Booty Call (ohne Frühstück)

Damals, ich war 28 Jahre alt, orderte ich in einem Hamburger Club gerade zwei Erdbeer-Limes für meine Freundin und mich, als mir eine sonore, tiefe Stimme von hinten in mein linkes Ohr raunte, „Was ist das denn Süßes…?“ Ich drehte mich um und war sofort hin und weg. Ein großer, athletischer Typ, braune, dichte Wuschellocken, dunkelbraune Augen, Wahnsinnslächeln. Er war einer dieser attraktiven, smarten Frauenhelden, von denen ich nie dachte, dass sie mich einmal wahrnehmen würden. Wir flirteten und quatschen lange, er fragte nach meiner Nummer und ich weiß noch, wie ich sie mit der Bemerkung rausrückte, in letzter Zeit von zu vielen Kerlen via Handy abgeschossen worden zu sein und sie eigentlich keinem Mann mehr geben zu wollen. Er lachte und erzählte, dass er über das bevorstehende Osterwochenende zu seinen Eltern fahren würde, mich aber anrufen würde, noch ehe drei obligatorische Tage rum wären.

*Auftaktdate und Abschusssex*

Das tat er, zwei Tage später, nachmittags, gerade vom Spaziergang mit seinen Eltern heimkommend. Ich war baff und begeistert. Wir verabredeten uns für den Ostermontag, wo er mich um 15 Uhr zu Hause abholen wollte. Bis heute ist es eins meiner drei allerschönsten Dates. Wir gingen am Hamburger Hafen spazieren, hoch auf das romantische Dockland-Gebäude, unsere Haare wehend im Aprilwind, danach etwas durchgefroren in ein Café in Eimsbüttel, wo wir uns Karottenkuchen teilten, um danach, immer noch redend über alles und nicht heimwollend, mit seinem Auto in die Schanze zu fahren, wo wir bei Flammkuchen und Wein einen großartigen Abend verbrachten. Er, ganz Gentleman, bezahlte alles. Dann fuhr er mich heim, küsste mich auf die Wange und sagte, dass er gern mit mir in diese Ausstellung gehen würde, über die wir gesprochen hatten und die 10 Tage später enden würde.

Doch dann meldete er sich nicht. Ich wartete tagelang. Am Tag nach dem Ausstellungsende schrieb ich ihm, dass ich es schade fände, dass wir kein zweites Date hatten. Prompt kam seine Antwort, ob ich seine SMS nicht bekommen hätte? Ich glaubte kein Wort, aber war versöhnt, weil er mich wiedersehen wollte, am kommenden Samstagabend. Vielleicht war das der Wendepunkt, vielleicht auch schon bei der angeblich verloren gegangenen SMS. Fakt ist, dass er an dem Samstag in der Schanze höchst attraktiv aussah, ich schwarze Stiefel über enger Jeans trug und wir uns diesmal ohne Abendessen einfach nur betranken. In einer Sofabar knutschten wir heftig herum, als ich, damals gerade dem Liebeskummer für immer abschwören wollend, einwilligte, zu ihm zu fahren. Bis dahin hatte ich eine lange Beziehung, zwei halbernste Affären und ein paar lieblose One-Night-Stands hinter mir. Weil ich mit ihm keinen Sex haben wollte, hatte ich extra zweitrangige Unterwäsche an: eine grüne Hotpants und einen ausgeleierten BH. In seiner Altbauwohnung, die er als Marketing Manager klassisch nüchtern eingerichtet hatte, entkleidete ich diesen umwerfenden Mann, der unter seinem schwarzen Hemd einen derart perfekt durchtrainierten Sixpackkörper enthüllte, nicht too much, dass ich ihm ab da vollends verfiel. Vielleicht auch, weil ich mich zwar weich und untrainiert anfühlte, aber er mir das Gefühl vermittelte, begehrenswert zu sein. Wir hatten also doch Sex, super Sex sogar, vielleicht lag das aber auch nur an seinem heißen Körper, weil bis dahin keiner meiner Männer auch nur ansatzweise so gut ausgehen hatten. (Sorry.)

