Wir müssen endlich mit absurden Sex-Klischees über dicke Menschen brechen


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Ich sitze auf der Ledercouch in einer schicken Hotelbar, meine Locken habe ich lässig durcheinander gewühlt, als ich auf einen Typen warte, den ich auf einer wilden 20er Jahre Party kennengelernt hatte, für die wir extra hergekommen sind.

Wir wollen am liebsten beide direkt zu mir gehen, doch dann stellt er eine dumme Frage: „Ich stehe darauf, wenn die Frau oben ist. Denkst du, dass du sportlich genug dafür bist?“ Lieber Brandon aus New Orleans, du warst wirklich wahnsinnig nah dran, eine unglaubliche Nacht mit mir zu verbringen.

13 Jahre lang hatte ich spannenden, richtig genialen und explosiven, manchmal vielleicht nicht überwältigenden, aber definitiv immer sehr experimentierfreudigen Sex. Meine Erfahrung hat mich zu der Schlussfolgerung gebracht: Es gibt etliche Klischees und Vorurteile über Sex mit dicken Menschen.

Es gibt etliche Klischees und Vorurteile über Sex mit dicken Menschen.

Es wäre ja noch ganz witzig, wenn diese Klischees von Menschen am Leben gehalten würden, die ich lächerlich finde und mit denen ich sowieso unter keinen Umständen schlafen würde, aber oft genug muss ich es auch sehr intelligenten Menschen, die potentielle Partner*innen sein könnten, erklären.

Gut, dann lasst uns diskutieren. Ich erzähle euch in diesem Text von den häufigsten Sex-Klischees gegenüber dicken Menschen, denen ich mich auch persönlich immer wieder ausgesetzt fühle, und warum sie einfach nicht stimmen.

  1. Dicke Menschen erdrücken ihrer*n Partner*in

Frag dich doch mal selbst: Besitzt du Schmerzrezeptoren? Kannst du verbalisieren, wenn dir etwas wehtut? Und bist du in der Lage, deinen Körper zu bewegen? Wenn dies alles der Fall ist, dann ist das folgende Klischee ohnehin hinfällig, gehört auf der Stelle zerknüllt und in den nächsten Fat Shaming-Eimer geworfen.

Egal wie groß oder dick – ein Paar muss immer gemeinsam herausfinden, welche Stellungen am angenehmsten für sie sind.

Egal wie groß oder dick – ein Paar muss immer gemeinsam herausfinden, welche Stellungen am angenehmsten für sie sind. Beide sollten sich so erwachsen verhalten und darüber sprechen können, wenn jemandem etwas unangenehm ist. Wenn sich beim Sex ein Ellenbogen in einen Körperteil von mir bohrt und ich meine Verärgerung darüber kundtun muss, dann hat das rein gar nichts mit dem Gewicht zu tun. Das gehört zum Sex nun mal dazu!

  1. Dicke Menschen haben körperliche Einschränkungen

Ja, natürlich haben dicke Menschen körperliche Einschränkungen, aber dünne Menschen und alle anderen haben die ebenso (außer vielleicht Beyoncé…ich denke, wir sind uns einig darüber, dass sie zumindest bewegungstechnisch zu fast allem fähig ist).

Dieses Vorurteil macht mich wütend, weil übergreifende Rückschlüsse auf die Mobilität von dicken und großen Menschen gezogen werden. Wir hätten Knie- und Rückenprobleme, seien zu müde, um zu laufen, zu rennen, um aufzustehen – oder passen nicht in den Raum.

Um ehrlich zu sein – ja, ich habe Knieprobleme und zwar aus folgendem Grund: Ich habe mir meine Knie beim Basketball, beim Fußball, beim Rugby und beim Laufen kaputtgemacht. Also werde ich irgendwann vermutlich auch Probleme haben, beim Sex lange auf den Knien zu sitzen.

Ich habe das mal jemandem erzählt, während ich mich ausgezogen habe. Sie schaute mich an und fragte: „Versuchst du abzunehmen, um das Problem in den Griff zu kriegen?“ Ich habe mich sofort wieder angezogen und den Raum verlassen, die Stimmung war ruiniert.

Ich habe mich sofort wieder angezogen und den Raum verlassen, die Stimmung war ruiniert.

Nein, danke. Mein Körper (jeder Körper) sollte nichts sein, das man einfach mal eben so „repariert“. Es ist völlig okay zu sagen: „Das hier ist meine Grenze. Bitte respektiere das.“

  1. Dicke Leute sehen nackt nicht sexy aus

Ich rolle schon die Augen, während ich diese Zeilen hier tippe. Ich habe mich auf Tumblr und Instagram umgeschaut – und ich sage euch, es gibt verdammt viele superheiße, nackte Plus-Size-Frauen da draußen, die dieses Gerücht einfach komplett widerlegen.

