Eine feuchte Sommernacht – Die erotische Revanche

Fortsetzung. Teil 1 findest du hier

Ich lag nur noch mit Boxershorts bekleidet auf ihr und rieb mich beinahe vor Lust platzend an ihr. Mein Schwanz pochte, ich wollte sie so sehr. Doch dann drückte sie mich zur Seite und drehte mich auf den Rücken. Sie folgte meiner Bewegung und saß nun leicht nach vorne gebeugt auf meiner Hüfte. Ihre feuchten Lippen drückten und rieben an meinen prallen Schwanz dessen Eichel vorne aus der Hose schaute.

Eine Weile bewegte sie sich so hin und her, stützte sich dabei mit ihren Händen auf meiner Brust ab und blickte mich hoch erregt an. Ich konzentrierte mich, um nicht sofort zu kommen. Zu sehr erregen mich die Berührungen. Dazu noch der unglaubliche Anblick ihres perfekten Körpers. Die Brüste und das wunderschöne Gesicht. Niemals sollte dieser Moment zu Ende sein. Niemals.

Sie beobachtete mich genau. Ihr Mund berührte wieder den meinen und unsere Münder verschmolzen. Ihre Lippen hauchten sanfte Berührungen auf meinen Hals, über meine Brust hin zu meinem Bauch. Schließlich spürte ich ihren heißen Atem am Rand meiner Hose. Sie küsste zaghaft meine entblößte pralle Eichel, zog mit ihren Händen das letzte Stückchen Stoff von meinem Körper und nahm mein hartes Glied in die eine, meine brodelnden Eier in die andere Hand. Ich keuchte vor Lust, als sie anfing ihre Hände zu bewegen und ihn schließlich in den Mund nahm. Blitze zuckten durch meinen Körper, mein Unterleib bebte, ich konnte einfach nicht mehr.

Ich schnappte nach Luft. Ihre Hände schienen auf einmal überall zu sein.

“Sooophiie”, stöhnte ich in Extase, “Sophie. Hör bloß nicht auf”. Ich schnappte nach Luft. Ihre Hände schienen auf einmal überall zu sein. Flink streichelten sie mich und machten mich immer wilder. Ich griff mit meinen Händen nach ihrem Kopf und drückte ihn mir entgegen. Mein Schwanz rutschte noch tiefer in ihren heißen Mund. Augenblicklich wurden ihre Berührungen noch intensiver, sie hatte einen unglaublichen Spaß daran.

“Ohhh”, stöhnte ich nur noch. Mehr konnte ich nicht sagen. Dann kam es mir. Mein Körper krampfte, meine Eier pumpten. Viele Schübe meines heißen Saftes schossen in ihren Rachen. Sie schluckte genüsslich.

Ich merkte, wie ich ruhiger wurde. Sie küsste meinen Schwanz noch ein paar mal, machte ihn ganz sauber und glitt dann mit gespreizten Beinen über mich hoch. Einen kurzen Augenblick konnte ich in ihre dunklen Augen schauen und ein angenehmes Gefühl durchströmte mich. Dann berührten sich unsere Lippen erneut. Ich schmeckte sie. Ich schmeckte mich. Es war unglaublich geil. Wie lange waren wir schon in dem Zimmer? Ich wusste es nicht. Und eigentlich war es mir auch egal.

Sie schnurrte leicht und bewegte ihre Hüfte auf mir.

Ich führte meine Hände über ihren Rücken, streichelte sie und grabschte ihr schließlich genussvoll an ihren Hintern. Sie schnurrte leicht und bewegte ihre Hüfte auf mir. Ich griff erneut zu. Dieses Mal etwas fester. Wieder rutschte sie auf mir etwas vor und zurück, dieses Mal etwas mehr. Auch teilten sich ihre nassen Schamlippen und mein Schwanz rutschte der Länge nach dazwischen. Augenblicklich spürte ich, wie das Blut erneut in ihn schoss und er wieder hart wurde.

Während ich ihren Hintern immer genüsslicher massierte und sie dazu noch leicht bewegte, dachte ich darüber nach, ob es nicht blöd sei, ohne Kondom so nah an ihrem Loch zu sein. So geil wie mich das aber machte, verwarf ich den Gedanken wieder. Sie schien es genauso sehr zu genießen wie ich. Gerade, als ich dachte, es könnte nicht mehr geiler werden, richtete sie sich auf und meinte nur “Moment”. Sie drehte mir den Rücken zu und beugte sich nach vorne zu einer Kommode.

Während sie in einer Schublade wühlte, hatte ich einen vorzüglichen Ausblick auf ihren mega geilen Arsch. Lächelnd triumphierend hielt sie ein Kondomtütchen zu mir hin und blickte mich fragend an. Lüsternd nickte ich ihr zu, woraufhin sie die Verpackung umgehend aufriss und das Gummi gekonnt überzog. Allein der Gedanke daran, dass ich gleich mit ihr Sex haben würde, machte mich unglaublich scharf.

Sie legte sich wieder so wie kurz zuvor auf mich und begann mich zu küssen. Mein – nun eingepackter – harter Schwanz rutschte wieder zwischen ihre feuchten Lippen. Viel wilder als eben glitten unsere Körper auf einander. Lustvoll packte ich ihr mit der Linken an den Arsch und mit der Rechten an ihre geile Brust. Sie richtete sich auf, sodass ich ihre Titten nun mit beiden Händen massieren konnte. Immer noch rutsche sie auf meinem Schoß vor und zurück.