Am kommenden Morgen wollte er zum Sport und fuhr mich in seinem Auto nach Hause. Ohne Frühstück, weil er ja noch trainieren wollte. Machte mir nichts, weil ich glücklich war. Doch dann rutschte alles genau auf dieses Niveau ab und blieb da haften. Klebrig süß, wie Erdbeerlimes. Denn ab da schickte er mir ca. alle drei Wochen einfach nur SMS mit lapidaren Zeilen wie „Heute Abend schon was vor?“ oder „Wir sollten uns mal wieder sehen.“ Immer, zu 99 Prozent, ließ ich alles stehen und liegen, beleidigte Freunde in Bars sitzen oder verschwand zeitig von Partys, um zu ihm nach Hause zu fahren. Ganz selten trafen wir uns unterwegs, meistens bei ihm, ein paar Mal bei mir. Im ersten halben Jahr wollte ich die Trennung von Sex und Liebe noch nicht akzeptieren und rief ihn zwischendurch, nachts betrunken oder am Wochenende, an und sagte, dass ich an ihn denke. (Etwas, was ich mich heute kaum trauen würde.) Manchmal segelte er gerade an der Ostsee, oft ging er nicht ran, immer nervte ich ihn merklich. Ich schickte stundenlang formulierte SMS, in denen ich drohte, seine Nummer zu löschen und dass ich mich auch nicht verlieben würde und übrigens neben ihm andere Männer treffen würde. Blablabla. Das beeindruckte ihn nicht. Manchmal antwortete er nur „Was soll ich dazu sagen?“ oder ignorierte meine emotionalen Ergüsse ganz.

Nach ungefähr zehn One-Night-Stands mit ihm, die ich mir inzwischen als solche schönredete, gestand ich ihm, dass ich anfangs mehr Potenzial in uns gesehen hätte, als nur unverbindlichen Sex. Er lachte und erwiderte, dass er derzeit einen neuen Job und viel Stress hätte und gar keine Freundin wolle. Sowieso habe er seit seinem 22. Lebensjahr nur eine gehabt, nun sei er 36 Jahre alt und wolle auch erst mal keine Beziehung. Gut, dachte ich naiv, dann liebt er wenigstens auch keine andere. Aber ich tat wiederum alles, um andere Männer zu küssen. Im ersten Jahr meines Booty Calls hatte ich haufenweise hemmungslose Affären, darunter liierte Männer, in mich verliebte Männer, totale Fehlgriffe und miese Liebhaber. Als wollte ich verzweifelt jemand anderes finden, mit dem ich ihn ersetzen konnte. Doch ich kam nicht von ihm los, so sehr ich es versuchte. Aber, ganz ehrlich, so richtig wollte ich vermutlich auch nicht.

*Ein Jahr Booty Call, ein Jahr verloren*

Nach genau einem Jahr beendete ich unsere Affäre daher per SMS und schrieb, dass es mir nun reichen würde. Er ignorierte das wieder und wollte mich Tage später sehen, als wäre nix gewesen. Ich fuhr hin, wir trafen uns weiter monatlich. Aber ich wuchs innerlich ein wenig und forderte mehr. Wir gingen daraufhin ins Kino, wir trafen uns in Bars, manchmal waren sogar Freunde von ihm dabei. Und ich wollte Frühstücken, ein Running-Gag in unserer Affäre. Denn wir hatten – kein Witz – in fast zwei gemeinsamen Jahren des Aufwachens niemals gefrühstückt. Als ich Geburtstag hatte „schenkte“ er mir daher ein Frühstück bei ihm, holte Brötchen und ich, von meinen Freunden inzwischen als total verschossen in den Typen geltend, war tatsächlich glücklich. Bisher hatten wir uns zu unseren Geburtstagen oder Weihnachten niemals Geschenke gemacht und jetzt kredenzte er mir eine Auswahl an Käse und gesundem Vollkornbrot. Währenddessen erzählte er mir, dass er mittags mit seiner besten Freundin Tennisspielen würde. Ach so, sie sei übrigens seine große Liebe, mit der er bis heute gut befreundet sei. Ich aß nur ein halbes Brötchen und versuchte, mir nichts anmerken zu lassen, doch die Fassade bröckelte mehr, als der körnige, fettarme Frischkäse.