Zum Beispiel, wenn ich durch das verführerische Angebot von Tips & Curves und Curry Couture Intimates stöbere oder an all die heißen XL-Frauen denke, die in Spitzendessous der Marken gekleidet sind. Wir sind überall da draußen, Leute, mein ganzes iPhone ist voll damit – ich kann es euch beweisen.

Natürlich ist Attraktivität subjektiv: Nicht jeder findet die gleichen Dinge schön.

Natürlich ist Attraktivität subjektiv: Nicht jeder findet die gleichen Dinge schön. Aber zu sagen, dass alle, die eine zweistellige Kleidergröße tragen, nicht sexy sind, ist einfach nur stumpf und zeigt mir, dass wir versäumt haben, fülligere Körper selbstbewusst und erotisch darzustellen.

Mein Körpertyp ist so nur selten in den Medien zu sehen. Tatsächlich tragen aber über 67% der Frauen in den USA die Kleidergröße 14 oder sogar noch größer. Trotzdem sind wir bis heute nur auf 2% der medialen Bilder vertreten, die uns täglich umgeben. Selbstverständlich beeinflusst dies unsere Vorstellungen und Meinungen über dicke Körper.

Und es gibt noch ein Problem: Wenn man sich selbst nicht repräsentiert fühlt, fällt es einem noch schwerer, ein dringend benötigtes Selbstvertrauen aufzubauen, das aber eine wichtige Schlüsselrolle spielt, wenn man sich sexy fühlen will.

Öffnet eure Augen auch für dickere Körper, versucht sie aktiv aufzuspüren und schaut sie wirklich an. Versucht die anderen zu akzeptieren, aber auch Akzeptanz für euren eigenen Körper aufzubringen. Je mehr ihr euch umschaut, desto weniger werdet ihr von den Bildern um euch herum enttäuscht sein – und vielleicht passiert sogar noch mehr.

  1. Dicke Menschen fühlen sich hässlich

Kürzlich bin ich auf Roscoe Ramones beeindruckendes Instagram-Profil gestoßen, auf dem ich folgendes Zitat gelesen habe: „An jede*n, der/die behauptet, er/sie würde niemals mit einer dicken Person schlafen. Hast du schon einmal mit einer dicken Person geschlafen? Unser ganzer Körper fühlt sich an wie ein Arsch.“ An uns ist was dran und wir sind stolz darauf.

Unser ganzer Körper fühlt sich an wie ein Arsch. An uns ist was dran und wir sind stolz darauf.

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  1. Dicke Menschen schlafen nur mit anderen dicken Menschen

Ich gebe zu, ich stehe darauf, wenn mein Partner ebenfalls einen Plus-Size-Körper hat. Aber ich würde mich trotzdem nie davon abbringen lassen, mit jemandem zu schlafen, der dünner ist als ich – nur weil unsere Körper angeblich nicht zusammenpassen.

Geständnis: Ich verstehe, dass manche Menschen annehmen, dass dicke Menschen sich mit einem äußerlich ähnlichen Partner wohler fühlen. Dicke leben ständig damit, am Rande dessen zu leben, was gesellschaftlich als akzeptabel oder wertvoll gilt. Manchmal ist es deshalb möglicherweise einfacher, sich vor jemandem auszuziehen, der mit denselben mentalen Herausforderungen zu kämpfen hat.

Dicke leben ständig damit, am Rande dessen zu leben, was gesellschaftlich als akzeptabel oder wertvoll gilt.

Das verringert die Unsicherheit und macht den Sex einfacher. Ich habe es auch getan und muss mich immer wieder daran erinnern, dass eine dünnere Person, vor der ich mich ausziehe, nicht nach mir schnappen würde und womöglich erschrickt: „Ich hatte keine Ahnung, wie du unter deinen Kleidern aussiehst!“

Ein*e potentieller Sexualpartner*in ist sich darüber bewusst, wie du aussiehst. Es gibt also überhaupt keinen Grund, unsicher zu sein, wenn du dich vor ihm oder ihr ausziehst.

  1. Dicke Menschen schlafen aus Verzweiflung mit jedem

„Du weißt, was du willst“, ist eine bruchstückhafte Phrase, die mir schon sehr oft von Männern gesagt wurde – im realen Leben als auch online. Normalerweise folgt dann jedoch noch die Fußnote „Mädchen wie du“. Frauen wie ich aka dicke Frauen. Eine Frau wie ich aka unattraktiv. Eine Frau wie ich aka unfickbar.

Es ist zum Verzweifeln, dass diese Zuschreibungen immer noch nicht ausgestorben sind.

Lasst es mich noch einmal erklären: Es bedeutet in etwa, dass ich, eine dicke Person, nicht gut genug für ein Date bin: ich bin eine von denen, mit denen man sich nicht „sehen lassen kann“, denen man nicht hinterherjagt, denen man nicht verfällt und die man nicht liebt.

