorabend im Wohnzimmer über uns hergefallen waren, hatte sich keiner von uns mehr angezogen. Auch jetzt saßen wir nackt zu viert auf dem Sofa. “Du kannst dich ja wieder ausziehen, wenn du zurück bist”, gab meine Freundin zurück. “Wir machen ab jetzt einfach eine Nudisten-WG”, schlug Leah lachend vor. “Wieso auch nicht?”, gab ich zurück. “Ich finde Wäsche waschen ohnehin immer nervig.” “Also ehrlich jetzt, ich wäre dafür. Ich fühle mich wohl ohne Kleider. Zumindest in eurer Gegenwart”, fügte Leah hinzu.

Nachdem wir am Vorabend im Wohnzimmer über uns hergefallen waren, hatte sich keiner von uns mehr angezogen. Auch jetzt saßen wir nackt zu viert auf dem Sofa.

Von uns hatte niemand etwas einzuwenden und so stimmten wir alle zu. Von nun an war unsere WG kleiderfreie Zone. Zumindest wenn kein Besuch da war. “Ach Max, warte mal noch kurz”, rief ich, als er sich gerade erhob, um sich auf den Weg zu begeben, “am Montag soll das Zimmer von uns ja wieder beziehbar sein, sollen wir dann wieder rüber?” “Von mir aus könnt ihr auch bei uns im Schlafzimmer bleiben”, gab unsere Mitbewohnerin zurück. “Ich mag eure Gesellschaft. Man kann abends immer noch schön mit euch reden -”

“- und vögeln.”, gab meine Freundin lachend dazu. “Ja, das auch! Das will ich nicht missen. Klar, man sieht sich auch hier im Wohnzimmer und so. Aber Sex im Bett ist doch schon auf Dauer am besten.” Ich spürte, wie erneut das Blut in meinen Penis strömte.

Ein Schlafzimmer für vier

“Und wie siehst du das Max?”, fragte seine Freundin dann. “Wenn wir das machen, dann machen wir das aber richtig”, antwortete er, “also wir bauen unser Zimmer zu einem Schlafzimmer mit zwei Betten um und aus eurem Zimmer machen wir ein Arbeits- und Ankleidezimmer. Was haltet ihr davon?” Wir waren alle einer Meinung. “Gut!”, schloss Max das Gespräch ab, “dann werde ich mich wohl mal um die Brötchen kümmern, bis später dann.”

‘Wenn wir das machen, dann machen wir das aber richtig’, antwortete er, ‘also wir bauen unser Zimmer zu einem Schlafzimmer mit zwei Betten um und aus eurem Zimmer machen wir ein Arbeits- und Ankleidezimmer. Was haltet ihr davon?’

“Und ich gehe duschen!”, rief meine Freundin und sprang wie auf Kommando auf, bevor jemand anderes das Bad für sich beanspruchen konnte. “Dann müssen wir wohl den Tisch decken”, stellte ich resigniert fest. “So sieht es aus”, gab Leah zurück und blieb dabei mit dem Blick für einen kurzen Moment an meinem halb steifen Penis hängen, “dann lass mal loslegen.”

Ein paar Minuten später, wir waren inzwischen bereits mehrfach in die Küche und zurück gelaufen, schaute sie auf einmal über ihre Schulter auf mich und meinen noch immer halb steifen Penis, grinste mich an und streckte sich, um aus dem obersten Regal die Eierbecher zu holen. Dabei drückte sie ihren Hintern leicht nach hinten, um ihn noch weiter zu betonen. Angeregt saugte ich den Anblick vollständig in mich auf. Spürte ein Pochen in meinem Glied. Es war inzwischen komplett hart und stand nach oben.

“So erregt, ohne dass deine Freundin dabei ist?”, fragte sie zwinkernd und deutete mit den Eierbechern auf meinen harten Schwanz. Ich fühlte mich ertappt, konnte mir aber nicht helfen. “Als würde es dir anders gehen”, gab ich bluffend zurück. “Hmmm”, machte sie, “da hast du wohl recht.” Wir standen uns eine Weile lang schweigend gegenüber. Die Luft knisterte. Man konnte die Erregung förmlich spüren.

