Versteht ihr die Signale?

Ich habe ein Problem mit Frauen. Das klingt dramatisch, ist es aber eigentlich gar nicht – alles halb so wild. Aber dennoch ist es eben ein Problem. Mein Problem ist, dass ich die Frauen nicht verstehe oder besser gesagt: Ich verstehe es nicht, ihre Signale zu entschlüsseln.

Ein harmloses Beispiel: Da gab es mal eine Frau. Sie war toll. Ein paar Jahre älter als ich, umwerfend attraktiv, humorvoll, charmant, talentiert, rundum beeindruckend – alles passte soweit. Da wir uns schon vorher kannten, verlief unser Date recht vertraut. Gut, sie hatte mich über eine halbe Stunde lang warten lassen. Aber das kann ja mal passieren. Wir haben viel gelacht und einen schönen Abend zusammen erlebt. Meine ganze Selbstsicherheit war mit einem Mal verflogen, als wir uns verabschiedeten. Ich hätte sie ja ganz gerne geküsst, stattdessen haben wir uns umarmt – ist ja auch okay. Aber warum habe ich sie denn nicht einfach geküsst? Hätte ich …?

Es gibt ja tausende Ratgeber, die einem die wichtigen Signale erklären: Körperkontakt, Augenkontakt, Körperhaltung, Lachen, Lächeln, Zwinkern und noch viel mehr. Wir beide kannten uns ja schließlich und wussten schon vorher, dass wir gemeinsam lachen können. Körperkontakt hat es zwischen uns niemals welchen gegeben. Und schließlich war ich außer Stande, ihre Körperhaltung – oder was ich sonst noch hätte lesen können – zu erkennen.

Inzwischen weiß ich: Ich hätte sie küssen sollen. Doch da war es schon zu spät. Sie schien auf etwas gewartet zu haben, das einfach nicht kam. Aber warum war es egal, dass sie mich zuvor eine halbe Stunde lang warten ließ?

Mein Problem mit Frauen hat aber noch einen anderen Ursprung: Ich verstehe moderne Frauen nicht. Mit modernen Frauen meine ich die wirklich Interessanten, also die, die voll im Leben stehen, schon einiges erlebt haben, selbstbewusst sind und unabhängig.

Ich bin da mit meinem Problem übrigens nicht ganz allein. Ein Freund erzählte mir neulich von einem seiner Dates. Nach einem netten Abend war es spät geworden, so spät, dass es keinen Sinn mehr machte, nach Hause zu fahren, denn sie wohnte am Stadtrand von Berlin. Er erklärte ihr, sie könne bei ihm bleiben. Nach einigem Hin und Her waren sie schließlich in seiner Wohnung angekommen. Dort küssten sie sich, doch irgendwie zierte sie sich die ganze Zeit über.

Mein Freund erkannte, dass nichts eindeutig war. So bot er ihr an, dass sie gerne auf der Couch schlafen könne. Das aber lehnte sie ab, sie wollte sehr gerne zu ihm ins Bett. Doch auch in diesem Fall war die Sache nicht klar. Sie küssten sich noch ein wenig. Plötzlich sagte sie, sie wolle nicht weiter gehen. Und meinem Freund blieb nichts anderes übrig, als leicht frustriert zu versuchen, ein paar Stunden Schlaf zu finden, bevor er am Morgen wieder zur Arbeit musste. Was hätte er tun sollen? Sie gar nicht erst nach Hause bitten? Oder war es eigentlich auch ganz okay, wie es alles gelaufen ist, nur dass er eben etwas anderes erwartet hatte?

