Shopaman

Online-Dating. Ich tu es jetzt. Wochenlang hab ich die krude Mischpoke von Anbietern angesurft, nur der Anmelde-Klick ist nie dabei rumgekommen. Zu viele Warnungen in den User-Foren im Netz. Zuviel Resthirn, Restpein, Restwürde und Grund-Paranoia. Im Moment ist mir alles egal. Sollen sie mich doch abzocken, ich muss das jetzt einfach selbst mal ausprobieren. Einmal nur. Pfeif auf die heiße Herdplatte!

www.shopaman.de ist die Plattform meines Vertrauens. Frauen können Männer in den Einkaufskorb legen, dann erst dürfen die Kerle sie kontaktieren. Das Konzept hat sowas jugendlich-frisches. Ich zeichne die dreimonatige Mitgliedschaft für knapp neunzig Euro. Vielleicht will ich mir ein Stück meiner Frische und Jugend zurückkaufen. Geh ich halt dreimal nicht essen beim guten Spanier, verschmerzbare Summe.

Und schon geht’s los. Profilerstellung. Ich geb mir echt Mühe. Erst lade ich ein Foto hoch, dann soll ich meine fünf Lieblingssongs, Lieblingsbücher, Lieblingsserien und Lieblingsorte auflisten. Ranking hat mir schon immer Spaß gemacht. Man fühlt sich so herrlich individuell. Nur bei den Büchern hab ich Probleme. Ich komm nur auf drei, die ich wirklich geliebt habe. Bei Serien und Musik fällt es mir leicht, da kenn ich mich gut aus. Meine Geburt verschiebe ich fünf Jahre nach vorne, optisch gar kein Problem. Ich könnte auch als Mitte Dreißig durchgehen. Shopaman bedankt sich für die Fertigstellung meines Profils und lobt mich. Das macht mir gute Laune. Ich starte den Suchmodus und gebe als Zielgruppe 25-35-jährige Frauen im Raum Berlin und Umgebung an. Per Klick kann ich die jeweiligen Profile aufrufen und die Teilnehmerinnen virtuell anlächeln. Dann warte ich darauf, in den Einkaufswagen gelegt zu werden. So ist der Plan. Et voila, unten rechts geht ein Fenster auf.
„Marina (43 Jahre) hat dich gerade in ihren Einkaufswagen gelegt.“

Ein Klick fördert Marinas Antlitz zutage. Sie hat acht Bilder hochgeladen, beim zweiten drücke ich den Schließ-Button. Sorry, aber das geht gar nicht. Ich geh nochmal in mein Profil und checke dort meine Zielgruppe. Alles richtig: 25-35 Jahre. Steht klar und deutlich dort. Marina hat mich trotzdem in ihren Korb gesteckt. Egal, kann ja mal vorkommen. Ich lächle etwa ein Dutzend Frauen an. Ganz einfach. Mit der Fingerkuppe.

Irgendwann schlafe ich ein. Das schöne ist, dass Shopaman auch nachts offen hat und ich morgens die Seite wie ein Kalendertürchen aufmache. Ich bin über Nacht von zehn Frauen besucht und von dreien im Wagen gelandet. Judith (44), Anne (47) und Hannah (45). Was soll das? Ich lächele schließlich auch keine Bräute an, die sich Männer bis 35 Jahre wünschen. Muss ich das noch deutlicher schreiben?

