Geile Mitbewohner:innen – Feucht-heiße Saunamomente zu viert | Die WG #10

Die bereits erschienenen Teile dieser Geschichte findest du hier.

Richtig ungewohnt, euch mal wieder in Kleidern zu sehen”, kommentierte ich lachend, als wir an einem Donnerstagmorgen um mein Auto herum standen. “Wir dachten uns, dass sich die Nachbarn vielleicht nicht so freuen, wenn wir hier draußen nackt rumlaufen”, gab unsere Mitbewohnerin Leah lachend zurück. “Und außerdem”, ergänzte meine Freundin Mina, “müssen wir vom Auto ja noch in die Sauna kommen.”

Wenige Minuten später hatten wir unseren Ort verlassen und befanden uns auf der Landstraße in Richtung der Schwimm- und Saunaanlage. Seit wir losgefahren waren gab es keinen Moment der Stille im Auto. Wie so oft waren wir alle vier in ein Gespräch vertieft. “Ich habe gesehen, du hast vorhin wieder Hefeteig gemacht?”, stellte Max fragend fest. Ich stimmte ihm zu. “Am Wochenende könnten wir nochmal Pizza machen, dachte ich mir. Habt ihr Lust?” Einstimmige Zustimmung war zu hören.

Unternehmung zu viert 

Dann wäre das wohl auch geklärt, dachte ich. “Wollen wir morgen mal zusammen ins Möbelhaus fahren und schauen, ob wir noch ein paar schöne Möbel für unsere neue Einrichtung finden? Einen Teppich oder einen Sitzsack oder so, um unser Schlafzimmer gemütlicher zu machen.”

Wir redeten noch die ganze Fahrt über weiter. Von Möbelhausplänen, über Einrichtungsideen hin zu gemeinsamen Urlaubsreisen. Mit der Zeit bemerkte ich jedoch, dass unsere Mitbewohner:innen immer sporadischer und vor allem kurz angebunden antworteten. Ich kannte sie inzwischen so gut, dass ich sofort eine Ahnung hatte. Grinsend warf ich einen verrenkten Blick in den Rückspiegel und stellte zu meiner Bestätigung fest, dass Leah und Max ihre Hände in den Hosen des jeweils anderen hatten.

Mit der Zeit bemerkte ich, dass unsere Mitbewohner:innen immer sporadischer und vor allem kurz angebunden antworteten. Ich kannte sie inzwischen so gut, dass ich sofort eine Ahnung hatte.

Belustigt bedeutete ich meiner Freundin, auch einen Blick nach hinten zu werfen. Wir lachten uns stumm an, führten das Gespräch aber zu zweit unbeirrt weiter fort.

“In 500 Metern erreichen Sie ihr Ziel auf der linken Seite”, ertönte die Stimme des Navis, bevor wir kurz darauf auf einen recht leeren Parkplatz fuhren. Ich konnte unruhiges genervtes Rascheln auf der Rückbank hören und grinste in mich hinein. Wir hielten direkt vor dem Gebäude. Ich war es so gewöhnt, an Wochenenden hierher zu kommen, dass es mich total überraschte, so wenig andere Gäste hier vorzufinden.

Etwa fünf Minuten später standen wir zu viert in einer Sammelumkleide und zogen uns aus. An der Schlange zur Kasse stand nur eine weitere Person vor uns, dementsprechend waren wir sehr schnell durch. Die Frau in der Reihe vor uns war anscheinend in eine Einzelumkleide gegangen, denn außer uns war niemand in dem Raum.

Auch wenn ich meine Augen die meiste Zeit bei mir behielt, schielte ich zu den anderen. Es war zwar nichts Neues mehr, dennoch war es jedes Mal wieder schön zu sehen, wie sich die beiden Frauen entkleideten. Sie sahen einfach beide so unglaublich gut aus.

Es war zwar nichts Neues mehr, dennoch war es jedes Mal wieder schön zu sehen, wie sich die beiden Frauen entkleideten. Sie sahen einfach beide so unglaublich gut aus.

Als Max sich bis zur Unterhose ausgezogen hatte, zögerte er einen Moment, gab sich dann jedoch einen Ruck und zog sie aus. Deutlich zu sehen war sein Penis noch immer mindestens halbsteif. Vor ein paar Monaten wäre das noch eine seltsame Situation gewesen, doch inzwischen dachten wir da gar nicht mehr wirklich drüber nach. Nur seine Freundin neckte ihn ein wenig und wies ihn darauf hin, dass er das aber in den Griff bekommen sollte, bevor wir die Umkleide verließen.

“Du Scherzkeks. Erst fummelst du die ganze Autofahrt an mir rum und dann wunderst du dich, dass ich erregt bin. Nur weil du es besser verstecken kannst, dir sieht man es ja nicht an, dass du feucht bist.” Mit diesen Worten griff er sich sein Handtuch und wickelte es sich um die Hüfte.

Feucht-heiße Saunastunden

Nach dem Verstauen unsere Sachen in einem Spind und einer schnellen Dusche traten wir in die Saunalandschaft. Vor uns lagen zwei Becken. Ein normal temperiertes und ein warmes Salzwasserbecken. Im Außenbereich befand sich noch eines mit kaltem Wasser. In kleinen Gruppen angeordnet und mit gemütlichen Sichtschutz abgeschirmt standen auf der rechten Seite des Raumes einige Liegen, von denen die meisten leer waren. Weiter hinten befanden sich die Saunas.

Nachdem wir unsere Sachen abgelegt hatten, gingen wir gemeinsam auf kurze Erkundung, um einen Überblick zu bekommen, wie voll es an diesem Morgen war. Und ganz besonders, ob eine der zwei verschließbaren Kleingruppen-Saunen geöffnet war. “Diese hier ist heute außer Betrieb”, stellte Leah enttäuscht fest, “und die andere scheint gerade erst belegt worden zu sein. Zumindest zeigt der Timer hier noch etwa zehn Restminuten an.”