*Frühstück ist Alltag und Alltag mehr als Sex*

Dennoch: Nach dem Geburtstagsfrühstück wollte er mich das erste Mal seit Monaten gleich eine Woche später wiedersehen. Verwirrt und der Illusion nachjagend, dass er sich doch zwei Jahre nach unserem Kennenlernen verliebt haben könnte, fuhr ich wieder nachts zu ihm. Niemals vergesse ich, wie wir im Bett lagen, von Liebe war natürlich keine Rede, und er mir erzählte, dass er sich ein „Ice Age“-Poster über sein Bett hängen wollte. Ich war sicher, dass er Witze machte und lachte ihn aus. Was ihn reizte und merklich traf. Wir hatten – fiel mir jetzt nach zwei Jahren auf – überhaupt nicht den gleichen Humor. Ich realisierte, mit arktisch kalter Luft im Schlafzimmer, er wie eine Eisscholle von mir abrückend und das erste Mal nicht Arm in Arm einschlafend, dass wir nie über die gleichen Sachen gelacht hatten. Nicht mal der Running-Gag mit dem stets ausfallenden Frühstück war wirklich amüsant für ihn gewesen und nur eine leidige Sache, die er sogar als „Geschenk“ ansah, denn als selbstverständlich. In dieser Nacht, der vielleicht 20. in zwei Jahren, überlegte ich erstmalig nachts zu gehen. Was ich nicht tat. Ich blieb liegen, mit Kloß im Hals und Tränen und verstand, dass er mich niemals lieben würde. Was nicht mal an der fehlenden Humorlosigkeit lag, sondern daran, dass seine große Liebe bis heute mehr Raum in seinem Leben einnahm, als jede andere Frau je schaffen würde. Und ich schämte mich, dass ich zwei Jahre mit haufenweise anderen Männern neben ihm geschlafen hatte, um von ihm loskommen zu können, während er statt Sex mit anderen Frauen lieber genau das machte, was er mir verweigerte: Alltag teilen.

Meine Begeisterung für diesen Mann endete in dieser Nacht. Er hatte es von Beginn an sehr clever angestellt und ich verabscheute mich dafür. Er hatte in mir ein hübsches, aber leicht unsicheres Opfer gefunden, das ihn von Beginn an anhimmelte. Die alles für ihn umwarf, weil sie ihn umwerfend fand. Die anfangs hartnäckig dranblieb, auch als er sich schlagartig weniger Mühe gab. Die ihn immer wieder aus dem Handy löschte und der er einfach nur eine Zeile wie trockene Brotkrumen hinwerfen musste, bis sie wieder abhängig von seinen Küssen war. Gegenüber der er als starker, älterer Mann brillierte, wenn er nur die Worte „Segeln“ oder „Marketing“ benutzte. Er, der nebenbei modelte, dessen Bekanntenkreis sich dank des Hamburger Dorfcharakters mit meinem Überschnitt, aber der mich niemals in seiner Welt haben wollte. Nicht in seinem Fitnessstudio, ab dem zweiten Date auch nicht mehr in seinem Auto, gerne rücklings auf seinem Küchentisch, aber niemals dort essend, nur rasch vernascht in seinem Bett. Der mich zwar anfangs mal hier und da angerufen hatte, sogar von seinen Eltern aus, aber immer abgewiegelt hatte, wenn ich ihn nach seinem kranken Vater ausfragte oder seiner Kindheit oder nach seinen eigenen Familienplänen. Der mir immer von seiner großen Liebe erzählte und mir gleichzeitig oft suggerierte, ich könnte die nächste werden, ganz vielleicht, theoretisch, irgendwann. Der mit mir einschlafen wollte, weil ich die Leere und den Mangel an menschlicher Wärme in seiner kühlen Werberwelt ein wenig ausfüllte. Der die Makel meines Körper in- und auswendig kannte, der mich trotz wochenlanger Ignoranz leidenschaftlich abknutschen konnte und der sich insgeheim freute, am nächsten Morgen mit seiner befreundeten, großen Liebe um die Alster zu joggen, während er meine Speckfalten am Bauch knetete.