Manchmal bin ich nichts weiter als ein Fetisch, weshalb es für Leute okay zu sein scheint, dass ich als Lustobjekt benutzt werde.

Manchmal bin ich nichts weiter als ein Fetisch, weshalb es für Leute okay zu sein scheint, dass ich als Lustobjekt benutzt werde. Ihrer Meinung nach soll ich „dankbar dafür sein, dass ich immerhin das bekomme“. Nein, nein und noch mal nein, bis zum gottverdammten Ende aller Tage. Genau diese Problematik wird immer wieder zu fehlender Repräsentation führen. Die Art, wie wir uns gegenseitig behandeln, beruht auf einer grundlegend verzerrten Werten.

Liebe Medien,

bitte beginnen Sie endlich damit, Menschen mit größeren Größen als Menschen abzubilden, die Liebe, Respekt, Wertschätzung und ein gesundes Sexleben verdienen. Redet im Zusammenhang mit dicken Menschen nicht immer nur über Gesundheitsprobleme oder negatives Selbstwertgefühl.

XOXO,
Eine fette Frau, die keine Probleme hat, den Sex zu bekommen, den sie haben will. Und die auch kein Problem damit hat, den Sex abzulehnen, den sie nicht will.

  1. Dicke Menschen sind zu faul für Sex

Menschen dürfen nachts auch mal frei haben. Menschen müssen sich auch nicht immer auf alles einlassen. Dickere Menschen sollten davon nicht ausgenommen sein, nur weil sie auch mal lustlosen Momente haben. Ihr solltet aber nicht überrascht sein, dass ein*e dicke*r Sexualpartner*in auch verdammt gut drauf sein kann.

Bist du heiß? Musst du morgen auch nicht so früh raus? Kannst du mal einen Tag „blau“ machen? Wenn eure Antworten auf diese Fragen Ja ist, dann reißt euch die Klamotten vom Leib und lasst uns Spaß haben.

Headerfoto: Stylische Frau (Stockfoto) via iordani/Shutterstock. („Körperliches“-Button hinzugefügt.) Danke dafür.

Text: Laura Delarato.

1 Comment

  • Wenn wir hier schon mit englischen „Fachbegriffen“ um uns werfen, dann könnte man in die Kernaussagen des Textes genauso gut den Vorwurf des Victimizing hineininterpretieren: „Alle Menschen, die so etwas sagen, meinen es böse und mir gegenüber herablassend. Ich werde immerzu diskriminiert, wenn ich solche Sätze höre…“
    Wo bleibt denn die feine Differenzierung zwischen gemeinen Vorurteil, einfacher Unwissenheit oder einer echten Interessiertheit? Es gibt einen ganz klaren Unterschied zwischen Normalgewicht, ein bisschen zu viel auf den Knochen und Übergewicht. Und für letzteres gibt es erwiesenermaßen genug Studienergebnisse, die belegen, dass ein normales Gewicht und ausreichend Sport auch am meisten glücklich machen. Da können sich die ganzen übergewichtigen Aktivisten noch so lautstark beschweren, die Gesellschaft hat ein Idealbild für sich gefunden und niemand ist gezwungen, dem zu folgen.

    Und hier wird nun mal von dicken Menschen gesprochen. Dicke Menschen haben nicht ein paar Kilo zu viel, sondern das sind Menschen mit Übergewicht. Da braucht man auch gar nicht versuchen, das schön zu reden. Übergewicht braucht keine Lobby. Wenn doch 67% der Menschen in den USA nicht dem Idealgewicht entsprechen, warum machen dann die Firmen keine Werbung mit diesem Körperbild? Normalerweise würde es doch die Kundschaft eher ansprechen, oder? Oder etwa doch nicht? 😀
    Kann es sein, dass eben doch mehr als 33% dem aktuellen Gesellschaftsideal, was Körpergewicht und Attraktivität betrifft, nacheifern oder zumindest gegenüber positiv aufgeschlossen sind? Der Name spricht für sich: Ideal. Ein Ideal wird niemals von der Mehrheit erfüllt. Darum geht es bei einem Ideal auch gar nicht. Anscheinend hat die Autorin des Textes das Prinzip eines Ideals nicht verstanden.

    Was haben Frauen denn für ein Idealbild von Männern? Den 120kg Jörg, 175cm, Halbglatze, dicke Brille, IT-Fachmann und großer Fan von Star Trek und Modelleisenbahn? Oder doch lieber den 85kg Sven, 190cm, leicht trainierter Körper, ein Gentleman der alten Schule, Architekt und jedes Jahr mehrere Wochen auf Surf-Urlaub?
    Ich denke, ich muss das nicht weiter ausführen. Es gibt eine statistische Verteilung von Attributen und daraus ergibt sich eben ein Ideal. Und ja, wenn eine dicke Person auf einen möglichen Partner trifft, der eine Liga höher spielt, dann ist das Körpergewicht nun mal ein Ausschlusskriterium, wenn es außerhalb des Normalbereichs liegt.