“Mit etwas Glück können wir uns die dann ja schnappen. Oder wir nutzen eine der öffentlichen Saunen. Da kann man nur nicht so entspannt miteinander reden”, kommentierte ich. Bei dem letzten Wort blickten mich die drei ungläubig an. Ich schüttelte nur lachend den Kopf. War ja klar, dass meine Aussage wieder so aufgefasst werden würde.

Als wir etwa zehn Minuten später erneut zur Saunakabine kamen, sahen wir gerade zwei Schatten durch das Fenster in der Tür auf uns zukommen. Der zuerst nur unscharfe Fleck, teilte sich recht schnell in zwei und wurde langsam schärfer, bis man schließlich die Formen der Körper durch das satinierte Glas erkennen konnte. Dann öffnete sich die Tür und ein Paar kam uns entgegen, begleitet von einem Schwall heißer und feuchter Luft. Es roch nach Tannennadeln. Das Paar lächelte uns höflich an und verließ rasch die Kabine.

“15 Minuten nur für uns”, stelle Leah begeistert fest, nachdem sie die Tür hinter uns verschlossen hatte. Max hatte bereits auf der oberen Bank platz genommen, Mina hatte sich auf der unteren Bank hingesetzt, ich setzte mich ihr gegenüber. “Das habt ihr ja super gemacht”, lachte unsere Mitbewohnerin. “Jetzt muss ich über euch alle klettern, um an meinen Platz zu kommen.”

“Eigentlich nur über mich”, gab ich zurück. “Aber wenn du nett fragst, dann mache ich dir auch sicher Platz.” Sie schnaubte nur und kletterte wortlos über mich. Ich verkniff es mir, an ihr hoch zu schielen.

’15 Minuten nur für uns’, stelle Leah begeistert fest, nachdem sie die Tür hinter uns verschlossen hatte. 

“Zum Glück trägt man hier im öffentlichen Bereich Handtücher”, meinte Max auf einmal grinsend, nachdem auch er als letztes seines abgelegt hatte. “Sonst hätte ich auf dem Weg hierher echt Probleme gehabt.” “Selbst schuld”, gab ich zurück, “wenn man schon auf der kurzen Anfahrt hierher fummeln muss. Hättet ja auch bis heute Abend warten können.” “Bin ich froh, dass man mir als Frau die Erregung nicht so deutlich ansieht”, kicherte Leah. “Max hatte vorhin absolut recht. Hätte ich einen Penis, dann wäre er nämlich auch unter der Dusche noch hart gewesen.”

Man konnte Max deutlich im Gesicht ansehen, was er dachte. Mir ging es genauso. Der Gedanke, dass Leah geil war, machte mich unglaublich an. “Tut euch keinen Zwang an”, lachte ich und spürte, wie sich in mir die Erregung weiter ausbreitete. Ich spürte ein angenehmes Kribbeln in der Eichel und wie mein Penis länger wurde, ohne jedoch sichtbar hart zu werden.

Man konnte Max deutlich im Gesicht ansehen, was er dachte. Mir ging es genauso. Der Gedanke, dass Leah geil war, machte mich unglaublich an. 

Keine Minute später, ich hatte gerade meine Augen geschlossen und meinen Kopf nach hinten an die Wand gelehnt, spürte ich auf einmal einen Fuß an meiner Wade. Langsam hob ich meinen Blick und schaute Mina ins Gesicht. Noch bevor sie mir irgendwelche Zeichen gab, wusste ich, weshalb sie mich angetippt hatte. Leah hatte sich neben mir genauso nach hinten gelegt wie ich kurz zuvor, jedoch fuhren ihre Füße langsam im Schritt ihres Freundes auf und ab.

Sein Penis stand steif nach oben, seine Augen waren geschlossen. Mein Blick folgte ihren Beinen entlang nach oben. Ihre Haut glänzte leicht feucht. Ihr Brustkorb hob und senkte sich, ihre rosa Nippel stachen hart nach oben.

Sein Penis stand steif nach oben, seine Augen waren geschlossen. Mein Blick folgte ihren Beinen entlang nach oben. Ihre Haut glänzte leicht feucht. Ihr Brustkorb hob und senkte sich, ihre rosa Nippel stachen hart nach oben.

Dann schaute ich zurück zu meiner Freundin. Ich konnte ihre Lust in ihrem Blick sehen. Mit lodernden Augen schaute sie mich an. Mein Blick wanderte tiefer. Auch ihre bräunlichen Nippel waren hart. Sie hatte ihre Beine links und rechts neben mich gelegt und gab mir damit einen Blick zwischen ihre leicht geöffneten Vulvalippen frei. Ein leichtes Glänzen nahm ich wahr und fragte mich, ob es ihr Schweiß oder das Ergebnis ihrer Lust war. Ich beschloss, dass letzteres wohl am wahrscheinlichsten war.

Rascheln von der Nebenbank ließ mich wieder hinüberschauen. Leah hatte sich zwischen die Beine von Max gekniet und fuhr mit ihren Fingern den Konturen seiner Oberkörpermuskulatur entlang, bis sie kurz darauf mit beiden Händen seinen Penis umgriff. Inzwischen auch hoch erregt beobachtete ich, wie sie ihm langsam einen runterholte.

Langsam fing sie dabei an, ihrem Freund dem Oberkörper entlang nach unten zu küssen. Ihr rotes Haar fiel sanft über seinen Körper und verdeckte ihr Gesicht. Je tiefer sie sich an ihm herab küsste, desto weiter schob sie ihren Hintern nach hinten. Als sie schließlich seinen harten Penis erreichte, warf sie ihre Haare in einer eleganten Bewegung zur Seite. Erregt beobachtete ich, wie sein Penis einige Zentimeter in ihrem Mund verschwand, bevor er kurz darauf wieder befeuchtet zum Vorschein trat.

Ihre Lippen um seinen Penis sahen unglaublich gut aus. Erregend und auch wunderschön. Wieder einmal ertappte ich mich dabei, dass ich mich fragte, wie sie sich wohl anfühlte.

Erregt beobachtete ich, wie sein Penis einige Zentimeter in ihren Mund verschwanden, bevor er kurz darauf wieder befeuchtet zum Vorschein trat.