Ich sah, wie ihre Hand in ihren Schritt glitt, meinen Schwanz griff, ihn direkt vor ihren heißen Eingang dirigierte und ihn langsam in sich gleiten ließ. Der Moment des Eindringens war unglaublich geil. Zentimeter um Zentimeter genoss ich in vollen Zügen. Dabei beobachtete ich erregt, wie sich ihr Gesicht verzog und sie mich voller Verlangen anschaute. Einen Augenblick verharrten wir so vereint in dieser Position, bis sie begann, ihren Körper auf mir kreisen zu lassen.

Die Lust übernahm erneut die Kontrolle über mich. Ich packte sie grob und zog sie immer wieder im Takt an mich heran, sodass mein hartes Glied schmatzend in ihrer nassen Muschi verschwand. Eine Weile genoss ich es einfach nur, von ihr geritten zu werden, streichelte sie und beobachtete dabei, wie ihrer geilen Brüste schaukelten. Sie schwitzte und ihre Haut begann zu glänzen.

Nun übernahm ich die Führung und drehte sie gekonnt auf den Rücken.

Dann griff ich ihr an die Schulter, zog sie zu mir herunter. Kurz bevor sich unsere Lippen trafen, stöhnte sie mir noch einmal heiß ins Gesicht. Oh ja, das war so unglaublich. Nun übernahm ich die Führung und drehte sie gekonnt auf den Rücken. Ich griff ihre Beine und legte sie mir über die Schulter, dazu hob ich ihren Hintern noch etwas an und ging mit meinen Beinen leicht in die Breite, sodass ich mit optimalen Winkel in sie eindringen konnte. Bereits der erste Stoß wurde von einem Seufzer belohnt. Mit immer schnelleren Bewegungen nahm ich sie.

Ich spürte, wie sie immer nasser wurde, ihr Saft floss bereits aus ihr heraus. Wir beide toppten uns gegenseitig immer wieder mit noch intensiveren Stöhnern. Ob uns jemand hören konnte, war uns inzwischen vollkommen egal. Ich spürte auf einmal, dass sie sich immer fester und näher an mich heranzog, bis sich ihre Laute überschlugen. Ihr Körper bebte, ihre Scheide zog sich zusammen. Das löste in mir eine Explosion aus. Ihr auf einmal so enges Loch ließ meine Eier pumpen und auch mich von einem heftigen Orgasmus überrollen.

Eine Welle des Glückes durchfloss mich.

Einige Stöße später hörte ich auf, nahm ihre Beine von meiner Schulter und ließ mich auf ihre Brust sinken. Ich konnte ihren heftigen Herzschlag hören und spürte, wie sie mir durch die Haare strich. Eine Welle des Glückes durchfloss mich. Kurz darauf glitt ich aus ihr heraus und zog das Kondom aus. Dabei blickte ich ihr in die Augen. Müde, aber lächelnd lag sie immer noch breitbeinig vor mir.

“Ich würde mich jetzt so gerne neben dich kuscheln und dort einfach einschlafen”, meinte ich zu ihr. “Leg dich doch einfach neben mich”, antwortete sie und zog mich an meinem Arm zu sich herunter. Ich kam neben ihr zum liegen und sie kuschelte sich direkt seitwärts an mich, mit einem Bein über mir. Eine Weile genoss ich die Situation einfach. Sie lag neben mir und schmiegte sich an mich, was wollte ich mehr?

Gerade als meine Lider schwer wurden, unterbrach sie die angenehme Stille: “Du hast Recht. Kim will hier nachher noch schlafen und es ist schon genug, dass wir in ihrem Bett Sex hatten. Da können wir es ja nicht die ganze Nacht blockieren. Aber du kannst nachher mit zu mir gehen. Ich wohne ja direkt um die Ecke.” Ich stimmte ihr in allen Punkten zu. Anschließend zogen wir uns an und richteten das Bett ein wenig wieder her.

Dann traten wie raus in den Garten. Unsere Plätze von vorher waren noch immer frei, also setzten wie uns wieder dort hin. Kim schaute bei unserer Ankunft demonstrativ auf die Uhr und grinste uns dann an. “Sophie, was ist mit deinen Haaren passiert?”, lachte sie. “Zwei Stunden sag ich nur. Zwei Stunden. Ich hoffe es hat sich gelohnt.” Wie aus einem Munde bejahten wir und mussten lachen.

Ziemlich schnell redeten wir über andere Themen und das schöne Mädchen ließ ihren Kopf auf meine Brust sinken. Sie war wirklich sehr erschöpft. Später brachen wir auf zu ihr, zogen uns bis auf ein T-Shirt und Unterhose aus und fielen erschöpft ins Bett. Wir gaben uns noch einen innigen Gute-Nacht-Kuss, dann schliefen wir schnell ein.

Fortsetzung folgt …

The Fountain ist männlich und 1995 geboren. Seine Leidenschaft für erotische Texte hat er schon sehr früh entdeckt. 2012 hat er dann spontan angefangen, eigene Geschichten zu schreiben. Diese und weitere Fantasien findest du auf seinem Blog.

Headerfoto: Sexy Pärchen via Shutterstock! (Sexy-Times-Button hinzugefügt.) Danke dafür.

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