Also schön, nochmal ins Menu „Profil bearbeiten“. Ich lösche meine Lieblingssongs Hotel California, Stairway to heaven, Wish you were here aus den goldenen Siebzigern, und ersetze sie durch dünn gesäte Perlen der letzten fünf Jahre. Selbst Robbie Williams‘ kreative Phase ist etliche Jahre her. Das kostet mich zehn Minuten konzentriertes Nachdenken und einige Prozentpunkte meiner musikalischen Identität. (Und „Get lucky“ von Daft Punk finde ich auch nur so stark, weil Nile Rodgers Gitarre spielt und den Retro-Disco-Funk-Sound-Teppich webt.) Andererseits fänd ich es auch irgendwie komisch, wenn eine Frau auf die Musik meiner Eltern stünde. Elvis und so ein Zeug. Dann betätige ich abermals den Schieberegler meines Geburtsjahres, steige erneut durch die Quelle von Lourdes und verjünge mich um weitere zwei Jahre. Außerdem lade ich ein zweites Foto hoch, das mich am Strand vor fünf Jahren zeigt. Fünf Kilo weniger und braun gebrannt. Leider etwas unscharf. Das reicht jetzt hoffentlich. Als wollte mich Shopaman verspotten, geht schon wieder das Fenster unten rechts auf und mir wird gratuliert, von der 48-jährigen Greta aus Magdeburg vor wenigen Sekunden geshoppt worden zu sein. Da ich sie vorher nicht angelächelt habe, wird das auch noch zynisch als „Volltreffer“ bezeichnet. Ich weigere mich, Gretas Profil zu öffnen. Diese Arschgeigen von Shopaman! Zumindest hält mich das Portal konstant unter Strom. Das geht tagelang so. Wenn ich morgens um sechs aufwache und nicht mehr einschlafen kann, verdiene ich mir meine Credits, indem ich täglich zehn Profile besuche und zehn Frauen anlächle. Das gibt jeweils zwanzig Credits. Für 300 Credits komme ich in die obere Leiste und mir wird eine achtfach verbesserte Performance versprochen. Wenn ich in achtmal so vielen Wagen lande, wie bislang, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich darunter auch mal eine Frau gesellt, die ich gut finde. Ich will aber auch keine anlächeln, die sich dann Hoffnung macht, obwohl sie mir gar nicht gefällt. Ich löse das Problem, indem ich die 20-25-Jährigen anklicke, den Entfernungsregler nach ganz rechts schiebe und mir so die ganze Republik offensteht. Dann wähle ich als Sortierungsmerkmal „Qualität“, wie auch immer die gemessen wird. So kann ich innerhalb weniger Sekunden zehn heiße Schnitten anlächeln, die sich mit ziemlicher Sicherheit nicht für die Fossilienabteilung interessieren, und falls doch, fühl ich mich geschmeichelt. Mein Marktwert wird inzwischen auf 72 Prozent taxiert. Dieser Wert ergibt sich aus Nachrichtendichte, Einkaufswagenhäufigkeit und Fleiß bei der Profilerstellung. Genauergesagt: 72 Prozent aller Männer hier sind niedriger gelistet als ich. Ich lege täglich ein bis zwei Punkte zu, das ist der absolute Motivationsimpuls. Das sind echt ausgeschlafene Leute hier bei Shopaman.

Und am Ende des Tages gibt es doch so etwas wie Gerechtigkeit. Ich lande im Einkaufskorb einer attraktiven Asiatin. 30 Jahre. Aus Berlin. Sie heißt T. (Ihr richtiger Name tut offenbar nichts zur Sache). Ihr Profil ist kein Paradebeispiel für ein Bewerbungsschreiben, aber ich find sie auf den fünf Fotos niedlich. Die Ranking-Rubrik ist ein guter Anknüpfungspunkt. Ich schreibe ihr nett, dass ich gerade zum zweiten Mal meine Lieblingsserie „Breaking Bad“ gucke und verkaufe ihr damit schon mal eine prima Gemeinsamkeit. Bei mir an Nummer 1, bei ihr an Nummer 2 gesetzt. Damit kann man doch arbeiten in der Konversation. An Nummer 1 steht bei ihr TAAHM, was sogleich eine Vorlage für meine Abschlussfrage ist, was es nämlich mit dieser Abkürzung auf sich hat. T. ist online, leider kommt auch nach einer halben Stunde noch keine Antwort. Ich hab keine Ahnung, wie viele Männer sich die Frauen so in den Wagen packen und wie vielen sie davon antworten, falls diese schreiben. Möglicherweise bin ich einer von Hunderten und definitiv nicht der einzige, der sie niedlich findet. Trotz allem mal wieder ein kleines Licht am Horizont, das mir den Tag versüßt und meine Hoffnung auf Antwort nährt. Irgendwann zwischendurch muss ich auch mal arbeiten gehen.