‘So erregt, ohne dass deine Freundin dabei ist?’, fragte sie zwinkernd und deutete mit den Eierbechern auf meinen harten Schwanz. Ich fühlte mich ertappt, konnte mir aber nicht helfen. ‘Als würde es dir anders gehen’, gab ich bluffend zurück. ‘Hmmm’, machte sie, ‘da hast du wohl recht.’

“Ich habe die ganze Nacht von Sex geträumt”, fuhr sie dann fort, “von Sex mit euch. Ich bin heute Morgen aufgewacht und war so nass.” Sie hielt kurz inne und wurde leicht rot. “Ich hätte es am liebsten sofort mit Max getrieben. Aber ihr seid dann alle auf einmal aufgestanden. Ich hätte es so sehr gebraucht.” Ich sah, wie sie ihre Oberschenkelmuskulatur fest anspannte.

“Geht mir ganz genauso”, stimmte ich ihr zu. “Ich bin die ganzen Tage schon erregt. Andauernd. Und euch dann alle auch noch nackt zu sehen, macht es nicht besser.” “Ich wünschte, Max wäre jetzt nicht beim Bäcker”, sagte Leah ihren Blick auf meinen inzwischen gefühlt noch härteren Penis gerichtet. “Ich könnte so einen harten Schwanz gerade so sehr in mir brauchen. Ich will -” Sie zögerte und schaute mich an. Fast flüsternd fuhr sie dann fort: “- gefickt werden. Jetzt. Ich werde wahnsinnig, jetzt noch eine Viertelstunde zu warten, bis Max wieder hier ist.”

Mehrere Lusttropfen kullerten über meine Eichel und rannen an meinem Schaft herab. Ich war so unglaublich erregt, ein Windstoß hätte mich sofort zum Kommen gebracht. Das Gespräch gerade, Leahs nackter Körper direkt vor mir, die Situation allgemein. Alles machte mich so sehr an.

Einladende Aussichten

“Hältst du mal?”, fragte sie, als sie mir die Eierbecher in die Hand drückte. Ich nahm sie wortlos an, wusste nicht so recht, was ich machen oder sagen sollte. Sie drehte mir wieder den Rücken zu und öffnete den Kühlschrank. Doch anstatt normal in die Hocke zu gehen, beugte sie sich mit durchgestreckten, leicht geöffneten Beinen vornüber und suchte ganz unten im Kühlschrank nach etwas. Doch darauf achtete ich gar nicht mehr. Ich schaute auf ihren Po, den sie so einladend präsentierte.

Aber nicht nur den präsentierte sie. Ich konnte alles sehen. Geradezu einladend öffnete sie sich mir keinen Meter von mir entfernt. Ihre dick angeschwollenen äußeren umrandeten ihre rot glühenden inneren Vulvalippen, die leicht geöffnet vor mir lagen. In deren Zentrum sah ich ihre Öffnung, aus der ihr Saft rann und sich in einem immer länger werdenden Tropfen sammelte. Sie spannte ihre Beckenbodenmuskulatur an und zog damit ihr Zentrum zusammen, nur um es kurz darauf wieder locker zu lassen. Es schien zu pulsieren. Ich wollte, dass der Moment nie endet.

Ich konnte alles sehen. Geradezu einladend öffnete sie sich mir keinen Meter von mir entfernt. Ihre dick angeschwollenen äußeren umrandeten ihre rot glühenden inneren Vulvalippen, die leicht geöffnet vor mir lagen.

Doch sie drehte sich wieder um. Schaute mich an, ihre Augen leicht glasig, ihre Wangen rot. Leichte rote Flecken zeigten sich in ihrem Dekolleté auf. Wir schauten uns einen Moment lang an. Schwiegen. “Oh Gott”, sagte sie, “wenn Max gleich kommt, werde ich ihn so hart ficken.” Ich kannte sie so gar nicht. So vulgär, so voller Lust. Aber es gefiel mir.