Und genau darin liegt das eigentliche Problem. Die Frauen, die ich interessant finde, sind diejenigen Frauen, die sich vom Leben das nehmen, wovon sie ausgehen, dass es ihnen zusteht. Eine solche Frau sendet viele Signale, die eben genau das aussagen. Aber warum gerade diese Frauen, die sich auf gar keinen Fall von irgendetwas oder irgendjemandem einschränken lassen wollen, dennoch ganz altmodisch dem Mann den ersten Schritt überlassen, obwohl weder ich als Mann, noch sie als Frau den alten Strickmustern entsprechen, verstehe ich nicht. Warum wollen sie denn immer noch erobert werden, obwohl sie sonst darauf bestehen, selbst zu bestimmen, was sie wollen?

Mein Problem mit Frauen ist übrigens gar nicht so groß, wie es vielleicht klingen mag.

Meist habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen es schätzen, wenn der Mann den ersten Schritt macht. Aber auch das ist eben keine wirkliche Garantie für Klarheit. Mein eigentliches Problem ist vermutlich vielmehr, dass ich nicht weiß, was ich mir von einer Frau wünsche. Ich bin kein Prinz. Und eine Prinzessin suche ich auch nicht, das weiß ich zumindest.

Eigentlich will ich doch nur, dass Frauen, was uns Männer angeht, selbstbestimmt und selbstbewusst sind. Dass sie so sind, wie sonst im Leben auch. Aber vielleicht geht es ja den Frauen auch so, dass sie nicht mehr wissen, was sie wollen. Vielleicht hatten Männer aber auch schon immer dieses Problem mit Frauen.

Matthias ist ein echtes Marzahner Hochhauskind. Inzwischen hat er die Platte aber hinter sich gelassen und wohnt im schönen Neukölln. Er hat eine klitzekleine Karriere als Profi-Eishockeyspieler hinter sich, Sport studiert, verdient sich seinen Lebensunterhalt als Texter und Journalist und ist passionierter Twitterer. Nach einer langen Beziehung ist er nun wieder Single und stellt fest, dass er zwar älter geworden ist, das andere Geschlecht aber immer noch nicht versteht.

Headerfoto: Tom via Creative Commons Lizenz!

matthias

14 Comments

  • Weil es keine Rolle spielt. Weil sich die Frauen ebenso unsicher sind, was sie eigentlich wollen. Weil sie es wollen würden gewollt zu werden es sich aber nie zu wollen zugestehen würden etwas zu wollen, das sie bis dato dachten nicht wollen zu wollen.
    Habe ich mich klar ausgedrückt?

    Wie will denn einer, der nicht weiß wer er ist und wer du bist, wie will denn so eine, die versucht die Ruhe zu bewahren, klare Entscheidungen treffen?
    Wenn die Ehrlichkeit zur Unmöglichkeit wird, ist’s mit der Liebe nicht mehr weit her.

  • Ich kann das alles auch nachvollziehen. Weniger das mit dem „wieso will sie keinen Sex“, dazu wurde schon genug gesagt. Aber vor allem das mit den falschen Signalen. Frauen sind sich derer meistens nicht bewusst. Das heißt sie wissen gar nicht, was sie da gerade für ein Signal aussenden bzw. dass Männer nach Signalen suchen und vermeintliche Signale auch schnell überinterpretieren.
    Bestes Beispiel: Man hat eine „Weggeh-Freundin“, man weiß, da geht nicht mehr, man ist nur ein Kumpel. Aber wenn man dann zusammen im Club ist, an der Bar, auf der Tanzfläche, schaut sie den Mann immer so an und hängt irgendwie auch die ganze Zeit an ihm. Der Mann hat auch keine Augen mehr für die anderen Frauen im Club. Was soll der Mann da denken? Soll er doch mal versuchen sie küssen? Oder kriegt er dann eine gescheuert? Schließlich zeigt sie außerhalb des Weggehen keine Interesse. Ach, ihr Frauen!