Als ich abends im Bett liege und in mein Mail-Postfach gehe, hat sich doch tatsächlich eine Shopaman-Mail versteckt. Nachricht von T.!!! YES! Geht doch! Hyperventilation regeln! Ruhig, Brauner! Nachricht öffnen! „heist Two and a half men”

Ich hätte auf Wikipedia eine nettere Antwort bekommen, wahrscheinlich sogar von jedem Berliner Taxifahrer. T. ist vielleicht schüchtern. Oder sprachlich gehemmt. Typisch für Asiaten. Ich bedanke mich für ihre Information und frage sie, was sie denn so in ihrer Freizeit gern macht. Das dürfte sie nicht überfordern. Sowas kommt in jeder Sprachschule gleich nach „Ich bin X und komme aus Y. Meine Hobbys sind Z.“ Lösbare Aufgabe für T., die immer noch online ist und meine Nachricht bereits empfangen hat, wie mir das Shopaman-Nachrichtenprotokoll anzeigt. Dann geht wieder mein Fenster unten rechts auf.
„Hallo Flo, du wurdest leider aus ihrem Einkaufswagen geschubst. Es ist dir nun nicht mehr erlaubt, T. (30) Nachrichten zu schreiben. Dein Shopping-Team.“

Ich fühl mich wie ein kleiner Junge, der sich eine Ohrfeige vom Vater einfängt, obwohl er gar nichts angestellt hat. Leider lässt mir diese Seite keinen Raum, mich zu rechtfertigen. Fluchen jedweder Art ist auch untersagt. Okay, ich muss jetzt Nehmerqualitäten beweisen. Ich putze mir die fernöstliche Mogelpackung von der Backe und sammle weiter Credits. Nur noch zehnmal lächeln, dann hab ich die nötige Summe zusammen, um mein Profil in die tolle Leiste zu kriegen, die VIP-Lounge von Shopaman. Auch in dem jüngsten Segment scrolle ich viel zu lang durch die Profile. Schließlich lächle ich drei neunzehnjährige Manga-Teenys an und komme mir vor wie ein Kinder-Freak. Gut, dass ich kein politisches Amt innehabe oder anderweitig prominent bin. So, jetzt kann ich endlich investieren. Ein Klick und Shopaman befördert mein Profil. Die 300 Credits sind abgebucht. Mal schauen, ob sich das wenigstens auswirkt.

Ich beschließe, mich mal etwas abzulenken. Ich gehe einkaufen, danach noch zum Sport und treffe mich abends mal wieder mit einem guten Kumpel, bevor ich gegen Mitternacht endlich wieder den Rechner hochfahre. Wow, zwanzig Besuche auf meinem Profil. Auch die Altersstruktur schwerpunktmäßig im Dreißiger-Bereich. Erfreulich. Allein, der Icon für Einkaufswagen zeigt nichts an. Ich übersetze das mal so, dass zwanzig Frauen sich mein Profil angeschaut haben, um dann für sich die Entscheidung zu treffen, mich nicht in ihren Einkaufskorb zu packen. Ich meine, was würden sie riskieren? Sie müssten ja nicht mal antworten auf meine Nachricht. Sie könnten mich eiskalt ignorieren. Und wenn ich sie nerven und danach fragen sollte, was sie in ihrer Freizeit gerne machen, könnten sie mich ja notfalls immer noch aus ihren blöden Wagen wieder raus schubsen. Oder bei der Polizei anzeigen. Wegen Stalkings. Aber ich stehe offenbar nicht im Verdacht, ein taugliches Produkt zu sein. Ein Quark, dessen Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Ein Eisbergsalat, dessen Blätter verdächtig bräunlich gegen das Licht schimmern. Ein Baguette-Brot, das dem kritisch-geübten Zangengriff nicht standhält. Mein Ego nimmt allmählich Schaden. Mein Ego hat beim Sturz auf den kalten Fliesenboden Schürfwunden und Prellungen erlitten. Während ich angeschlagen wie ein Boxer in der achten Runde durch weitere Profile stapfe und wirr in der Gegend rumlächle, erhalte ich weitere sieben Besuche ohne Einkaufswagen innerhalb einer halben Stunde. Das grenzt an seelische Grausamkeit. Mein Marktwert ist inzwischen im achtzigprozentigen Bereich. Wegen der vielen Besuche. Damit will mich Shopaman trösten. Wenn unsensible Sportlehrer früher zwei Fußball-Teams wählen ließen, war ich als Vereinsspieler immer einer der beiden Mannschaftsführer und meine Augen wanderten durch die Bank, bevor ich meine Wahl traf. Das müssen die Mitschüler auch als so etwas wie Profilbesuche empfunden haben. Und Hans, der Loser, wurde am häufigsten besucht, bis er schließlich als Letzter in den Einkaufswagen kam und in die rechte Verteidigung gestellt wurde, weil er da gefühlt am wenigsten Schaden anrichten konnte. Ich weiß nicht, was aus Hans geworden ist, ich habe ihn seit der vierten Klasse nie wieder getroffen. Aber es dürfte ihm helle Freude bereiten, könnte er mich hier sehen. Vielleicht ist Hans ja der Macher dieser Seite und hat sich das alles ausgedacht. Gerecht wäre es zumindest, das muss ich zugeben. Aber ich habe mir damals nur Gedanken darum gemacht, eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen, um gegen meinen ewigen Konkurrenten Andi zu gewinnen. Und Herr Brede, inzwischen vermutlich längst bei den Engeln, hätte ja auch selbst die Teams bestimmen können.