“Ich hoffe, Mina ist gleich mal fertig mit Duschen, ich brauche sie so sehr”, stimmte ich ihr zu. “Hmm”, seufzte sie, “das sieht man dir auch deutlich an. Aber ich auch, glaube mir, ich auch. Ich habe das Gefühl auszulaufen. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal so erregt war. Ich – ” Sie stockte, schaute umher. Griff dann nach einem Stuhl neben ihr und setzte sich seufzend hin. Die Eier hatte sie zur Seite gelegt.

Solospiel mit Zuschauer

Sie fuhr mit beiden Händen zu ihren Brüsten, griff fest zu. Die Augen geschlossen. Mit zitternden Fingern strich sie an ihrem Bauch herab, öffnete ihre Beine weit. Ich beobachtete, wie sie erst mit zwei, dann mit drei Fingern in ihre Nässe eindrang. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, stöhnte ungehemmt auf. Mit ihrer zweiten Hand begann sie wie wild geworden, ihren Kitzler zu reiben, während die Finger ihrer anderen sie penetrierten.

Sie fuhr mit beiden Händen zu ihren Brüsten, griff fest zu. Die Augen geschlossen. Mit zitternden Fingern strich sie an ihrem Bauch herab, öffnete ihre Beine weit. Ich beobachtete, wie sie erst mit zwei, dann mit drei Fingern in ihre Nässe eindrang.

Es dauerte keine halbe Minute, da schüttelte sie bereits ihr Höhepunkt. Erstickt biss sie sich auf die Lippe, warf ihren Körper vor und zurück. Zitterte, verkrampfte. Schnaufte wild, kam zur Ruhe.

Dann öffnete sie wieder ihre Augen und lachte. “Dein Schwanz tropft”, sagte sie nur, bevor sie weiter lachte. “Das war heiß”, gab ich knapp zurück. “Ist es jetzt besser?” “Nicht wirklich”, meinte sie, “aber ich halte es jetzt zumindest aus, bis er wieder da ist.”

Seite an Seite – bis zum feuchten Finale

Ein drehendes Schloss. Knarren. Die Badezimmertür wurde geöffnet. “Mina!”, schrie ich sofort. “Komm her!” Ich lief ihr entgegen. Sie war nackt, trug ein Handtuch um den Kopf gewickelt und schaute mich an. Sie sagte nichts, sondern lächelte nur.

Ich griff sie und presste sie wild küssend gegen die Wand. Sie stöhnte mir in den Mund, als meine Finger ihren Weg zwischen ihre Beine fanden. “Hat Leah dich so geil gemacht?”, fragte sie verschmitzt, nachdem sie sich kurz vom Kuss gelöst hatte. “Hmmm”, gab ich zurück. “Und jetzt brauche ich dich. So sehr.”

Ich packte sie und warf sie auf das Sofa neben uns, bevor ich kurz darauf in sie eindrang. Wir stöhnten geradezu animalisch auf. “Ich bin mir sicher, Leah würde dich jetzt gerne auch so spüren”, raunte sie mir zu. Ich dachte an die Momente aus der Küche von vor wenigen Minuten. Es könnte wirklich sein. Es würde mich zumindest nicht wundern. Aber mir ging es auch nicht anders. Als sie eben so nach vorne gebeugt vor mir stand, da hätte ich sie am liebsten einfach gepackt.

Ich packte sie und warf sie auf das Sofa neben uns, bevor ich kurz darauf in sie eindrang. Wir stöhnten geradezu animalisch auf. ‘Ich bin mir sicher, Leah würde dich jetzt gerne auch so spüren’, raunte sie mir zu.

Ich griff meine Freundin fester und stieß härter zu. “Hmm, jaa, fick mich”, stöhnte sie nun lauter. “Lass Leah sehen, wie geil du mich nimmst.” Ich schaute auf und sah unsere Mitbewohnerin, die direkt neben uns auf dem Sofa saß und uns wie gebannt zuschaute. Sie biss sich auf die Lippe und blickte uns abwechselnd ins Gesicht, bevor sie wieder auf meinen Schwanz schaute, der in meiner Freundin verschwand.