Aber das war nicht alles. Sie war so weit zurück gerutscht, dass ihr Hintern inzwischen in die Höhe ragte und das, da ihre Bank höher als unsere war, keine 20 Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Ich blickte auf ihre glatte Haut, ihren wohlgeformten Hintern und musste mich sehr zurückhalten, ihm keinen Klaps zu verpassen.

Noch dazu drückte sich ihre geschwollene Muschi gut sichtbar zwischen ihren Beinen hervor. Ihr äußeren rasierten Vulvalippen glänzten gerötet im düsteren Licht der Sauna. Ihre inneren blieben zum größten Teil verdeckt. Nur im oberen Bereich, dort, wo ihre Lippen in den Damm übergingen, konnte ich das feucht glänzende rosa Fleisch sehen. Stetig rann ihre Feuchtigkeit aus ihrer Öffnung, die sich am oberen Ende ihrer dicken Lippen befand. Ich bildete mir ein, ihre Geilheit riechen zu können.

Ich war so gebannt von der überwältigenden Wärme und dem geilen Anblick, dass ich alles andere erst wieder wahrnahm, als ich den warmen und feuchten Mund meiner Freundin um meine geschwollene Eichel spürte. Ich warf einen Blick auf die Uhr. 10 Minuten verblieben uns noch, ein paar davon würde ich einfach nur genießen.

Ich war so gebannt von der überwältigenden Wärme und dem geilen Anblick, dass ich alles andere erst wieder wahrnahm, als ich den warmen und feuchten Mund meiner Freundin um meine geschwollene Eichel spürte.

Ich hatte wieder meinen Kopf nach hinten gelegt und genoss den Moment. Es war still im Raum geworden. Alles, was ich hörte, war leichtes Stöhnen und das Lutschen zweier Münder. Meine Freundin hatte meine Vorhaut runtergezogen, sodass das Bändchen leicht spannte. Eine pulsierende Welle der Lust breitete sich dadurch in mir aus. Als dazu noch ihre Zunge entlang der Unterkante meiner Eichel leckte, konnte ich mir ein Seufzen nicht mehr unterdrücken. Mit ihrer zweiten Hand hatte sie unterdessen angefangen, meine Eier leicht zu massieren.

Es schien immer heißer in dem Raum zu werden. Ich spürte, wie immer mehr Schweiß meinen Körper herab rann und ich das Gefühl hatte zu glühen. Meine immer weiter ansteigende Lust schien die Hitze weiter zu verstärken. Ich fühlte mich wie benebelt. Verschleiert von der Lust.

Ich spürte, wie immer mehr Schweiß meinen Körper herab rann und ich das Gefühl hatte zu glühen. Meine immer weiter ansteigende Lust schien die Hitze weiter zu verstärken.

Als ich kurz darauf Mina aufstöhnen höre, öffne ich überrascht meine Augen und blicke in ihr erstauntes Gesicht. Sie kniete in Doggy Position vor mir, ihr Hintern von mir abgewandt. Ich konnte ihr deutlich im Gesicht ansehen, wie ihre Verwunderung mit ihrer Lust kämpften. Dann stöhnte sie erneut auf, schloss für einen Moment ihre Augen und legte ihren Kopf in den Nacken. Augenblicklich verstand ich, was passierte. Der Gedanke daran trieb meine Lust weiter an, ließ meinen Penis auch ohne Berührung vor Lust kribbeln.

Die Pausen zwischen ihrem stoßweisen Stöhnen wurden immer kürzer, bis sie schließlich mit jedem Atem seufzte. Inzwischen hatte sie ihren Kopf wieder etwas gesenkt und schaute mir ins Gesicht. Die Überraschung war aus dem ihrem gewichen und hatte nun vollständig der Lust Platz gemacht. Ihre Augen loderten, ihr Mund stand offen. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn. Dann senkte sie ihren Kopf und nahm meinen Schwanz erneut in ihren Mund.

Ihre Augen loderten, ihr Mund stand offen. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn. Dann senkte sie ihren Kopf und nahm meinen Schwanz erneut in ihren Mund.

Ich schaute über ihren Rücken hinweg und sah, dass Max seine Hand von hinten zwischen ihre Beine geschoben hatte. Genaueres konnte ich nicht erkennen, aber ich konnte es ihm nicht verdenken, ihren nackten geilen Po so präsentiert zu bekommen, machte es sehr schwer, dem zu widerstehen.

Erst jetzt riss ich meinen Blick wieder von ihr weg, schaute herüber zu dem anderen Paar. Sah, dass Leah noch immer den pulsierenden Schwanz ihres Freundes blies. Ihr geiler Arsch noch immer unmittelbar neben meinem Kopf. Erst als ein lautes Klatschen durch den Raum schallte, wurde mir klar, dass ich soeben auf ihren Hintern gehauen hatte. Meine Hand kribbelte noch davon.

Ich blickte kurz zu meiner Freundin, die gerade Probleme damit hatte, meinen Penis weiter zu lutschen, da ihr immer wieder ein Seufzen entwich. Dann blickte ich zurück zu Leah, ihren runden Hintern. Leicht gerötet konnte man die Stelle auf der Haut sehen, an der zuvor meine Hand gelandet war. Erregtes Kribbeln durchlief meinen Körper. Langsam hob ich meine Hand.

Dann blickte ich zurück zu Leah, ihren runden Hintern. Leicht gerötet konnte man die Stelle auf der Haut sehen, an der zuvor meine Hand gelandet war.

Auf einmal schlug mein Herz ganz wild. Ich war unglaublich nervös bei dem Gedanken, was ich unmittelbar vorhatte. Ich berührte ihren Oberschenkel, ließ meine Hand zart hoch und runter gleiten. Sie drückte mir ihren Körper entgegen, oder bildete ich mir das nur ein? Pochenden Herzens wanderte meine Hand immer höher. Ich spürte die Wärme, umso näher ich kam. Dann berührten meine Fingerspitzen ihre weichen Lippen.

