Eine feuchte Sommernacht – Die schöne Fremde

Es war ein warmer Sommerabend. Sie saß mit mehreren Freundinnen am Feuer und unterhielt sich, als ich zur Party kam. Ich sah sie nur von der Seite. Ihr bis zur Brust reichendes dunkles, beinahe schon schwarzes, Haar fiel schmeichelnd über ihre Schultern und rahmte ihr wunderschönes Gesicht ein. Es war einer dieser Augenblicke, in denen man wusste, eine tolle Person getroffen zu haben.

Während ich noch etwas unschlüssig herumstand, kam mir die Gastgeberin Kim entgegen und lächelte mich an. “Hey, freut mich, dass du heute Abend gekommen bist”, begrüßte sie mich. Ich entriss meinen Blick dem faszinierenden Anblick und schaute zu Kim. Noch etwas neben der Spur erwiderte ich ihre Begrüßung und nahm sie in den Arm. “Wenn du was essen willst, dann bedien’ dich doch einfach”, fuhr sie fort und dann ohne Pause: “Ach, warte, ich komme mit zum Buffet, ich will mir auch noch etwas holen.”

In Gedanken verloren lief ich ihr hinterher und stand einer viel zu großen Auswahl an leckeren Speisen gegenüber. Relativ wahllos füllte ich meinen Teller mit allen möglichen Sachen und begab mich in Richtung Tische. Ich blickte umher. Ich kannte wirklich niemanden der umherstehenden Gäste. Aber da, am Tisch der schwarzhaarigen Schönheit, ihr direkt gegenüber, war noch ein Platz frei. Mit pochendem Herzen schritt ich auf sie zu.

“Ist hier noch frei?”, fragte ich und nickte in Richtung des leeren Platzes. Das schöne Gesicht schaute mich an. “Öhm, eben saß da noch Kim … ich weiß nicht.” Ich wollte mich gerade niedergeschlagen abwenden, als die Gastgeberin mit einem Stuhl in der Hand zu uns kam. “Passt schon”, sagte sie in die Runde und zwinkerte mir zu. Ihr war wohl aufgefallen, wie ich vorhin in diese Richtung gestarrt hatte.

Unsere Blicke trafen sich, es kribbelte in mir.

“Max”, sprach sie mich an, “das ist übrigens Sophie, meine beste Freundin.” Sie deutete auf die engelsgleiche Erscheinung. Ich schaute sie noch mal an. Sie schaute zurück. Unsere Blicke trafen sich, es kribbelte in mir. Auch wenn es nur ein kurzer Blick war, war er wahnsinnig aufregend. Durch ihre Brillengläser konnte ich in ihre funkelnden Augen sehen. Ihr Gesicht wirkte so freundlich und fröhlich. Der Anblick war wie Magie.

“Hey Sophie”, brachte ich über die Lippen. “Hey Max”, entgegnete sie mir. Fieberhaft überlegte ich, was ich jetzt sagen sollte, als ich ihr leeres Glas sah. “Ich gehe was zu trinken holen, möchtest du auch was?”, fragte ich sie. Sie lächelte, ich schmolz dahin.

“Ja, ich nehm’ noch mal diesen Cocktail da.” Ich griff nach ihrem Glas und verschwand ins Haus an die Bar. Dort stand eine große Schüssel Bowle und Crushed-Ice. Ich füllte zwei Gläser und kam zurück an den Tisch. Dankend nahm sie das Glas entgegen und trank einen beherzten Schluck. “Mmmh. Woher kennst du Kim?”, führte sie unser Gespräch fort. Ich antwortete, dass ich sie noch von früher aus der Schule kannte. Sehr zu meiner Freude konnten wir uns richtig gut unterhalten. Es gab kein peinliches Schweigen, nur einen ausgedehnten Dialog. Inzwischen hatte ich die Leute um uns herum so gut wie ausgeblendet.

Da spürte ich auf ein mal etwas an meinem Bein. War ich im ersten Augenblick noch erschreckt, so merkte ich doch schnell, dass es sich dabei um ihren Fuß handelte. Zaghaft schob ich ihr mein Bein entgegen, bis wir nach einer Weile unter dem Tisch fest verbunden waren.