“Ohh, Leah”, stöhnte meine Freundin, jetzt sichtlich in ihrem Element. “Er fühlt sich so gut in mir an. Er nimmt mich so geil.” Ich kannte die Seite von Mina gar nicht. Aber es gefiel mir. Sehr. Wie sie mit Leah spielte, sie noch geiler machte.

Inzwischen war unsere Mitbewohnerin wieder dabei sich zu fingern. Unruhig saß sie neben uns und massierte sich mit beiden Händen. Sie war so nah, ich konnte sie riechen. “Ohh Gott, endlich”, rief sie auf einmal, “Max, bitte. Ich brauche dich so sehr. Sofort.”

Inzwischen war unsere Mitbewohnerin wieder dabei sich zu fingern. Unruhig saß sie neben uns und massierte sich mit beiden Händen. Sie war so nah, ich konnte sie riechen.

Ich hatte gar nicht gemerkt, dass er wieder angekommen war, aber er stand schon wieder nackt mit hartem Penis neben uns und positionierte seine Freundin so um, dass er sie neben mir nehmen konnte. Die beiden Frauen lagen nun so nah, dass sie sich berührten. Ich war kurz davor zu kommen. Alles war so geil, alles fühlte sich so gut an.

“Komm nicht in mir, Tim”, stöhnte meine Freundin, als sie merkte, dass ich kommen würde. “Ich glaube, Leah will sehen, wie du kommst.” “Hmmm”, antwortete ich und drang ein letztes Mal tief in sie ein, bevor ich aus ihr heraus glitt und meinen nassen Penis mit meiner Hand rieb. “Komm auf ihr”, stöhnte auf einmal Max von rechts, “spritz auf meine Freundin.” “Jaa”, rief Mina mir zu, “spritz auf sie.”

‘Ich glaube, Leah will sehen, wie du kommst. ‘Hmmm’, antwortete ich und drang ein letztes Mal tief in sie ein, bevor ich aus ihr heraus glitt und meinen nassen Penis mit meiner Hand rieb.

Ich konnte gar nicht mehr nachdenken. Es ging alles viel zu schnell. Im letzten Moment drehte ich mich zur Seite und beugte mich über die beiden Frauen. Dann begann mein Schwanz zu pumpen. Die ganze angestaute Geilheit entlud sich auf einen Schlag, Ich schloss meine Augen, spürte, wie meine Beine weich wurden. Auch wenn ich am Vorabend mehrmals gekommen war, mein Orgasmus wollte einfach nicht mehr aufhören. Er zog sich dahin und ließ mich schweben.

Als ich kurz darauf meine Augen wieder öffnete, sah ich ,wie mich meine Freundin mit lodernden Augen anschaute. Sie brauchte mehr. Ich blickte zur Seite. Leahs Bauch und Brust waren mit meinem Sperma bedeckt, welches sie jetzt langsam verteilte, während ihr Freund sie immer härter nahm. Ich saugte den Anblick noch einen Augenblick in mich hinein.

Ich konnte es gerade kaum fassen. Dieser Morgen toppte nochmal alles Erlebte. Und ich glaubte, dass jetzt alle letzten Hemmungen gefallen waren. Jeder gab sich der Lust vollkommen hin. Es war so heiß, es sah so heiß aus. So geil hätte ich es mir nicht in meinen wildesten Träumen ausgemalt. Auch nicht, wie unbeschreiblich heiß es war zu sehen, wie Leah keinen halben Meter von mir hart von ihrem Freund genommen wurde.

Ich konnte es gerade kaum fassen. Dieser Morgen toppte nochmal alles Erlebte. Und ich glaubte, dass jetzt alle letzten Hemmungen gefallen waren. Jeder gab sich der Lust vollkommen hin.

Ihr Körper schien nur noch ein einziges Ziel zu haben. Einen Orgasmus. Und dem Ziel gab sie sich komplett hin. Hemmungslos ließ sie sich nehmen, stieß sich ihm entgegen.