Vorsichtig tastete ich mich an ihnen entlang. Sie waren warm, glühten förmlich. Ihre Haut war glatt und leicht feucht. Am oberen Ende angekommen schob ich meine Finger etwas zur Seite und glitt zwischen ihre Lippen. Sie stöhnte auf und drückte sich mir entgegen, als hätte sie die ganze Zeit schon darauf gewartet. Ohne Vorwarnung waren zwei meiner Finger komplett in sie geglitten.

Heiß umhüllt verharrte ich einen Moment so, fühlte sie. Dann zog ich meine Finger langsam aus ihr raus, spürte dabei ihre innere Struktur, wie ihre Feuchte über meine Haut glitt. Ich drehte meine Finger um, sie zeigten nun in Richtung ihres Bauches. Ich ertastete eine raue Stelle, dick angeschwollen. Ich wusste sofort, was ich da spürte.

Einen Augenblick lang war ich noch ungläubig, konnte nicht wahrhaben, dass dies gerade tatsächlich passierte. So lange hatte ich von diesem Moment geträumt. Hatte mir vorgestellt, wie sie sich anfühlte, wie sie schmeckte. Gedankenverloren entzog ich meine Finger und führte sie zu meinem Mund. Noch bevor ich ihren Geschmack aufnahm, roch ich ihre betörende Weiblichkeit. Sie schmeckte so anders und dennoch so vertraut. Mir war klar, dass ich sie mal richtig schmecken werden müsse, aber aktuell war nicht der Augenblick.

So lange hatte ich von diesem Moment geträumt. Hatte mir vorgestellt, wie sie sich anfühlte, wie sie schmeckte.

Ich spannte meinen Daumen an, glitt mit diesem auch zwischen ihre Lippen. Auch hier war sie unglaublich feucht. Ich genoss das Gefühl, über sie zu gleiten, sie zu fühlen. Ich folgte dem Weg, bis ich ihren geschwollenen Kitzler fand. Anfänglich zart und mit reichlich Feuchtigkeit begann ich diesen zu reiben. Ihr Körper drückte sich mir fester entgegen und ich konnte sie stöhnen hören. Zusätzlich glitt ich ich nun mit zwei meiner Finger wieder in sie. Rieb gegen ihren zuvor entdeckten G-Punkt. Schnell wurde sie immer wilder, auch sie schien aufgehört zu haben, ihrem Freund einen zu blasen.

Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell gehen würde. Die Uhr zeigte noch vier verbleibende Minuten an, da spürte ich, wie ihre Muskulatur wellenartig meine Finger fest umgriff, um sie kurz darauf wieder locker zu lassen. Sie stöhnte und schien noch feuchter zu werden. Vorsichtig zog ich meine Hand zurück. Sah, wie sich ihre inneren Lippen um meine Finger legten, ich sie leicht nach außen zog. Eine schleimige Spur ihrer Lust überdeckte meine Finger, spannte sich als Fäden, nachdem ich sie langsam spreizte. Dann zerriss sie.

Nachdem ich ihr entglitten war, dauerte es ein paar Augenblicke, bis ihr sich durch meine Finger leicht geweitetes Loch langsam schloss. Noch etwas ungläubig starrte ich auf ihr Zentrum, sah ihr rosa Fleisch, ihre Feuchte, die in einem kleinen Rinnsal sich sammelte und zwischen ihren Lippen herab rann. Ich konnte nicht so recht glauben, was soeben passiert war.

Die Uhr zeigte drei verbleibende Minuten, als ich aus meinen Gedanken zurückkehrte. Ich hatte gar nicht mitbekommen, was passiert war. Leah saß nun auf Max Schoß und von meiner Position hatte ich einen sehr guten Blick darauf, wie sein Schwanz in ihr verschwand. Die Haut des Paares glänzte feucht. Leahs Haare hingen in klebrigen dicken dunkelroten Strähnen an ihrem Rücken. Wir alle schwitzten und die viele Bewegung machte es in keiner Weise besser.

Die Uhr zeigte drei verbleibende Minuten, als ich aus meinen Gedanken zurückkehrte. Ich hatte gar nicht mitbekommen, was passiert war. Leah saß nun auf Max Schoß und von meiner Position hatte ich einen sehr guten Blick darauf, wie sein Schwanz in ihr verschwand.

Ich schaute zurück zu meiner Freundin, pure Geilheit in unseren Blicken. Ich rutschte zu ihr rüber, drückte ihren Oberkörper nach hinten, nur um sie kurz darauf an ihrem Becken zu mir zu ziehen. Ich griff ihre Knie und öffnete ihre Beine, bevor ich mich zwischen diese legte und mein zum Bersten harter Penis in die triefend nasse Muschi meiner Freundin glitt. Augenblicklich begannen wir uns wild zu küssen.

Ich wusste, dass die verbleibende Zeit sehr knapp war, wohl zu knapp, um auch noch zu kommen. Aber es war so geil, die Lust in mir und meiner Freundin war unbeschreiblich. Wir beide wollten uns so sehr, ich sehnte mich danach, mit ihr zu Hause im Bett zu sein, sie richtig geil zu vögeln, hemmungslos. Dann schlang sie ihre Beine um mich, ihr Becken kippte dabei nach hinten und ich konnte noch ein Stück tiefer in sie. Augenblicklich stöhnte ich in ihren Mund vor Lust. So tief in ihr war jedes Mal so intensiv, mein kompletter Penis umschlossen von ihrer heißen nassen Muschi.

Dann schlang sie ihre Beine um mich, ihr Becken kippte dabei nach hinten und ich konnte noch ein Stück tiefer in sie. Augenblicklich stöhnte ich in ihren Mund vor Lust.

Max fing auf einmal an, heftig zu stöhnen. Ich stellte mir vor, dass er gerade kam, sein Sperma in seine Freundin spritzte. Auch ich spürte, dass ich so kurz davor war. Meine Lust schien zu explodieren, alles brannte in mir. Das Gefühl beschränkte sich nicht mehr nur auf meine Genitalien, es schien auf einmal in meinem ganzen Körper zu sein. Alles fühlte sich so gut an, so geil, so lustvoll.

