Szilvi | 26 | Berlin

„Ich kann wahrscheinlich kochen!“

Am Wochenende des Pure&Crafted-Festivals ist es heiß und das ist gut so: Das Bier fließt, Bartträger lassen sich ihr Gesichtshaar frisieren und in den verchromten Teilen der Motorräder spiegeln sich die glücklichen Gesichter der Festivalbesucher. Im Ohr klingen die melancholischen Stimmen begnadeter Indiesänger, die das Ende des Sommers ankündigen. Aber auch das herzliche Lachen von Szilvi hallt da nach. Wir kommen nicht umhin, sie anzusprechen. Wenn die Single ist, brauchen wir sie!

Szilvi gibt uns keinen Korb und wir speeddaten sie für ein kleines Fotoshooting und Interview. Schmetterlinge im Bauch!

Szilvi ist seit 2012 in Berlin. Damals verschlug es sie direkt nach ihrem Studium als AuPair in unsere Hauptstadt und aus Liebe zum Dicken B blieb sie hier. Trotz harter Arbeit findet sie immer Zeit für ein Festival hier, ein Open Air da. Die quirlige Ungarin ist einfach der Inbegriff von Tatendrang und Lebensfreude. Dabei ist sie beinahe allen Musikrichtungen gegenüber aufgeschlossen und lässt sich gerne von Freunden zu Festivalbesuchen überreden. Eine überaus vielversprechende Partie also für alle Unternehmungslustigen!

Aber nicht nur auf Festivals powert Szilvi sich aus. Fitness ist ihr wichtig und deshalb hält sie ihren Körper auch durch regelmäßige Gym-Besuche fit. Am Wochenende findet man sie dann in diversen Clubs auf dem RAW-Gelände oder im Gretchen. Ohne Hüftkreisen, Headbangen und Steppen geht bei ihr halt gar nix! Doch Szilvi hat sogar noch mehr Ideen: Ihr Plan für die nahe Zukunft ist es, als Majorette Formationstanz zu machen. Fancy!

Auf dem Festival gibt sie sich mit einer deftigen Knackwurst zufrieden. Ihre große Liebe allerdings würde sie mit ungarischer Salami und Pálinka (ungarischer Obstler) verwöhnen, ohne die sie nicht leben kann. Immerhin vermutet sie unter Lachen, dass sie kochen kann. Wir drücken die Daumen!

Zudem besticht die junge Lebefrau mit wahnsinnig großer Hilfsbereitschaft und Toleranz. Ihr kann man alles erzählen und sich auf sie verlassenn – Szilvis Arme und Ohren sind einfach immer offen. Ihr zukünftiger Prinz muss dennoch ein Mann, nicht ein Junge sein. „Das ist schon ein wichtiger Unterschied“, betont Szilvi. Außerdem sollte er es schaffen, den Drahtseilakt zwischen Freiraum und Nähe zu meistern und ihr zeigen können, dass sie die Eine ist. Wir fragen uns, wie könnte man das nicht?

Zum Abschied haben wir noch eine Frage an Szilvi: Gibt es ein Motto oder einen Satz, der dich beschreibt?

„Ja definitv! Ich kann diesen Spruch nicht immer zu 100% erfüllen, aber ich finde der Satz ‚Ändere deine Gedanken und dein Leben ändert sich‘ ist ein gutes Lebensmotto!“

Word!

An alle Männer, die sich nicht nur ungarisch bekochen lassen wollen, sondern Szilvi auch wegen ihres süßen Lächelns und ihrer Philosophie schon beim Lesen verfallen sind: Schreibt jetzt!

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VIRGINIA hat Fotografie und Kommunikationsdesign studiert und bewegt sich gerne zwischen Kunst und Werbung. Ist bei beidem nur immer die Frage, ob das dann auch weg kann. An der Fotografie gefällt ihr vor allem das sie dadurch neue Menschen, Orte und Situationen kennenlernt. Ein Traumberuf also. Schön, dass sie nun auch Singles in der Stadt für im gegenteil kennenlernen und porträtieren darf.
LAURA. Die einen sagen, sie vereine von allen guten Dingen ein bisschen in sich, die anderen denken wahrscheinlich, sie sei bipolar. Sie selber sagt einfach, dass sie sehr vielseitig ist. Introvertiert und doch immer unter Menschen. Verliebt in Berlin (haha ja) und doch ein ganz großes Herz für die Natur. Zu deepen Gesprächen aufgelegt, aber immer auch für einen ordentlichen Deine-Mudda-Witz zu haben. Audrey Tautou in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ doubeln? Eine ihrer leichtesten Übungen, denn im Kosmos von Detailverliebtheit, Sammelleidenschaft und Wortakrobatik fühlt sie sich zu Hause. Ganz unbesonders verbringt sie als waschechtes Exemplar der Generation Z außerdem viel Zeit im Internet, auf Reisen und damit, ihr Leben auf die Kette zu kriegen. Nebenbei studiert sie Deutsch und Englisch und versucht so, ihren Wissensdurst nach der Schönheit von Sprache und Literatur zu stillen. Mehr von ihr lesen kann man hier.