Leidenschaftliche Liebelei 

Ohne darüber nachzudenken, hatte ich mich auf die Knie fallen lassen und drückte mein Gesicht in den nassen Schritt meiner Freundin. Meine Zunge fand ohne Umwege den Weg zu ihrem Kitzler, leckte über ihn. Ich saugte mit meinen Lippen daran, drang mit zwei Fingern in sie ein und massierte ihren G-Punkt. Sie bäumte sich auf, stöhnte, rieb ihr Becken in mein Gesicht. Ihre Hände krallten sich in meine Haare, hielten mich fest gegen sie gepresst. Ich bekam kaum Luft.

Dann kam sie, hart. Ihr Körper bebte und schien sich gar nicht mehr zu beruhigen. Sie wand sich hin und her, ließ mich aber nicht los, bevor ihr Höhepunkt abgeklungen war. Und dann, als das soweit war, richtete ich mich wieder auf, packte sie und drehte sie um. Sie hockte nun Doggy neben Leah und ich schob meinen wieder harten Schwanz tief in ihre Nässe.

Sie wand sich hin und her, ließ mich aber nicht los, bevor ihr Höhepunkt abgeklungen war. Und dann, als das soweit war, richtete ich mich wieder auf, packte sie und drehte sie um.

Es war so animalisch. So wild. Pure Lust. Ich griff ihr Becken, stieß immer wieder fest und kontrolliert zu. Sie drückte sich mir entgegen. Dann griff ich ihre Brüste, zog ihren Oberkörper nach oben, hielt sie fest, während ich sie so im Hohlkreuz nahm.

Ich hörte Max neben mir aufstöhnen, als er kam. Und seine Freundin gleich dazu. Aus dem Augenwinkel sah ich beide kollabieren, erschöpft. Ich ließ Minas Oberkörper locker, sie fiel wieder nach vorne und ich drückte sie gegen die Sofalehne. Ich spürte, gleich schon wieder zu kommen. Hielt sie nochmal fester. Dann kam ich. Tief in ihr entlud ich meine zweite Ladung des Tages. Seufzte. Ließ mich zur Seite fallen. Erschöpft. Mit glühendem Körper. Schnaufend.

Wow

“Wow”, war es irgendwann Leah, die die Stille durchbrach. “Wow”, gaben wir alle zurück. “Okay, ich weiß nicht, was ich sagen soll”, meinte Mina, “aber das war wirklich heiß.” “Es war heiß, euch zuzusehen”, meinte Leah, “wie er dich gerade eben genommen hat. Wow. Das sah so unglaublich aus. So wild. So geil. Hmm.”

“Hmmmmm”, seufzte meine Freundin. “Ich wusste gar nicht, dass ich das mag. Wir hatten es noch nie so hart getrieben. Aber es war definitiv genau das, was ich gerade brauchte.”

Dennoch konnte ich noch nicht alles so richtig einordnen. Dass ich eben auf Leah gekommen war, war irgendwie anders, als hätten wir eine Grenze überschritten. Wenn wir das nicht schon längst vorher getan hatten. Ich tat meine Sorge kund.

“Also ich fand es heiß”, bekundete Max. “Ich kann deine Sorge verstehen. Mich verwirrt das hier auch alles gerade ein wenig. Aber ich glaube, ich würde mit euch alles machen. Irgendwie … passt es einfach so perfekt.” Meine Freundin stimmte ihm zu.

Dass ich eben auf Leah gekommen war, war irgendwie anders, als hätten wir eine Grenze überschritten. Wenn wir das nicht schon längst vorher getan hatten.

“Was meinst du mit alles?”, wollte ich wissen. “Würdest du auch noch weiter gehen?” “Ganz ehrlich? Ja.”, antwortete er, nachdem er einen Augenblick nachgedacht hatte. “Bis vor ein paar Tagen hätte ich das auch nicht gedacht. Aber ich fühle mich wohl mit euch. Solange nichts gezwungen ist und jeder dabei ist, habe ich keine Probleme damit.”

Ich dachte kurz nach. An die Möglichkeit, dass er damit einverstanden wäre, dass ich mit seiner Freundin schlafe. Daran, dass er auch mit meiner schlafen würde. Es störte mich überraschenderweise gar nicht. Im Gegenteil, der Gedanke, die beiden zusammen zu sehen machte mich an. Ich schaute meine Freundin an, sie nickte mir lächelnd zu.