Ich hatte das Gefühl, gar nicht mehr mit dem Grinsen aufhören zu können und alles im Traum zu erleben, da erhob sie sich auf einmal und verschwand, wobei sie mir noch ein “Bin gleich wieder da” zurief. “Na, gefällt sie dir?”, fragte Kim mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich war mit meinen Gedanken wieder da. “Ähhm … kann schon sein”, stammelte ich mir zurecht. Wie ich solche Fragen doch hasste.

“Hey Kim”, rief auf einmal eine männliche Stimme von hinten. Ich drehte mich um. Es war Stefan, ein Freund. Bevor ich was sagen konnte, saß er bereits auf Sophies Platz. Gedankenverloren nippte ich an meinem Drink, während die anderen rund um mich herum sich lautstark unterhielten.

Sophie. So hieß sie also. Sie war das schönste Mädchen, das ich je gesehen hatte.

Sophie. So hieß sie also. Das mit Abstand schönste Mädchen des heutigen Abends. Was rede ich da. Sie war das schönste Mädchen, das ich je gesehen hatte. Bei dem Gedanken spürte ich ein nervöses Kribbeln in mir. Ich grinste in mich hinein. Vielleicht gefiel ich ihr ja auch? Meine Gehirn spielte verrückt.

Ich hörte von hinten Schritte kommen, gefolgt von einem: “N‘abend Stefan, du sitzt auf meinem Platz.” Er sagte etwas von ‘Pech gehabt’ und ‘kannst du mir ein Bier bringen?’, doch sie ignorierte ihn gekonnt. Ich wand meinen Kopf, wir schauten uns an, dann gab ich mir einen Ruck. “Komm doch auf meinen Schoß”, bot ich ihr an. Sie zögerte. Mein Herz pochte. Wilder und wilder. Ich dachte, ich hätte es verbockt. Doch dem war nicht so. Kurz entschlossen setzte sie sich auf mich und ließ ihren Kopf in meine Schulter sinken. Ich spürte ihre Wärme und roch ihren Körper. Meine Gefühle purzelten wild herum.

Sie lehnte sich etwas mehr zurück, sodass sie mir von unten in die Augen schaute. “Du siehst lustig von hier unten aus”, kicherte sie. “Und du siehst wunderschön von hier oben aus”, antwortete ich wie in Trance. Sie blickte mich für einige Augenblicke schweigend an. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, eine wunderschöne Ewigkeit. Eine, die nie enden sollte. Alles in mir war warm und toll. Es gab nur noch sie, sonst nichts. Der Rest war vollkommen vergessen.

Ich bekam gar nicht so recht mit, wie sie sich aufrichtete, sich umdrehte und ihr Gesicht gegenüber von meinem hielt. Ich merkte nur auf einmal, dass sie so unglaublich nah war. Ihr warmer Atem kitzelte auf meiner Haut. Mit pochendem Herzen legte ich einen Arm um sie, zog sie näher an mich heran. Unsere Blicke trennten sich nicht, bis wir unsere Augen schlossen und sich unsere Lippen berührten.

Unsere Lippen teilten sich, ich spürte, wie ihre Zunge mir entgegenkam.

Das war der Moment, in dem alles explodierte. Es war wie ein Feuerwerk, so gewaltig. Ich zog sie noch näher heran, auch sie schlang nun ihre Arme um meinen Hals. Unsere Lippen teilten sich, ich spürte, wie ihre Zunge mir entgegenkam. Ich ergriff sie mit der meinen und spielte mit ihr. Es war kaum möglich, aber sie kam noch näher an mich heran. Unser Atem wurde schwer. Unsere Körper waren fest aneinander gedrückt. So ging das eine Weile weiter. Es fühlte sich an, als seien Stunden vergangen, als würden wir uns ewig küssen. Dann jedoch verflog die Zeit wieder rasend schnell, als wären es nur wenige Sekunden gewesen. Ich hatte die komplette Kontrolle verloren. Es gab nur noch den Moment. Den Kuss. Sie.