  • Moinsen, Formeln? Rollen? Alles vorgeschoben, um vermeintliche Muster zu erklären, die für Klarheit sorgen sollen. Was wirklich für Klarheit sorgt, ist einzig Kommunikation. Bedeutet auch: ehrliche Kommunikation – immer mit Blick auf den guten Ton. Dazu gehört natürlich auch die Konfrontation. Und genau hier sind wir an der womöglich größten Baustelle überhaupt angelangt: Charakterstärke. Ohne diese genannte Eigenschaft ist die Flucht stets die erste Lösung und am Ende sprechen wir wieder über Unverständnis, wo doch die Kommunikation für Klarheit gesorgt hätte 😉

    Alex grüßt aus HH

  • Hallo Matthias,

    ich finde deinen Artikel sehr unterhaltsam und glaube, dass er ein großes Problem unserer Zeit sehr genau auf den Punkt bringt: Frauen und Männer verhalten sich nicht mehr nach ihren klassischen Rollen.
    Dabei sollten sie es doch, zumindest dann, wenn es darum geht, einen Partner bzw. Partnerin für sich zu finden. Ich glaube, es ist ein großes Problem, dass Frauen sich zu sehr wie Männer verhalten bei der Partnersuche.
    Frauen, traut euch, euch erobern zu lassen, lasst euch die Türen aufhalten, in die Mäntel helfen und den Vortritt gewähren. Es geht nicht darum, dass Männer denken, dass ihr nicht selbstständig, erfolgreich oder in der Lage seid euer Leben zu finanzieren (denn wir alle wissen, dass das jede von uns sehr gut kann)! Nein, es geht darum, dass ihr in der Beziehung die Frauenrolle annehmen solltet – denn, wenn ihr es nicht macht, dann wird euer Mann langsam aber sicher diese Rolle übernehmen – und, ganz ehrlich: Wer will das bitte?!?

  • @Anne: ich kann dir da nur zustimmen, auch wenn es sich doch sehr hart liest

    @all: Fixe Formeln sollten beim Daten, weiterführendem Spaß oder etwas Ernstem, nie zu sehr unsere Entscheidungen beeinflussen, da wir doch alle unsere Eigenheiten haben und gerade das doch auch das schöne daran ist, dass wir alle Individuen sind und keine gleichgeschaltete graue Masse. Wenn man sich ein wenig leiten lässt, mag das helfen, aber: wie Napoleon schon geasgt hat: >>Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.<< Das trifft es nicht hundertprozentig, aber heißt für mich so viel wie: Eine feste Regel oder Formel für die Liebe gibt es nicht!!

  • Lieber Matthias,

    du oder dein Freund sind bei der Geschichte auch nicht auf die Idee gekommen, dass die Dame es sich anders überlegt hat? Dass sie auch das Recht hat, plötzlich doch keine Lust zu haben? Dass sie eventuell vielleicht gar keinen Sex beim ersten Date will, aber Kuscheln und Knutschen schon? Dass sie ein komplexer Mensch ist und weder du, dein Freund, noch sie oder sonst irgendjemand auf der Welt befugt und berechtigt ist, Sex zu haben, wann immer er will – es gehören ja schliesslich zwei dazu? Bei der Argumentation »sie liegt bei mir im Bett, also sollte sie eigentlich ja sagen zum Beschlafen, sonst bin ich frustriert« trennt euch nicht mehr viel von einem Vergewaltiger, habt ihr euch darüber schon mal Gedanken gemacht? Aber ihr seid in guter Gesellschaft, auch Julian Assange hatte eine ähnliche Denke – und die Konsequenzen sind uns allen in nachdrücklicher Erinnerung geblieben.