Ein sanftes Summen verriet, dass die Zeit vorbei war. Unter größter Anstrengung riss ich mich zusammen, nicht einfach weiter zu machen. Zu groß war die Sorge, dass plötzlich jemand anderes die Tür öffnete. Ein letztes Mal glitt ich tief in sie, genoss die unglaublichen Gefühle, die pure Lust. Wir verharrten einen Moment, hielten uns küssend, genossen unsere Nähe. Dann glitt ich aus ihr. Spürte jeden Hubbel in ihr, wie sie sich wellenförmig anspannte, nur um sich kurz darauf wieder zu entspannen. Die durch ihre Nässe geglättete leichte Rauheit rieb an meiner Eichel, stimulierte sie.

Ein letztes Mal glitt ich tief in sie, genoss die unglaublichen Gefühle, die pure Lust. Wir verharrten einen Moment, hielten uns küssend, genossen unsere Nähe.

Nachdem sich unsere Körper getrennt hatten, schauten wir uns einen Augenblick noch immer an. Die Hitze in dem Raum hatte uns ganz schön zu Schaffen gemacht, nass geschwitzt waren wir beide. Deutlich erkennbar war der Bereich, wo unsere Haut sich berührt hatte. Doch noch immer standen ihre Nippel hart hervor, genauso wie ihre Klitoris, die gut sichtbar zwischen ihren nun weit geöffneten Vulvalippen dick angeschwollen hervorstach.

Ich widerstand dem Impuls, mein Gesicht in ihren feuchten Schritt zu drücken, auch wenn es mir sehr schwer fiel. Dann blickte ich auf meinen harten und pochenden Schwanz.

Gemeinsamer Handjob

“Leute, ich glaube nicht, dass ich dazu in der Lage bin, jetzt in den Pool zu gehen oder gar weiter Sauna zu machen”, sagte ich mehr zu mir selbst als an jemanden gerichtet. “Ja, ich will auch lieber heim.” Zustimmende Worte meiner Freundin, die sich gerade ihr Handtuch umwickelte. “Wenn ich es schaffe, zur Dusche zu laufen, ohne dass alles von Max aus mir herausläuft, gerne.”

Lachend drehte ich mich zu Leah um, die soeben versuchte, sich bestmöglich mit ihrem Handtuch zwischen den Beinen zu säubern. Wir hielten einen Moment lang inne, während wir uns in die Augen schauten. Sofort schossen mir die Bilder der vergangenen Minuten wieder in den Kopf. Ihre Geilheit, wie sie sich an meinen Fingern anfühlte und dann ihr heißer Orgasmus. Sie ist durch mich gekommen, dachte ich mir immer wieder.

Sofort schossen mir die Bilder der vergangenen Minuten wieder in den Kopf. Ihre Geilheit, wie sie sich an meinen Fingern anfühlte und dann ihr heißer Orgasmus. Sie ist durch mich gekommen, dachte ich mir immer wieder.

Der Weg von der Sauna zurück zu den Duschen stellte sich zum Glück als unspektakulär dar. Noch immer war die Saunalandschaft ziemlich leer und niemand wartete direkt vor der Sauna. Und die paar Gäste, die da waren, schenkten uns keine weitere Beachtung. Erst jetzt in der normalen Raumtemperatur nahm ich wieder wahr, wie unglaublich heiß es in der Kabine doch gewesen war. Natürlich normal für eine Sauna, aber die Lust hatte es mich ausblenden lassen. Zu stark waren meine Triebe gewesen.

Glücklicherweise war niemand außer Max und mir in der Sammeldusche. Auch jetzt, nachdem ich sicher eine Minute unter kaltem Wasser stand, war mein Penis noch immer hart und machte auch keine Anzeichen, endlich mal an Volumen zu verlieren. Max schien nur mit einem Halbharten zu kämpfen, allerdings war er auch eben gekommen – ich nicht.

Auf dem Weg zu unserer Umkleidekabine kurz darauf kam uns meine Freundin bereits entgegen. Auch sie hatte wieder ein Handtuch um ihren Körper gewickelt. “Leah braucht noch einen Moment”, beantwortete sie die ungestellte Frage. Kaum hatten wir die Kabine betreten, da drückte ich sie auch schon gegen die Wand. War sie zuerst auch noch erschrocken, so gab sie sich schnell meinem Kuss hin.

Ihre Hand griff augenblicklich in die Falte meines Handtuches und fand meinen harten Penis. Erfreut stöhnte sie mich an. “Aber nur ganz … hmmm … kurz”, raunte sie in einer kurzen Pause unseres Kusses. Ich hatte gar nichts gefragt, aber sie wusste, was ich gerade wollte. Schließlich wollte sie es ja auch. Ich gab ein Brummen als Antwort, griff ihre Hüfte und drehte sie um. Sie verstand sofort und stützte sich mit ihren Armen an dem Spind ab.

Ich hatte gar nichts gefragt, aber sie wusste, was ich gerade wollte. Schließlich wollte sie es ja auch. Ich gab ein Brummen als Antwort, griff ihre Hüfte und drehte sie um.

Mit meiner Linken hob ich ihr Handtuch an, während ich meinen Penis mit meiner Rechten an ihre feuchte Spalte führte. Während ich noch versuchte, ihn in Position zu bringen, drückte sie sich in einem Ruck nach hinten und nahm mich ganz in sich auf. Ich unterdrückte mein Stöhnen, während sie lustvoll seufzte. “Leise!”, befahl ich ihr und legte meine Hand auf ihren Mund, woraufhin ihr Atem durch die Nase lauter wurde.

Es war so geil, so voller spontaner aufgestauter Lust. Doch es fand ein jähes Ende, als sich plötzlich die Tür öffnete. Erschrocken erstarrten wir. “Ihr zwei könnt auch nicht eine Minute die Finger voneinander lassen.” Leah stand lachend in der Tür und schloss sie schnell hinter sich. “Es hatte eben nicht jeder eben einen Orgasmus”, gab ich zu meiner Verteidigung als Antwort. “Zwei.” Sie hielt grinsend ihre Hand hoch und streckte zwei ihrer Finger nach oben. “Aber im Ernst. Gerade als ich aus der Dusche ging, kamen zwei Frauen rein. Ihr solltet euch echt anziehen, wenn ihr nicht erwischt werden wollt.”

