Eine Variation

Hast du dir schon mal vorgestellt wie das wäre, wenn ich jetzt bei der Zimmertüre reinkomme? Dich mit beiden Händen am Arsch packe und leicht hochhebe, damit ich dich besser küssen kann? Und wenn du dich dann genug nach mir sehnst, drück ich dich von mir weg. Pack deine Arme und verbinde dir danach die Augen mir einem weichen Seidentuch.

Lass meine Finger über deinen Körper tanzen. Sie an bestimmten Stellen ausharren und über andere nur schnell hinweg huschen. Und irgendwann kannst du deine Hände nicht mehr zurückhalten und ich muss sie dir ebenfalls mit einem Seidentuch fesseln.

So liegst du nun vor mir, in deinem Bett. Mit verrutschten Kleidern. Kannst mich nicht sehen. Kannst mich nicht greifen. Hörst aber meinen Atem, spürst seine Hitze an deinem Nacken. Fühlst wie meine Finger dich necken, wie sie deine Geheimnisse erforschen, jedes Tal und jeden Hügel deines Körpers erkunden und mit Streicheleinheiten verzieren.

So liegst du vor mir. Kannst statt Sekunden nur Küsse zählen. Minuten dehnen sich zu Liebkosungen. Ob deine Orgasmen wohl im Stundentakt kommen werden? Dein Atem geht jedenfalls deutlich schneller. Und auch deine Nippel fühlen sich schon fest an.

Dass deine sanfte Muschi auch schon von Lust durchströmt wird, spüre ich an den kleinen Tropfen, die sich an den Seiten deiner Schenkel sammeln. Und während die Finger meiner rechten Hand sich zwischen deine Schamlippen werfen, reißt dir die Linke langsam deine Kleider vom Leib. Kurz bevor du kommst, ziehe ich meine Hand aber zurück. Tausche die Finger in deiner warmen Quelle gegen meinen Schwanz in deinem Mund. Du erschrickst kurz, hast du ihn doch nicht sehen kommen. Verlierst aber schnell die Scheu und lässt ihn ganz tief reingleiten.

Deine Zunge streichelt ihn, neckt ihn und deine Lippen rahmen ihn ein. Doch ich will mehr. Stoße immer fester und schneller zu. So dass du fast nicht mehr nachkommst. Und während du mich in den kurzen Atempausen anflehst, dich doch endlich zu ficken, hinterlasse ich nur Spuren mit meinen schweren großen Händen auf der weichen Haut deiner Brüste.

Bis ich es irgendwann auch nicht mehr aushalte, dich auf den Rücken drehe, das Tuch von den Augen ziehe und dir meinen pulsierenden Schwanz ganz tief in deine feuchte Möse stecke. So geil wie ich bin, dauert es dann auch nur ein paar heftige Stöße und schon pumpe ich dir meinen heißen Samen ganz tief in deine Muschi.

Und während noch kleine Nachbeben deines Orgasmus durch deinen Körper laufen, bleibe ich auf dir liegen und lasse dich mein Gewicht und meine Kraft spüren. So dass ich das Zucken deiner Muskeln an meinem Penis und deine Hitze fühlen kann.

Der Mensch hinter nachtfarben lebt in Wien. Arbeitet dort in der Werbung und macht auch sonst ein paar Dinge mit und ohne Liebe. Mehr soll nicht gesagt werden, wir wollen ja noch genug Platz für deine Phantasie lassen. Und wenn du wirklich neugierig bist, schreib an nachtfarben(at)imgegenteil(punkt)at – vielleicht bekommst du ja eine Antwort. Ans Herz gelegt sei dir auch das Abonnieren des sexy Newsletters.

Headerfoto: Brooke Cagle via Unsplash License!

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