“Eh, ihr Turteltäubchen, holt euch doch ein Zimmer.” Das war Kim. Wir trennten unsere Lippen voneinander, schauten uns aber noch ein paar Augenblicke lang zufrieden lächelnd an. Es war wunderschön gewesen und ich wünschte, es hätte niemals aufgehört. Behutsam strich ich ihr mit meiner Hand eine Strähne aus dem Gesicht. “Du bist so wunderschön”, hauchte ich ihr entgegen. “Komm”, entgegnete sie und erhob sich, “wir hören auf Kim, wir holen uns unser Zimmer.” Ich folgte ihr, ohne zu den anderen zurück zu sehen.

“Hier lang”, navigierte sie mich und griff meine Hand, um mich hinter ihr her ins Haus zu ziehen. “Da jetzt die Treppe hoch. In Kims Zimmer.” Wir waren gerade die Treppe hoch gelaufen, da zog ich sie an ihrer Hand zu mir zurück und drückte sie gegen die Wand. Voller Verlangen küsste ich sie. Mit meiner rechten Hand griff ich an ihren Arsch und zog sie leicht nach oben. Sie hoppste und warf ihre Beine um meine Hüfte. Küssend ineinander verschlungen stolperten wir über den Flur hinein in Kims Zimmer.

Dort angekommen rutschte sie von mir herab, drehte sich um und sperrte die Tür ab. “Damit wir auch ungestört bleiben”, antwortete sie auf meine nicht gestellte Frage. Spätestens jetzt war ich mir sicher, dass etwas ziemlich Heißes ablaufen würde.

Wieder küsste ich sie, voller Verlangen nach mehr. Drückte sie gegen die Wand, schob meine Hände unter ihre Bluse, streichelte ihre sanfte Haut. Auch ihre Hände blieben nicht still. Sie verschwanden in meinen T-Shirt, zerrten daran und zogen es schließlich über meinen Kopf. Kurz mussten wir den Kuss unterbrechen und schauten uns lüstern an. Diesen Augenblick nutze ich und schaute an ihr herab. Unter ihrer Bluse, die ich gerade mit meinen Händen aufknöpfte, stachen ihre großen Brüste hervor. Darunter trug sie einen schlichten Rock, der ihre umwerfende Figur noch mehr betonte.

Ihr Oberteil fiel zu Boden. Dann trafen sich unsere Lippen wieder und verschmolzen in einem heißen Kuss. Alles in mir kribbelte, ich bebte und spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose fast explodierte. Erneut sprang sie an mir hoch und klammerte sich an mich. Ich stolperte rückwärts und fiel auf das Bett. Nun übernahm sie die Führung und drückte mich nach hinten. Sie ließ wieder von mir ab und richtete sich auf. Wahnsinnig verführerisch öffnete sie sich ihren BH und warf ihn zu Boden. Bevor sie sich wieder über mich beugen konnte, richtete auch ich mich auf und küsste sie wieder.

Meine Hände gingen wieder auf Wanderschaft. Über ihren Bauch hoch zu den Brüsten, griffen sie und streichelten zart.

Nun gab ich den Takt an und drückte sie auf den Rücken. Meine Hände gingen wieder auf Wanderschaft. Über ihren Bauch hoch zu den Brüsten, griffen sie und streichelten zart. Ihre Nippel standen hart hervor. Ich bewegte meine küssenden Lippen über ihr Gesicht, hauchte ihr sanfte Küsse auf ihren Hals, herab zum Brustbein und immer weiter nach unten. Ihr Atem ging schwer und schnappend. Ihr Körper wand sich unter jeder meiner Berührungen, bis ich kurz darauf begann, ihre steifen Brustwarzen mit meiner Zunge zu liebkosen.

So wild wie sie war, hielt ich mich nicht lange an ihren Brüsten auf und küsste ihren wunderschönen Bauch herab. Bevor ich auch nur in die Nähe ihrer Schamgegend kam, hob sie bereits ihre Hüfte und versuchte, näher an mich heranzukommen. Eigentlich hatte ich vor, sie noch etwas um das Zentrum herum zu verwöhnen, doch ihre Hand drückte meinen Kopf fest in ihren Schritt. Ich roch den erfüllenden Duft ihrer Weiblichkeit. Es war so betörend.