Keine fünf Minuten später liefern wir über den Parkplatz zu unserem Auto. Auf dem Weg dorthin zog mich meine Freundin zur Seite und flüsterte mir ins Ohr. “Ist es in Ordnung, wenn ich mich für die Fahrt zu den beiden nach hinten setze?” Ich nickte.

Kurz darauf hatten wir unsere Sachen verstaut und saßen im Auto. Max und Leah hatten kurz gelacht, als Mina sich zu den beiden auf die Rückbank gesetzt hatte, aber keiner der beiden widersprach. Wir waren gerade vom Parkplatz gefahren, da sah ich auch schon im Rückspiegel, wie Leah die Hose ihres Freundes öffnete. Keine Minute später erhaschte ich einen Blick davon, wie sie seinen harten Penis rieb und meine Freundin ihre Hand in ihrer, nun aufgeknöpften, Hose hatte.

Ich war neidisch. Ich musste mich auf die Fahrt konzentrieren, während die drei ihren Spaß hatten. Ich konnte es kaum erwarten, endlich zu Hause zu sein.

Wir waren gerade vom Parkplatz gefahren, da sah ich auch schon im Rückspiegel, wie Leah die Hose ihres Freundes öffnete. 

“Willst du auch mal?”, hörte ich Leah sagen, woraufhin ich erneut neugierig in den Spiegel schielte. Sie hielt den Schwanz ihres Freundes und deutete damit in Richtung meiner Freundin. Diese sagte nichts, sondern griff ihn nur. Ich konzentrierte mich wieder auf die Straße. Max stöhnte auf. Ich schielte in den Spiegel und stellte überrascht fest, dass meine Freundin seinen Penis im Mund hatte, während Leah mit ihrer Hand durch ihre Haare rieb. Ich fuhr etwas schneller.

Als ich keine fünf Minuten später auf dem Parkplatz unserer Wohnung fuhr, hatten sich alle wieder angezogen. Keiner sagte ein Wort und niemand machte sich die Arbeit, die Sachen aus dem Auto zu holen. So schnell wie möglich rannten wir das Treppenhaus nach oben in unsere Wohnung.

Endlich wieder zu Hause 

Max und Leah fielen sich im Wohnungsflur sogleich küssend in die Arme. Während ich noch den Schlüssel ans Brett hing, spürte ich, wie sich meine Freundin von hinten an mich schmiegte, ihre Hände über meinen Oberkörper rieb und dann sofort begann, meine Hose zu öffnen.

In einem Rutsch fielen meine Hose und Unterhose zu Boden. Mein schon wieder oder noch immer harter Penis stand hart nach oben. Sehnte sich danach, berührt zu werden. Meine Freundin erfüllte meinen unausgesprochenen Wunsch und verteilte ihre Spucke auf meiner Eichel. “Na, hat es dich eben im Auto angemacht, uns zu sehen?” Ich antwortete nicht, sondern drehte sie nur um. Dabei ließ sie von meinem Penis nur so lange locker, bis sie umgegriffen hatte.

“Hat es dich geil gemacht, dass Leah durch meine Hand gekommen ist?”, stellte ich die Gegenfrage als Antwort ihrer Frage. Sie griff mich fester und schaute mir in die Augen. “Es wäre mir lieber gewesen, wenn es dein Schwanz gewesen wäre.” Dieser Satz brachte absolute Geilheit. Ohne zu zögern griff ich ihre Schultern und drückte sie vor mir auf die Knie, woraufhin sie sogleich anfing, mir einen Blowjob zu geben. Ich stöhnte lustvoll und lehnte mich zurück an die Wand. Aus dem Nebenraum konnte ich unsere Mitbewohner:innen vögeln hören.

‘Hat es dich geil gemacht, dass Leah durch meine Hand gekommen ist?’  Sie griff mich fester und schaute mir in die Augen. ‘Es wäre mir lieber gewesen, wenn es dein Schwanz gewesen wäre.’ Dieser Satz brachte absolute Geilheit.

“Wir sollten wohl auch mal ins Schlafzimmer gehen, findest du nicht?”, fragte meine Freundin, nachdem sie von meinem pulsierenden Penis abgelassen hatte. Beim Aufstehen zog sie sich auch gleich in einer eleganten Bewegung ihr Oberteil aus. Sie rieb sich vor mir stehend über ihren BH und drückte zu. Dabei seufzte sie leicht und schaute mir tief in die Augen. Mein Blick wechselte immer wieder zwischen ihrem Gesicht und ihren Brüsten hin und her. Dann stimmte ich ihr zu.

Wir zogen uns beide aus, bevor wir das Schlafzimmer betraten. Auch wenn mir klar war, welcher Anblick sich mir wohl bieten würde, blieb ich kurz stehen und sog es alles in mich. Leah ritt ihren Freund rückwärts und saß daher mit ihrem Gesicht zu uns gewandt auf ihm. Von der Perspektive hatte ich die beiden noch nie gesehen. Ich liebte es besonders, ihr vor Lust verzerrtes Gesicht und ihre harten Nippel zu sehen. Ihr rotes Haar schwang bei jeder Bewegung hin und her.

Anstatt zu unserem Bett zu gehen, legte sich meine Freundin direkt neben die beiden auf deren Bett. Sie lag mit geöffneten Beinen auf dem Rücken und deutete mir, zu ihr zu kommen. Das ließ ich mir ganz sicher nicht zweimal sagen. Ich wollte so dringend kommen. Ich war schon gefühlt seit mehreren Stunden geil und meine Eier fingen langsam an, weh zu tun.