Vielleicht sollte ich mal wieder den Schritt hinaus ins richtige Leben tun. Die Sonne scheint und ich habe keinen Termin. Shopaman ist irgendwie ein Lebenverhinderer. Einige Tage vergehen. Ich bekomme durchschnittlich 10 bis 15 Profilbesuche am Tag. Ein- bis zweimal täglich erhalte ich eine Volltreffer-Mail und mir wird dazu gratuliert, ein Spontankauf zu sein. Mit erbarmungsloser Konstanz lande ich in den Einkaufswagen der 40-50-jährigen weiblichen Käuferschicht. Einmal gar bei Agnes (62) aus Wiesbaden, die mich wahrscheinlich als Toy Boy missbrauchen will. Das kommt mir hier alles vor wie ein erzieherischer Akt. Was bilde ich mir auch ein, eine Partnerin zwischen 25 und 35 zu suchen und meine Peer-Group zu meiden? Vielleicht hat irgendeine Redakteurin und Kampfemanze veranlasst, dass Frauenfeinde wie ich mit MILF-Angeboten bombardiert und die wirklich spannenden Nachrichten blockiert werden. Oder ein bösartiger Virus auf meinem Rechner verwandelt mich automatisch in den Glöckner, wenn mein Profil von außen geöffnet wird – inklusive virtuellem Mundgeruch. Ich geh wieder in „Profil bearbeiten“. Stimmt was nicht mit meinem Foto? Licht ist professionell, Hemd ist gut. Gesicht mindestens real und frei von Akne. Okay, die Körperhaltung. Verschränkte Arme und den Oberkörper nach vorne verlagert. Das sieht irgendwie scheiße aus. Vielleicht, weil ich mich vor der Fotosession noch nie so hingestellt habe und auch für den Rest meiner Zeit nie wieder diese Position einnehmen werde. Die Fotografin hat halt Regie geführt. Aber kann die Körperhaltung so entscheidend sein? Kann sie, stelle ich nüchtern fest. Wie oft habe ich schon attraktive Frauen nicht mehr so attraktiv gefunden, wenn sie auf die Tanzfläche gegangen sind und Bewegungen machten, die ich total unsexy fand? Und auch ein zunächst unscheinbares Wesen konnte sich in mein Herz beamen, wenn es toll tanzen konnte oder irgendwas Spannendes in seiner Körpersprache hatte, was mich anzog. Sei‘s drum, ich kann die blöden verschränkten Arme jetzt auch nicht mehr ändern, immerhin scheinen sie der älteren Generation zu gefallen. Noch jünger machen geht echt nicht mehr. Habe mich schon sieben Jahre hoch- bzw runtergetunt. Mit bemüht kritischer Distanz lese ich meine Ausführungen zum Punkt „Wer ich bin und was ich suche“, den ich sachlich, vielleicht etwas trocken, in vier Spiegelstriche und zwei Sätze gegliedert habe. Die Frauen hier schreiben fast ausschließlich in Fließtexten. Ich war noch nie ein Feind des geschriebenen Wortes. Jetzt aber sitz ich wie zugekifft vor meinen Stichworten „Sport“, „Musik“, „Schreiben“ und „Interieur Design“ und verzweifle bei dem Versuch, daraus einen zusammenhängenden Text zu formulieren. Die Charme-Offensive muss her. Eindeutig. Allein mir fehlt jeder Wortwitz. Mir gelingt nicht die banalste flotte Formulierung. Und dann muss ich auch noch an die ersten Aufsatzübungen in der 3. Klasse denken, als Frau Lang uns einen Schatz mit Wörtern an die Hand gab, die eine Erzählung spannender machen. Ich ruf mir das Plakat wieder in Erinnerung. Es hing rechts neben der Tafel und war groß. Riesig. (Wahrscheinlich nur DIN A 2.) Dort standen Wörter wie als, danach, dann, später, während, außerdem, darüberhinaus etc. drauf, die ich in akuter Ermangelung an Schreibtalent an und zwischen meine Spiegelstrich-Worte zu schrauben versuche. Ich find mich gerade nur noch unterirdisch und würde mich selbst nicht mal geschenkt in den Wagen packen.