  • Hallo Matthias,
    es klingt irgendwie alles nach einem Kommunikationsproblem und wenn keiner etwas sagt, dann gibt es auch keine (zufriedenstellende) Lösung. Wenn du sie küssen möchtest, dann sag es ihr doch einfach. Man muss ja nicht gleich „machen“. Mit Gefühlsäußerungen kannst du nur gewinnen. Was passiert denn danach? Entweder sie küsst dich oder sie sagt: „Mach doch!“ oder sie hatte nur einen Abend mit viel Spaß und du wirst immer als der Arbeitskollege in Erinnerung bleiben, der seine Gefühle oder Wünsche äußern kann.
    Wenn allerdings die Frage: „Was machen wir jetzt?“ vorm ersten Kuss kommt könntest du einfach antworten, daß du dies nur nach einem Kuss beantworten kannst. Und weiter siehe oben.
    Was passiert aber wenn diese Frage nach dem ersten Küssen kommt. Dann stehst du mit deinem Kommunikationsproblem wieder am Anfang. Also nicht scheuen, Optionen anzubieten. Frauen lieben die Auswahl (wir Männer ja eigentlich auch). Sag ihr doch einfach, daß ihr zu ihr oder zu dir gehen oder ein Re-Date (wenn schon spät in der Nacht) am nächsten Tag haben könnt. Da kommt immer eine Entscheidung oder eine Gegenfrage, wo man wieder seine eigenen Wünsche äußern kann. Letztlich wollen wir doch auch wissen, was der andere denkt.
    Komplizierter wird es erst, wenn bei der Partnersuche parallel gedatet wird. Das ist das eigentliche Problem des modernen Menschen und wird als das Auswahl-Paradoxon beschrieben. Aber dies wäre eine abendfüllende Diskussion und erfordert sicherlich einen weiteren Thread.

  • Ihr Deutschen Männer müsst noch einiges lernen…
    Nicht „denken“ sondern „handeln“!!!
    Du solltest mal einem Italiener beim flirten zu hören und sehen…

  • Ach Matthias, du bist so sympathisch. Ich fänds ja ganz gut, wenn mehr Männer auch mal darauf vertrauen würden – also nicht immer nach Zeichen suchen, die die Frauen geben, sondern das tun was sie wollen. Du willst sie küssen? Dann küss sie doch! Du traust dich nicht? Dann schreib ihr, wenn du deinen Mumm wieder beisammen hast: „Scheiße, ich wollte dich küssen, aber ich hab mich nicht getraut.“ Ich kenne einige Männer, die wirklich toll sind, aber die vertrauen nie darauf, dass das auch andere erkennen. Ihr müsstet einfach mehr riskieren.

    Aber du fragst, warum die Männer den ersten Schritt machen müssen. Ich kann wirklich verstehen, dass das nicht einfach ist. Aber es ist ja nun mal so: Wenn Frauen den ersten Schritt machen, sagen Männer auch schon bei der zweitbesten (oder dritt- oder viertbesten) ja. Ich für meinen Teil möchte auch, dass der Mann da eine Hürde nimmt – gerade wenn sie hoch ist – weil es einfach zeigt, dass er eine Auswahl getroffen hat.

    Ich mach mir bei dir da gar keine Sorgen. Der nächste Kuss wird’s…und hey…Eishockey-Spieler. 😉

    (Uncool…ich hab zu viel geschrieben und kein bisschen ausgefeilt formuliert. Fühle mich gehemmt, einem Texter zu antworten.)

  • Hallo Matthias,

    in der einschlägigen PickUp-Literatur findest du eigentlich beschrieben, wie du schnell und gezielt Körperkontakt herstellst (im besten Falle vor einem Kuss schon anderen Körperkontakt herbeiführen 😉 ), je nach Laune/Interesse könntest du es dann noch mit soziologischen und psychologischen Büchern fundieren. Wenn es auch etwas komplexer und dadaistischer als das männliche ist, so wirst du irgendwann feststellen, dass es ein evolutionäres, weiblliches Strickmuster gibt, natürlich mit einzelnen, (feinen) individuellen Abweichungen, das es zu bedienen gilt, und ab einer gewissen Stufe deiner Fertigkeiten wird es sich nur noch wie Malen nach Zahlen anfühlen (wann, welche Berührung/ wann, auf welchem Wege die passenden Emotionen erzeugen). Der weibliche Organismus ist leider/ zum Glück immer noch eine sehr altertümliche Gerätschaft mit einer lediglich auf kleineren Gebieten erneuerten Firmware (Veganismus, Equal Pay, Zara etc. 😉 ) – auch wenn ich für die Äußerung solcher Erfahrungen/Ansichten sicher wieder von feministisch Angehauchten gescholten werde, die sich in ihrem Individualitätsempfinden angegriffen fühlen (und öfters naturwissenschaftliches Wissen ablehnen). 🙂