Sobald ich am Bett war, lag ich auch schon auf ihr und war sogleich in ihr. Wir beide konnten es gar nicht erwarten, endlich dort weiter zu machen, wo wir mehrmals unterbrochen wurden. Wir warteten schon viel zu lange darauf, aber jetzt war es endlich soweit. Sie fühlte sich so gut an, so zufriedenstellend, so erfüllend. Nach solch langem Teasing war das Gefühl einfach überwältigend. Es war so geil, ich vergaß komplett, dass wir nicht alleine waren. Mein Fokus galt nur noch meiner Freundin.

Ich hatte mich auf meinen Ellenbogen abgestützt und meine Unterarme hinter ihrem Rücken, sodass ich sie an ihrer Schulter greifen und festhalten konnte. Unterdessen schwang sie ihre Beine wieder um meine Hüfte und hielt mich so fest im Griff. Meine Stöße waren fest und tief, aber stets in einer kontrollierten Geschwindigkeit, sodass ihr Körper immer danach bettelte, mehr zu bekommen.

Max Stöhnen erinnert mich daran, wie kurz davor ich die ganze Zeit war, auch zu kommen. Ich wollte den beiden wieder zusehen, ich wollte sehen, wie sie ihren Höhepunkt erreichten. Mit einem festen Griff packe ich meine Freundin und rollte sie auf mich. Sie verstand sofort und begann mich zu reiten. Nun in der Lage, ihr eigenes Tempo vorzugeben. Augenblicklich schaute ich zur Seite, beobachtete das Paar. Leah hatte aufgehört ihn zu reiten. Sie kniete inzwischen auf dem Boden zwischen den Beinen ihres Freundes und lutschte seinen Schwanz.

Einen Augenblick später bewegte sie ihren Kopf mit geöffneten Mund ein Stück zurück, streckte die Zunge raus und holte ihm mit beiden Händen einen runter. Meine Freundin hatte nun auch ihren Kopf zur Seite gedreht und schaute den beiden zu, während sie mich sanft ritt. Als Max kam, zielte seine Freundin so gut es geht auf ihre Zunge und in ihren Mund.

Unter lustvollen Stöhnen schoss sein Sperma aus ihm heraus. Es war wie in einem Porno und ich hatte das Gefühl, Leah würde eine Show für uns machen. Aber es war eine unglaublich geile Show. Jetzt, nachdem er gekommen war, leckte sie ihre Lippen genüsslich ab und schluckte den Großteil herunter, während ein paar vereinzelte Spritzer an ihrem Kinn herab rannen.

Es war wie in einem Porno und ich hatte das Gefühl Leah würde eine Show für uns machen. Aber es war eine unglaublich geile Show.

Mina grinste mich an, dann begann sie mich wild zu reiten. Sie hatte ihre Hände auf meiner Brust abgestützt, während ich sie an ihrem geilen Po festhielt. Wir beide waren so geil aufeinander. Wir waren zwar noch nicht lang dabei, aber wir wussten auch, dass wir nicht mehr lange dabei sein würden. Meine Freundin wurde nochmal etwas schneller und senkte ihre Hüfte noch härter auf mich. Wir schauten uns an, stöhnten.

Irgendwo in meinem Hinterkopf war der Gedanke, dass die anderen uns sicher gerade beobachten und es machte mich unheimlich an. Es bewegte mich dazu, noch ein kleines bisschen länger durchzuhalten, den beiden eine richtig geile Show zu geben.

Als ich kam, hatte ich das Gefühl, mein ganzer Körper würde beben. Ich schloss meine Augen, mein Atem stockte. Ich spürte, wie sich eine heiße Welle in mir ausbreitete, meine Eichel vor Lust brannte. Mein Schwanz zuckte, Sperma pumpte und verteilte sich warm in ihr. Ich spürte, wie es langsam an meinem Penis herab rann. Als ich ein paar Augenblicke später erneut meine Augen öffnete, grinste mich meine Freundin an. Noch immer bewegte sie sich langsam vor und zurück.

Als ich kam, hatte ich das Gefühl, mein ganzer Körper würde beben. Ich schloss meine Augen, mein Atem stockte. Ich spürte, wie sich eine heiße Welle in mir ausbreitete, meine Eichel vor Lust brannte.

Auch wenn ich gerade gekommen war, meine Geilheit ebbte kaum ab. Zärtlich strich ich mit meinen Fingerspitzen über ihren Körper, umkreiste ihre harten Nippel. Dann stöhnte Leah neben mir auf einmal wieder auf. Sie lag auf ihrem Bauch neben uns und schaute uns an. Ihr Freund hatte soeben ihre Hüfte gegriffen und war von hinten erneut in sie eingedrungen. Er hatte wohl auch noch nicht genug.

Ich beobachtete eine Weile, wie sich ihr Mund bei jedem Seufzer ein wenig weiter öffnete und ihre Augen halb zufielen. Ihr Lustgesicht sah unglaublich sexy aus. Und um ihren Freund in dieser Stelle möglichst tiefe Penetration zu ermöglichen, hatte sie ihren unglaublich heißen Hintern in die Höhe gedrückt. Gebannt starrte ich ihn eine Weile an, bewunderte die vollkommen Formen.

Dann wollte ich auch wieder mehr. Ich griff Mina an ihrer Hüfte und ließ mich mit ihr zusammen auf die Seite fallen, bevor ich ihr entglitt und sie vor mich auf den Rücken drehte. Sie verstand sofort und hob ihre Beine. Augenblicklich griff sie nach meinem Penis und führte mich wieder in sie. Ihre innere Hitze empfing mich sofort, sog mich in ihre Lust. Ich griff ihre Oberschenkel und mein Stoß wurde härter. Sie hatte inzwischen ihre Augen geschlossen und stöhnte lustvoll aus ihrem halb geöffneten Mund. Mit ihren Händen hatte sie sich am Bett festgekrallt.

Ich schaute ihr ins Gesicht. Sah ihr dunkles Haar, welches wirr neben ihr lag. Ihre Backen waren gerötet. Bei jedem meiner Stöße wackelten ihre Brüste einladend. Mein Blick wanderte tiefer, ich blickte zwischen ihre geöffneten Beine. Sah, wie mein dicker Penis sie öffnete, ihre Vulvalippen fest um ihn geschlossen. Unsere gemeinsamen Säfte zeigten unsere Lust.