    Es kann mir keiner erzählen, dass dicke Menschen nicht auch Präferenzen haben und beim Dating entsprechend auswählen und auch aussieben. Und da ist es dann ok? Wenn man zwei exakt gleiche Personen daten würde und der eine verdient 35k € und der andere 100k € brutto, würde man dann sagen: „Ach, das Geld ist für mich nicht wichtig. Ich nehme den mit weniger.“ Natürlich wählt man so, dass man für sich das besten herausholt, egal ob das jetzt Geld, Aussehen oder Persönlichkeit ist. Jeder legt seine Präferenzen anders aus und es gibt solche, die nur auf Äußerlichkeiten achten und solche, denen nur ein pralles Portemonnaie wichtig ist. Die Partnersuche ist ein Markt und da gelten die markttypischen Gesetze. Warum sind denn Singlebörsen, Singlecoaches und dergleichen so erfolgreich? Sicher nicht, weil die Partnersuche ein rosaroter Ponyhof all-inclusive ist. Wie wäre es mit Abwechslung mal mit Ehrlichkeit? Dann weiß man nämlich, was einen erwartet. „Hey, ich bin übergewichtig. Ist das für dich ein Problem? Wie stehst du dazu?“ Und dann weiß man, wo man steht und kann sich ja für oder gegen diese Person entscheiden.
    Über die Art und Weise, darüber zu reden, kann man ja gerne leidlich diskutieren und bestimmt fällt die eine oder andere Aussage über dicke Menschen schnell mal unfreundlich aus. Für grundsätzliche Höflichkeit bin ich auch. Aber wenn jemand eine Person für zu dick empfindet, dann ist das eben so.

    Dass es in der statistischen Verteilung des Gewichts auf die Bevölkerung einen Graubereich gibt, an dem die Grenzen zwischen Normal- und Übergewicht recht verschwommen sind, würde ich ja auch gar nicht bestreiten. Natürlich trifft es dort Menschen mit Vorurteilen, die eigentlich noch ein gesundes Gewicht auf die Waage bringen und sich trotzdem blöde Sprüche anhören müssen. Aber das ist nichts, was für dicke Menschen exklusiv gilt.
    Der Grenzbereich zwischen inklusivem und exklusivem Nationalismus im Bereich der politischen Einstellungen, der Grenzbereich zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz bei der persönlichen Ausstrahlung, der Grenzbereich von schwarzen und rassistischen Witzen im Bereich des Humors, etc. – die Liste ließe sich wohl unendlich fortsetzen.

    Ich bin selbstverständlich dafür, dass man sich (grade als Betroffener) dafür einsetzt, Barrieren und verkrustetes Denken aufzubrechen, aber das einzige, was ich in diesem Text gelesen habe, ist das ständige Nicht-Kommunizieren mit dem jeweilig „bösen“ Gegenüber.
    „Ich habe mich sofort wieder angezogen und den Raum verlassen…“, und sich dann wundern, wenn man keine Akzeptanz bekommt. So wie es hier vermittelt wird, scheint das ja nicht abwertend gemeint gewesen, sonst hätte die Dame den besagten Herren nicht mit aufs Zimmer genommen. Ist es denn keine berechtigte Frage, jemanden zu fragen, ob eine Gewichtsabnahme möglichen Gelenkschmerzen Abhilfe verschaffen könnte? Je höher das Gewicht über dem Normalwert, desto stärker werden die Gelenke belastet und Sport hilft dann nur bedingt, wenn es gleichzeitig bei erhöhtem Körpergewicht bleibt. Der Zeitpunkt war vielleicht nicht der beste, aber für mich klingt das nach dem typischen Special-Snowflake-Mimimi.

    Du willst für deinen Körper respektiert werden, aber bist nicht bereit, dass dem Gegenüber auch so zu sagen? Dann erwarte doch nicht, dass sich Meinungen ändern. Kommunikation ohne nervige Denkverbote ist der Schlüssel zu allem und für Menschen mit ein paar mehr Kilos würden sich viele blöde Situationen auf Dauer vermeiden lassen, wenn man mal offen und fair diskutiert und nicht alles als böses Vorurteil abstempelt.
    Ansonsten muss man nicht alles gleich als persönlichen Angriff empfinden. Lässiger Spruch, ein bisschen mehr Selbstreflektion und nicht glauben, dass 120kg auf 175cm noch gesund sind…

    Mit besten Grüßen und auf ein bisschen mehr echte Toleranz und Gelassenheit pochend
    Fabian

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