Eine feuchte Sommernacht – Der Morgen danach

Fortsetzung. Teil 1 findest du hier. Teil 2 findest du hier.

Die Sonne kitzelte an meiner Nase. Verschlafen öffnete ich meine Augen und schaute an die Decke. Mir kamen Bilder der letzten Nacht in den Kopf. Ich hatte Sex mit dem schönsten Mädchen der Welt, Sophie hieß sie. Solch einen intensiven Traum hatte ich noch nie erlebt. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und erschrak. Da lag Sophie. Die Verwunderung wich der Freude und Erkenntnis, dass das alles nicht geträumt war.

Verliebt blickte ich ihr eine ganze Weile ins Gesicht, bewunderte ihre wunderschönen Züge. Ich betrachtete gerade ihre Augen, als sie diese öffnete. Einen Moment lang starrte sie mich nur an, bis sich ein glückliches Lächeln über ihre Lippen ausbreitete. “Guten Morgen”, sagte ich. Sie lächelte kurz, griff meinen Kopf und presste ihn fest gegen ihren. Unsere Lippen und Zungen trafen sich. Mein Herz begann wieder heftig zu schlagen und mein ganzer Bauch schien zu kribbeln.

Meine Hände streiften über ihren Körper, verschwanden unter ihrem Shirt, glitten über ihren Bauch bis sie ihre prallen Brüste erreichten. Eine Weile strich ich immer wieder herum, näherte mich nur langsam deren Zentren. Ich zögerte es heraus, spürte wie sie winselte. Schließlich berührte ich ihre inzwischen steifen Nippel. Ein tiefes Seufzen entwich ihrem Mund.

Ihre Hand glitt in meine Shorts.

Auch ihre Hände blieben nicht still. Innerhalb weniger Augenblicke hatte sie mein Oberteil ergriffen und es mir über den Kopf gezogen. Wir schauten uns kurz erregt in die Augen, um gleich darauf wieder in einem heißen Kuss zu verschmelzen. Ihre Hand glitt in meine Shorts, griff an meinen knüppelharten Schwanz und begann ihn zu reiben.

Erregt stöhnte ich auf und biss ihr zärtlich auf die Unterlippe. Meine Hand griff nun an ihren Hintern, massierte ihn und zog schließlich ihren Slip herunter. Ich tauchte mit zwei meiner Finger in sie ein, sie war schon wieder unglaublich nass. Ich genoss das Gefühl ihrer heißen Scheide, ihren lustvollen Seufzern und ihren immer mehr vor Verlangen zeugenden Küsse.

Dann lag auf einmal ihre Hand auf meiner Brust und drückte mich von ihr weg. Wir trennten unsere Körper, Enttäuschung machte sich in mir breit.

Sie drehte mich auf meinen Rücken, hockte sich wieder auf meine Lenden und schaute von oben voller Verlangen auf mich herab. Die Sonne schien in ihr Gesicht und auf ihren Oberkörper. Ich war hin und weg von diesem Anblick. So schön war sie. Sie senkte ihren Kopf auf meinen Oberkörper, glitt an mir herab und begann, die große Beule in meiner Unterhose zu küssen. Bei jeder Berührung schossen die Gefühle durch mich.

Ich konnte nichts mehr tun, außer mich ihr voll hinzugeben. Mit ihrem Mund zog sie meine Unterhose ganz langsam herunter. Augenblicklich sprang mein Schwanz ihr entgegen. Sie küsste sich meine Lenden herauf, meinen Schwanz entlang, bis sie ihn lustvoll in den Mund nahm. Fühlte sich das gut an. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel, dazu ihre flinke Zunge und ihre Hände an meinen Eiern. Göttlich.

Ich wollte sie auch anfassen, nicht nur einfach so daliegen und verwöhnt werden. Ich richtete mich also auf und griff an ihren Rücken, zog sie dabei leicht zu mir. Sie verstand und drehte sich um, sodass ihre Hüfte vor meinem Gesicht lag. Während sie mein Gemächt weiter mit ihrem Mund bearbeitete, küsste ich ihre nasse Muschi und drang mit meiner Zunge in ihre Spalte ein.

Sie schmeckte so unglaublich gut.