Bei jedem meiner Stöße wackelten ihre Brüste einladend. Mein Blick wanderte tiefer, ich blickte zwischen ihre geöffneten Beine.

Ich legte ihr eines Bein auf meiner Schulter ab und fuhr mit meinem Finger an ihm herab. Erreichte ihr glühendes Zentrum, berührte ihren geschwollenen Kitzler. Ich begann, ihn zu reiben, hörte ihr lustvolles Stöhnen intensiver werden.

Meine Augen hatte ich nun auch geschlossen, ich konzentrierte mich vollkommen auf meine Lust. Die Erinnerungen an die Sauna schossen von einem Moment auf den anderen in meinen Kopf. Auf einmal war da wieder Leah vor mir, meine Hand in ihrem intimsten Bereich. Vor meinem inneren Auge spielte sich die Szene wieder und wieder ab. Der Moment, als sie sich mir entgegen drückte, ich mit zwei meiner Finger in sie glitt. Ich war noch immer ungläubig deswegen, es war so surreal, so geil.

Dann kam ich zurück in die Realität. Hörte wieder die Körper aufeinander klatschen, feuchtes Schmatzen und erregtes Stöhnen. Mein Blick wanderte nach rechts. Ich blickte auf Leahs nackten Körper, ihre roten Haare, ihren sanften Rücken. Max hielt sie an ihrer Hüfte, daher konnte ich ihren wohlgeformten Hintern in voller Pracht sehen. Wie er gegen sie stieß und sie sich ihm entgegen drückte. Er war errötet. Wahrscheinlich von ihrer Lust und dem immer wieder gut hörbaren Klatschen der Hand ihres Freundes.

Ich konnte gar nicht anders. Als wäre ich von einer fremden Kraft geführt, hob ich meine Hand und ließ sie klatschend auf Leahs Po nieder. Ich hörte sie zu ihrem allgemeinen Stöhnen lustvoll seufzen. Ich wiederholte es einige Male, jedes Mal schallte es durch den Raum. Ihr Seufzen wurde flehender und sie drückte sich meiner Hand immer stärker entgegen. Nach dem letzten Mal legte ich meine Hand auf ihren Po. Ich konnte spüren, wie sich sich dem kräftigen Stoß ihres Freundes entgegen drückte.

Ich griff fester in das Fleisch ihres geröteten Arschs, zog leicht zur Seite und sah, wie sich die Spalte ihres Hintern weiter öffnete. Erregt beobachtete ich, wie der Schwanz von Max immer wieder in ihr verschwand, ihre Lippen um ihn herum spannten und wie der geile Saft ihrer Lust ihren Schoß bedeckte.

Alles in mir war auf die Lust fokussiert, ich schien alles um mich herum auszublenden.

Meine Hand glitt zurück zu Mina. Ich schwebte in einer reinen Lustwolke, von dem Moment an, als ich erneut in meine Freundin eingedrungen war, bis jetzt fühlte sich stetig so an, als wäre ich bereits kurz davor zu kommen. Alles in mir war auf die Lust fokussiert, ich schien alles um mich herum auszublenden.

Ich beugte mich nach vorne und ließ Minas Beine neben mich gleiten. Küsste ihre Brüste und leckte über ihre harten Nippel. Lustvoll schlang sie ihre Arme um mich und kippte ihr Becken nach vorne. Ich kam ein kleines Stückchen tiefer in sie und ihr Griff wurde noch fester.

Inzwischen glitt ich gar nicht mehr so richtig aus ihr heraus, sondern bewegte mich hauptsächlich nur noch tief in ihr. Meine Hüfte kreiste und ich bewegte sie leicht vor und zurück, immer darauf bedacht, mein Schambein über ihren Kitzler zu reiben. Ich wusste, wie sehr sie das liebte und wie es sie schnell zum Kommen bringen konnte. Es war auch dieses Mal nicht anders, als ich kurz darauf ihren Körper zucken spürte, sie ihre innere Muskulatur anspannte und mich tief in sie zog.

Die Wellen ihres Orgasmus zusammen mit ihrer unheimlich geilen Reaktion waren einfach zu viel für mich. Wie in Zeitlupe spürte ich auch meinen Höhepunkt in mir aufsteigen. Ich brauchte mich gar nicht mehr zu bewegen, das statische Gefühl der Vereinigung reichte völlig aus. Das Brennen breitete sich aus, erreichte meine Eier, welche sofort zu pumpen begannen. Gleichzeitig durchschoss auch mich mein Höhepunkt, ließ mich auf ihr Stöhnen kollabieren. Befriedigt, aber auch erschöpft.

Wie in Zeitlupe spürte ich auch meinen Höhepunkt in mir aufsteigen. Ich brauchte mich gar nicht mehr zu bewegen, das statische Gefühl der Vereinigung reichte völlig aus.

Als ich eine Weile später wieder von ihr rutschte, war es still im Raum geworden. Ich hatte gar nicht mehr mitbekommen, ob unsere Mitbewohner:innen vor oder nach uns gekommen waren. Aber fertig waren sie inzwischen auch. Ich schielte über meine Freundin hinweg, sah, wie sich ihr Brustkorb sanft hob und senkte. Ihre Augen waren geschlossen. Max und Leah lagen nebendran, sie lag auf ihrem Rücken, während er sich von der Seite an sie gekuschelt hatte. Ich lächelte und ließ mich zurückfallen. Es war einfach eine perfekte WG.

Fortsetzung folgt.

Headerfoto: Stockfoto von Volodymyr/Shutterstock! (Kategorie-Button hinzugefügt.) Danke dafür!

THE FOUNTAIN ist männlich und in den Neunzigern geboren. Seine Leidenschaft für erotische Texte hat er schon sehr früh entdeckt. 2012 hat er dann spontan angefangen, eigene Geschichten zu schreiben. Diese und weitere Fantasien findest du auf seinem Blog.

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