“Ich denke, es geht mir ähnlich”, gab ich schließlich als Antwort. “Wie steht es mit euch beiden?” “Oh Gott, ja!”, rief Leah. “Das ist, wow. Das hätte ich mir nie erträumt.” Auch meine Freundin stimmte enthusiastisch zu.

Ich dachte kurz nach. An die Möglichkeit, dass er damit einverstanden wäre, dass ich mit seiner Freundin schlafe. Daran, dass er auch mit meiner schlafen würde. Es störte mich überraschenderweise gar nicht.

“Gut”, meinte ich dann, “da das jetzt geklärt ist, sollen wir vielleicht frühstücken? Ich habe Hunger.” Wie auf Kommando sprangen wir alle auf und stürzten uns an den fast vollständig gedeckten Tisch. Das Frühstück verlief unspektakulär, war aber eine schöne Runde zu viert. Wir redeten mehrere Stunden, genossen die Zeit zusammen und ich hatte in dem Moment schon komplett vergessen, dass alle nackt waren und ich die ganze Zeit vier Brüste sehen konnte.

Den Nachmittag verbrachten wir gemeinsam im Schwimmbad. Doch wir alle rissen uns zusammen und außer leichtem Flirten passierte nichts weiter.

Es war nach 10 Uhr, als wir zu viert in unser Schlafzimmer fielen, erschöpft vom Tag und satt von einem tollen Abendessen bei dem Italiener um die Ecke. Erst als Leah sich kurz darauf nackt auf ihr Bett legte, kamen meine Gedanken an den Morgen zurück. Natürlich, wir hatten ja beschlossen, nackt zu sein. Also tat ich es ihr gleich und zog mich auch aus. Auch Mina und Max zogen sich aus und wir kuschelten uns paarweise in unsere Betten.

Erst als Leah kurz darauf sich nackt auf ihr Bett legte, kamen meine Gedanken an den Morgen zurück. Natürlich, wir hatten ja beschlossen nackt zu sein. Also tat ich es ihr gleich und zog mich auch aus.

“Das war ein wunderschöner Tag mit euch heute”, meinte Max. “Das kann ich nur zurück geben”, entgegnete ich. “Es ist wunderschön mit euch. Ihr seid definitiv meine besten Freunde. Max war ja schon immer mein bester Freund, aber ich habe gemerkt, dass ihr beide meine besten Freunde seid.” Auch die anderen drei gaben ihre Bekundungen zum Besten.

“Schade, dass das Wochenende jetzt schon wieder vorbei ist”, meinte Leah und setze sich im Bett auf. “Aber immerhin wird morgen das andere Zimmer fertig gemacht. Ich kann es schon gar nicht erwarten, hier endlich mehr Platz zu haben und aus dem Bett zu kommen, ohne über euch fallen zu müssen.”

Ich stimmte ihr zu und bewunderte ihre nackte Silhouette im Mondschein. Ihre rechte Hand umfuhr die Konturen des Penis’ ihres Freundes. Ich grinste innerlich. Dann nahm sie ihn in die Hand, spuckte einmal auf seine Eichel und begann ihm einen runterzuholen. “Wie wollen wir die beiden Betten denn dann hier platzieren?”, fragte sie währenddessen. “Keine Ahnung? Nebeneinander?”, gab Mina zurück.

Ich stimmte ihr zu und bewunderte ihre nackte Silhouette im Mondschein. Ihre rechte Hand umfuhr die Konturen des Penis’ ihres Freundes. Ich grinste innerlich. 

“Ja, schon klar”, meinte sie und beugte sich nach vorne, um Max’ Penis nun in den Mund zu nehmen. Sie saugte für einen Augenblick daran, er seufzte auf. “Aber mit Lücke?” “Würde schon sagen, ja”, gab ich zurück. “Kann man je nach Situation dann noch immer zusammen schieben.” “Hmmm”, meinte sie seufzend, “klingt gut.”