Unter Küssen zog ich auch das letzte Stück Stoff von ihrem Körper. Dann hatte ich freie Bahn. Ich näherte meinen Kopf wieder ihrem Schritt, schaute dabei aber ihr in die Augen. Voller Verlangen blickte sie mich an und biss sich unruhig auf die Lippen. Ich konnte ihre Erregung gerade zu spüren.

Ganz sanft berührte ich sie. Drang mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen ein und schmeckte zum ersten Mal ihren süßlich-herben Saft. Sie tropfte geradezu. Sie brauchte nicht mehr viel und wollte es so sehr, also ging in direkt in die Vollen und wand mich ihrer Klitoris zu. Ihr Stöhnen wurde nochmals heftiger. Tief aus ihr heraus strömten die lustvollen Seufzer. Ich erhörte sie und drang mit zwei meiner Finger in ihre nasse Grotte ein. Lustvoll empfing sie mich.

Ihr Atem überschlug sich, sie konnte sich nicht mehr kontrollieren.

Sie war jetzt so knapp davor. Sie zitterte und zuckte. Öffnete ihre Schenkel soweit es nur möglich war und zog mich noch näher an sie heran. Dann kam es ihr. Selten hatte ich einen solch heftigen Orgasmus erlebt. Ihr Atem überschlug sich, sie konnte sich nicht mehr kontrollieren. Es schüttelte sie heftig und mehr und mehr Saft floss aus ihr. Ich versuchte alles aufzulecken.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder ruhiger wurde und mich locker ließ. Ich hob meinen Kopf und konnte wieder kräftig durchatmen. Sofort rutschte ich an ihrem nackten glänzenden Körper hinauf und blickte in ihr entspanntes Gesicht. Ihre Haare waren wild zerzaust und sie sah so unglaublich sexy aus.

“Sophie”, schwärmte ich und schaute ihr dabei tief in die Augen, “weißt du eigentlich, wie wunderschön du bist?” Ich konnte eine kleine Reaktion in ihren Augen gesehen, gefolgt von einem breiten Lächeln und einer Antwort: “Das bin ich nur, weil Max der wunderschöne Sexgott in meinem Bett liegt.” In mir purzelten die Gefühle und ich schaute sie verliebt grinsend an. Dann schlang sie ihre Arme um mich und unsere Lippen verschmolzen erneut in einem Kuss.

Ich lag nur noch mit Boxershorts bekleidet auf ihr und rieb mich beinahe vor Lust platzend an ihr. Mein Schwanz pochte, ich wollte sie so sehr. Doch dann drückte sie mich zur Seite und drehte mich auf den Rücken. Sie folgte meiner Bewegung und saß nun leicht nach vorne gebeugt auf meiner Hüfte. Ihre feuchten Lippen drückten und rieben an meinem prallen Schwanz, dessen Eichel vorne aus der Hose schaute.

Fortsetzung folgt …

The Fountain ist männlich und 1995 geboren. Seine Leidenschaft für erotische Texte hat er schon sehr früh entdeckt. 2012 hat er dann spontan angefangen, eigene Geschichten zu schreiben. Diese und weitere Fantasien findest du auf seinem Blog.

Headerfoto: Sexy Pärchen via Shutterstock! (Sexy-Times-Button hinzugefügt.) Danke dafür.

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5 Comments

  • “Das bin ich nur, weil Max der wunderschöne Sexgott in meinem Bett liegt.”

    Bei diesem Beitrag musste ich eher schmunzeln und mich ein bisschen fremdschämen, sexy times kommen da eher weniger bei mir auf…

  • Bawahahah, spätestens bei ‚Grotte‘ war jeder Rest an feeling dahin. Ich kann nicht mehr, … Grotte … Alter! Ich schmeiss mich weg.

  • Oh Gott wie schlecht! Das klingt als hätte ein 60-jähriger versucht eine moderne junge Sex-Geschichte zu schreiben. Völlig gestellte Dialoge, Wortwahl wie in der Hausaufgabe einer 10.Klasse-Arbeit („Grotte“? Alter 2017!), und natürlich Kommentatoren die das „mega gut“ und „wunderschön“ finden. Die Welt geht zugrunde.

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