Nach zwanzig Minuten Dilettantismus lasse ich lieber alles beim Alten. Nach zwanzig Stunden habe ich die Seite nur noch dreimal geöffnet. Für mich ein Erfolg. Nach zwanzig Tagen hat der Spuk ein Ende und ich lösche mein Profil. Vielleicht macht ja demnächst sowas wie Shopawoman auf, wo ich selbst einen Einkaufswagen vor mir herschieben kann. Dann überlege ich mir vielleicht, ob ich mich neu registriere. Bis dahin geh ich wieder öfter vor die Tür. Mein Finger ist vom Lächeln müde. Ich sollte meine Gesichtsmuskeln wieder mehr trainieren.

Flo wollte mir vier Baggerführer werden. Mit sieben Astronaut, danach Feuerwehrmann und irgendwann Pop-Star. Mindestens Pop-Produzent. Pop-Literat hätte es auch gebracht, fand er mit vierzig. Hätte ihm die Gute-Nacht-Fee prophezeit, dass er es in der Mitte seines Lebens zum Grundschullehrer und Fachbereichsleiter für Zupfinstrumente gebracht haben würde, er hätte sich vermutlich in den Schlaf geweint. Oft fragte er sich, an welcher Stelle im Leben er falsch abgebogen war. Inzwischen geht es Flo wieder besser. Er schreibt über das, was das Leben für ihn bereithält, seht selbst.

Headerfoto: Arbri via Creative Commons Lizenz!

imgegenteil_Flo
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3 Comments

  • Ich habe mich auch endlich dort gelöscht, nachdem ich bei jedem Einloggen vom Profil meines Expartners angesprungen wurde, den ich dort aufgegabelt hatte.
    Also, weg da.
    Auch was ein Jahr wie Gold

  • Hallo Flo, deiner Bio entnehmen ich, dass du selber schon 40(+) bist. Du regst dich aber auf, wenn du von deiner angestrebten Zielgruppe 25-35 nicht genug Beachtung geschenkt bekommst, und stempelst eine nur unwesentlich ältere Frau mit 43 als „zu alt“ ab. Ehrlich gesagt kommst du mir wie viele Herren deiner Altersgruppe vor, die „forever 30“ sein wollen und sich damit selber betrügen. Ich bin 29 und wollte keinen Mann über 40, dem plötzlich einfällt was (d.h. feste Beziehung, Familie) nachholen zu müssen, da er seine ganzen 30er noch wie in seinen 20ern gelebt hat. Mein Tipp: gibt den heißen Ladies über 40 eine Chance!

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