Sie schmeckte so unglaublich gut. Ich konnte gar nicht genug von ihr bekommen. Zur Unterstützung schob ich noch zwei meiner Finger in sie und ging auf G-Punkt-Suche. Sie war noch nasser geworden, der Saft rann an meinen Fingern entlang. Gezielt begann ich damit, sie zärtlich zu streicheln. Mit meiner Zunge stimulierte ich dazu ihre pralle Klitoris. Sie wurde dadurch sehr schnell immer wilder, begann, immer heftiger meinen Schwanz zu bearbeiten.

Wären unsere Münder nicht bedeckt, wären wir wohl richtig laut, so geil waren wir. So hörte man nur ein ständiges Schmatzen ihrer Muschi und meines Schwanzes, untermalt von unterdrückten, tiefen Seufzern.

Inzwischen wichste sie meinen Schwanz, da sie vor lauter Geilheit ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte und heftig atmete. Vor lauter Lust stand ich kurz vor dem Höhepunkt. Ich spürte, wie meine Eier immer stärker brodelten, der Saft in meinem Schwanz emporstieg, bis dieser schließlich mit starken Schüben aus ihm herausgespritzt wurde. Ich stöhnte in ihren Unterleib hinein, als sie sich auf einmal aufbäumte, verkrampfte und ebenfalls heftig stöhnte. Ein Schwall ihrer Geilheit lief mir entgegen.

Ich spürte ihr Verlangen. Sie wollte es genauso sehr wie ich.

Ein paar Momente später rutsche sie von mir herunter und blickte mich noch immer lüstern an. Ich richtete mich auf und drückte meine Lippen auf die ihren. Wieder verschmolzen wir in einem heißen Kuss, dieses Mal jedoch noch mit unseren Liebessäften verschmiert. Erneut schoss eine unglaubliche Lust in mir hoch, ich griff nach ihren prallen Titten, ihren harten Nippeln und massierte sie, ich spürte ihr Verlangen. Sie wollte es genauso sehr wie ich.

Doch wieder ließ sie von mir ab und schaute mir von Lust besessen in die Augen. “Was meinst du?”, begann sie, “Sollen wir mal frühstücken?” Es war zwar gar nicht das, was ich jetzt wollte, aber schon hatte sie sich ein T-Shirt gegriffen, übergezogen und stand auffordernd in der Tür. Also stand ich auch auf, griff nach meinen Shorts, zog sie rasch über und lief zu ihr. Die ganze Zeit starrte sie dabei auf meine Beule in der Hose. “Los, ich habe Hunger”, meinte sie und schritt in die Küche.

Dort sah ich einen lecker gedeckten Tisch. Hatten wohl ihre Eltern gemacht, bevor sie das Haus verlassen hatten. Augenblicklich spürte ich ein starkes Hungergefühl in meinem Inneren aufkommen. Bis eben war mir das vor lauter Sexgedanken gar nicht aufgefallen. “Wow”, sprach ich meine Gedanken laut aus. Sophie lächelte mir entgegen und setzte sich an einen der freien Stühle, ich mich ihr gegenüber. In dem Moment, als sie sich setzte, konnte ich nochmal einen Blick auf ihren, unter dem langen Shirt unbekleideten, Hintern werfen. Zum anbeißen lecker!

Herzhaft langten wir zu, aßen Brötchen, bis wir fast platzten und uns gesättigt zurücklehnten. Ich nippte gerade an meinem Tee, als ich ihren Fuß an meiner Wade spürte. Erschrocken angeregt hob ich meinen Blick in ihre Richtung. Verschmitzt lächelte sie mir zu und hob ihren Fuß ein Stück weiter, streifte an meinem Oberschenkel entlang. Schlagartig strömte das gesamte Blut meines Körpers in meinen Schwanz und er stand innerhalb weniger Sekunden wie eine Eins.

Fortsetzung folgt …

The Fountain ist männlich und 1995 geboren. Seine Leidenschaft für erotische Texte hat er schon sehr früh entdeckt. 2012 hat er dann spontan angefangen, eigene Geschichten zu schreiben. Diese und weitere Fantasien findest du auf seinem Blog.

Headerfoto: Sexy Pärchen via Shutterstock! (Sexy-Times-Button hinzugefügt.) Danke dafür.

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