Zusammen kommen, zusammen runterkommen

In einem Hotelzimmer in Düsseldorf. Nach einem langen Arbeitstag treffen wir uns hier. Es ist nichts Festes zwischen uns, aber umso geiler, wenn du mich nimmst. Es ist 21 Uhr und das Zimmer ist dunkel. Ich höre deinen Atem.

Wir beide liegen nackt auf dem Bett. Die Bettwäsche ist weiß und riecht sauber. Nur meine Gedanken sind es nicht und ich hoffe sehr, dass du mich gleich anfasst. So wie ich es brauche. So wie ich es schon immer gewollt habe, angefasst zu werden.

Langsam gleitet deine Hand in meinen Nacken. Wir liegen einfach nur da. Musik habe ich für diesen Abend mitgebracht. Ich genieße die Klänge aus meiner Boombox und lasse mich einfach nur fallen. Ich lasse die Zeit zerfließen, spüre deinen Atem an meiner nackten Haut. Spüre deine Finger in meinen kurzen Haaren, wie sie langsam am Ohrläppchen entlangfahren. Du rutscht noch näher.

Du nimmst meine Handgelenke und hältst sie bestimmt über meinem Kopf fest. Du gibst den Ton an und du bist der erste Mann, der das auch darf.

Ich giere danach, versuche es dir aber nicht zu zeigen. Ich möchte dich spüren. Deine Lippen erreichen mein Ohrläppchen. Deine Zunge gleitet entlang. Du nimmst meine Handgelenke und hältst sie bestimmt über meinem Kopf fest. Du gibst den Ton an und du bist der erste Mann, der das auch darf. Weil ich dir blind vertraue. Egal, wohin die Reise geht.

Ein Kuss. Intensiv drückst du dich nun gegen mich. Ich spüre deinen harten Schwanz deutlich und du kannst nicht verbergen, wie scharf du auf mich bist.

Beide Hände über meinem Kopf, dass ich nichts mehr machen kann. Du hast die volle Kontrolle und das macht mich so unglaublich an. Ich küsse dich. Lecke dir den Hals herunter und du drückst mich zurück auf das Kissen.

Dann beginnt deine Reise.

Langsam, ganz langsam mit deiner Zunge meinen Hals herunter. Meine Brustwarzen stellen sich sofort auf. In mir tobt die Lust. Kaum auszuhalten, was du mit mir anstellst. Dein Geruch wirft mich jedes Mal komplett aus der Bahn. Ich bin feucht, sobald du mich anfasst. Leckst an meiner Brustwarze, knabberst und saugst. Ein kurzes Pusten und ich stöhne schon auf. Ich bin so gierig nach deinen Händen, ich möchte dich so gerne anfassen, aber immer noch hältst du sie fest.

Ich strecke meine Hüfte dir entgegen. Möchte endlich geleckt werden.

Langsam geht es meinen Bauch herunter. Ich strecke meine Hüfte dir entgegen. Möchte endlich geleckt werden. Deine Zunge kreist in meinem Bauchnabel. Deine Hände lassen mich nun los, um mich an meiner Hüfte festzuhalten. Du leckst mich kurz an, bevor du grinst und mich anpustet.

Das Spiel, heiß auf Eis.

Ich spreize meine Beine und  möchte dich. Ich will dich spüren. Wünsche mir nichts sehnlicher als deine Finger in mir. Deine Zunge. Deinen Schwanz. Möchte, dass du mir das Kribbeln nimmst. Möchte heute Abend gefickt werden. Du genießt es, mich zappeln zu lassen.

Ich fasse dich an. Lecke an deinem Hals, drehe mich um, sodass du unten liegst. Sitze nun auf dir. Nun möchte ich den Ton angeben und mit deiner Lust spielen. Schaue dir dabei in die Augen. Genieße es. Mag deinen lustvollen Blick. Lecke deinen Bauch herunter und sehe mir deinen harten Schwanz genauer an, bevor ich ihn in den Mund nehme. Ihn anlecke, mit der Zungenspitze berühre, bevor ich ihn wieder komplett und unerwartet in den Mund nehme. Du stöhnst auf.

Genau da möchte ich dich haben.

Meine Hand hält deinen harten Schwanz, die andere wandert langsam an deinen Eiern entlang. Deine Augen leuchten. Ich grinse, bevor ich meine Zunge daran spielen lasse. Rückwärts den Schwanz herunter, um dann an deinen rasierten Eiern zu lecken. Du öffnest deine Beine. Möchtest, dass ich tiefer tauche. Ich lecke dich unter den Eiern an. Dann tauche ich auf.

Lange kannst du es nicht mehr halten. Du küsst kurz meinen runden Po und ich bin bereit.

Du drehst dich hinter mich. Mein Kopf fest in deinen Händen. Küsst mich in den Nacken. Langsam gehst du meinen Rücken herunter. Ich strecke dir meinen Po entgegen. Tropfe, denn deine Lust macht mich an. Beuge mich nach vorne, denn ich weiß, was gleich passiert. Lange kannst du es nicht mehr halten. Du küsst kurz meinen runden Po und ich bin bereit.

Fick mich endlich.

Halte mich an dem Kissen vor mir fest. Dann bist du drin. Ohne Vorwarnung. So wie ich es brauche. Füllst mich aus. Nimmst deine Hände an meine Hüfte und führst. Stößt zu. Fest und hart. Drückst meinen Kopf in das Kissen. Beißt mir zärtlich in den Nacken dabei. Ich fliege. Mein kompletter Körper ist durchblutet. Ich spüre dich intensiv, bis du endlich kommst. Ich stöhne in mein Kissen.

Dein Schwanz pocht, ist hart und füllt mich aus. Du sinkst komplett auf mich. Haut auf Haut. Kein Millimeter befindet sich mehr zwischen uns. Noch zweimal stößt du liebevoll und intensiv zu, bevor du mich einfach fest hältst.

Ich genieße es, wie wir in diesen „Miniminuten“ runterkommen. Erst gemeinsam kommen, dann gemeinsam runterkommen. Du gibst mir Schutz in meiner kleinen Welt. Schutz für diesen Moment. Geborgenheit.

Ich bin dir für jedes weitere Mal dankbar.

In Liebe

Pia lebt und liebt in Berlin. Chaotisch und ab und zu textsicher. Mag es nicht nur, mit Worten zu spielen. 

Headerfoto: Erotisches Pärchen via Shutterstock.com. („Sexy Times„-Button hinzugefügt.) Danke dafür!

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