    Zu der Story deines Freundes – eine mögliche (böse) Auslegung könnte auch sein: Bett bequemer als Couch, am nächsten Morgen hätte sie eh in die Stadt gemusst und spart sich die Anfahrt, ggf. unverbindliches Checken, was der Typ für ein Gemächt hat ,für alle Fälle eine Schlafgelegenheit in der Stadt warmhalten (Köder = „beim nächsten Mal werden wir dann aber sicher miteinander schlafen!“) etc.. Alles schon erlebt.

    disclaimer: Ich habe KEIN Problem mit Frauen 😉

    Viele Grüße
    Ein Naturwissenschaftler & Frauenfreund

  • Hallo Matthias,
    das mit den Schubladen sehe ich nicht so, aber was ich mich gefragt habe: Wenn wir Frauen den ersten Schritt machen, die Initiative ergreifen, kommt das (meiner Erfahrung nach) immer zu forsch rüber. Das ist dann vielleicht nett für eine Nacht, aber als Partnerin hätten Männer dann doch lieber gerne ein unkompliziertes Weibchen, das sich ein bisschen ziert, sich erobern lässt und dann kulleräugig an seiner starken Schulter lehnt.
    Oder treffe ich nur die falschen Männer?

  • Es geht uns doch allen so, ganz gleich ob Mann oder Frau. In den Zeiten in denen wir Seiten aus unseren Schulheften rissen, „Willst du mit mir gehen“ darauf schrieben und diese durch einen Boten haben überbringen lassen war es klar, manchmal aber auch verletzender. Wir haben inzwischen unsere Erfahrungen gemacht, wurden enttäuscht, haben enttäuscht und dann sind da die heimtückischen Erwartungen. Irgendwie ist doch auch spannend, man fühlt sich eben doch wie damals.
    Es ist wie es ist – Liebe wir aus Mut gemacht!
    Vielen Dank für den schönen Artikel und viel Mut für’s nächste Date;)

  • Findste? Also das mit den Schubladen? Würde mich nicht so einschätzen, aber wer denkt das schon von sich selbst.
    Und „im Zweifelsfall einfach machen“, genau darum geht es mir ja. Wieso ist es so, dass wenn ich nichts tue, dass dann auch nichts passiert? Sind sich die Frauen da doch ähnlicher als du denkst?
    Und ich gebe dir ja Recht, das macht ja wahrscheinlich auch den Reiz dabei aus, dass man sich eben nicht sicher sein kann. Sonst wäre es wahrscheinlich auch viel langweiliger.

  • Hallo Matthias,

    Ich glaube dein eigentliches Problem ist, dass du versuchst, Menschen in Schubladen zu stecken. Jede Frau ist doch anders. Und jedes Date ist anders. Das hängt mit dem Gegenüber zusammen, mit den Absichten, mit der Tagesform. Ich glaube, ich habe ein gesundes Selbstwertgefühl und manchmal fühle ich mich danach, den ersten Schritt zu machen. Manchmal überlasse ich es aber auch ganz gerne dem Mann. Und am besten ist es natürlich, wenn man sich hinterher nicht mehr ganz sicher ist. Aber es ist definitiv jedes Mal ein bisschen anders. Und was die Signale angeht: Überbewertet. Können ganz falsch interpretiert werden, vor allem wenn einer von beiden nervös ist. Im Zweifelsfall einfach mal machen oder sagen, was man denkt. Viel Glück beim nächsten Date! 🙂

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