Dann drehte ich mich zu meiner Freundin und küsste sie. Zärtlich trafen sich unsere Lippen. Unsere Körper berührten sich, zogen sich näher aneinander. Meine Finger fanden ihren Weg zu ihren Brüsten. Ich streichelte sie, rieb ihre schon wieder harten Nippel. Ich küsste mich an ihrem Körper herab, küsste ihre Leisten, über ihren Venushügel hinab zu ihren Lippen. Ich presste meine auf ihre. Nahm ihren Geschmack in mich auf. Sie stöhnte sanft auf.

Ich küsste mich an ihrem Körper herab, küsste ihre Leisten, über ihren Venushügel hinab zu ihren Lippen. Ich presste meine auf ihre. Nahm ihren Geschmack in mich auf. Sie stöhnte sanft auf.

“Es ist schön, euch beiden so zuzusehen”, kommentierte Leah noch immer aufrecht sitzend. “Es ist so voller Liebe. So heiß. Und auch irgendwie wunderschön.” Mina kicherte und kraulte mir durch die Haare. Dann zog sie mich hoch, küsste mich wieder und schlang ihre Beine um mich. Mein Penis glitt in sie und wir verharrten in der Position küssend. Wir waren uns ganz nah. Genossen den Moment und bewegten uns ganz langsam.

Als ich Leah kurz darauf auch aufstöhnen hörte, löste ich mich von dem Kuss mit meiner Freundin und wir schauten gemeinsam zu ihr hoch. Sie lag nun 69 über Max und hatte ihr Becken in seinem Gesicht, während sie seinen Schanz mit ihrem Mund liebkoste.

“Leah”, begann meine Freundin, “es sieht unglaublich gut aus, wenn du ihm einen bläst. Du kannst das wirklich gut.” Sie kicherte. “Danke.” Dann beugte sie sich wieder nach vorne und nahm den Penis ihres Freundes noch ein Stück tiefer in den Mund, während ich wieder begann, meine Freundin sanft zu penetrieren.

Der Abend ging noch eine ganze Weile so weiter. Es war sehr ruhig. Wir küssten uns viel. Zögerten den Orgasmus hinaus und schauten uns gegenseitig zu. Auch unterhielten wir uns viel dabei. Kommentierten, was die anderen taten, komplimentierten ihre heißen Körper. Es war ein ganz intimer Abend. Und es war schön, das andere Paar so zu sehen. Wie sie ihn langsam ritt, während meine Freundin meinen Schwanz zart lutschte. Wie er sie von hinten nahm, während meine Freundin und ich ineinander verschlungen im Bett umher rollten.

Wir küssten uns viel. Zögerten den Orgasmus hinaus und schauten uns gegenseitig zu. Auch unterhielten wir uns viel dabei. Kommentierten, was die anderen taten, komplimentierten ihre heißen Körper.

Und dann am Ende, drehte er sie auf den Bauch und nahm sie noch eine Weile etwas fester von hinten. Es war schön mit anzusehen. Mina und ich lagen in der Löffelchenstellung hintereinander und bewegten uns ganz langsam zu dem Anblick. Genossen die Geräusche der beiden, während wir uns unserer sanften Lust hingaben.

Wir alle vier kamen mehr oder weniger gemeinsam. Mina und ich eher ruhig und nah, Leah stöhnte noch einmal lauter auf, als er sie gegen Ende so fest nahm, dass ihr geiler Arsch lautstark gegen ihn klatschte. Anfangs lachte sie immer kurz auf, nachdem sie lustvoll aufseufzte. Doch dann gab sie sich ihm vollkommen hin. Ließ sich nehmen, bis beide kamen. Danach kicherten die beiden noch eine Weile, bis wir alle eingeschlafen waren.

Fortsetzung folgt.

Headerfoto: Ron Lach via Pexels. (Kategorie-Button hinzugefügt.) Danke dafür!

THE FOUNTAIN ist männlich und in den Neunzigern geboren. Seine Leidenschaft für erotische Texte hat er schon sehr früh entdeckt. 2012 hat er dann spontan angefangen, eigene Geschichten zu schreiben. Diese und weitere Fantasien findest du auf seinem Blog.

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