*Leiden, um nicht zu lieben?*

Zwei Jahre litt ich und behauptete doch vor meinen Freunden, dass ich einfach eine super Affäre habe, ohne Gefühle. Doch seit dem ersten Date hatte sich bereits die Befürchtung eingeschlichen, dass er mich doch nicht wirklich wollte. Dabei wollte er mich, aber lediglich als austauschbare Hülle. Er benutzte meinen Körper für seine männlichen Triebe, seinen beruflichen Stressabbau, für nichts als orgiastische Freuden. Er bestellte mich wie Pizza beim Pizzabringdienst und ich lieferte mich selber, ab dem zweiten konsumierten Fast-Food-Sex stets in hübsche Dessous drapiert, immer tough und gut gelaunt. Meine zwischenzeitlichen Emotionen interessierten ihn nicht, während sie mich zwei Jahre wie in einer Sinuskurve terrorisierten. Erst freute ich mich aufgeregt über unsere plötzlichen Sex-Treffen, am nächsten Morgen lächelte ich beseelt, zwei Tage später verfiel ich in mein Post-One-Night-Stand-Trauma, bei dem ich mit meiner Liebenswürdigkeit haderte. Danach folgten Wochen der steigenden Wut und des Liebeskummers über einen Kerl und wie er mit mir umging und wieso ich das mit mir machen ließ. Eine Kurve, die genau so lange ging, bis wieder ein „Wir sollten uns mal wieder sehen“-Schwung per SMS kam und mein süchtiges Herz nur einen Tropfenimpuls seiner Aufmerksamkeit benötigte, um meine Vernunft zu ertränken und die Kurve nach oben zu treiben. Ein ewiges Hadern damit, Sex und Liebe eben doch nicht trennen zu können. Und eigentlich auch niemals trennen zu wollen.

*Keine Booty Calls ohne Frühstück mehr*

Nach dem letzten Treffen, jetzt über viereinhalb Jahre her, stand er morgens erstmalig nicht mit mir auf, sondern blieb liegen. Ich ging nackt durch sein Schlafzimmer und wusste instinktiv, dass er mir nicht mal mehr auf den Arsch guckte, sondern die Augen müde an mir geschlossen hatte. Wir meldeten uns beide nicht mehr beieinander, obwohl wir kein Wort darüber verloren hatten, dass es wirklich geendet war in dieser eiskalten „Ice Age“-Nacht. Ein halbes Jahr später schickte ich ihm (ja, Frauen sind leider so) einen langen Abschiedsliebesbrief. In dem ich offenbarte, dass er sich „wie ein roter Faden durch mein Singleleben gezogen und mich für alle anderen Männer blockiert“ habe. Und dass ich endlich von ihm „loskommen wolle, um mich endlich in jemand anderes verlieben zu können.“ Selbstverständlich hat er bis heute niemals geantwortet. Wieso sollte man sich auch vor einem netten Mädel rechtfertigen, die man in einem Club an der Theke aufriss, ihre Nummer als aussichtsreichen Booty Call einspeicherte, der man von Beginn an weder eine Beziehung, noch Frühstück oder gemeinsames Segeln versprach, die von Beginn an willig für Sex war und einem trotzdem ständig um die Ohren haut, dass sie sich nicht in einen verlieben will und nebenbei haufenweise andere Kerle vögelt? Eben.

*Gelernt fürs Leben*

Trotzdem bin ich ihm bis heute dankbar für die Erfahrung. Weil ich jetzt viel eher und direkter kommuniziere, was ich von einem Mann will. One-Night-Stands ohne Frühstück öden mich an und ich reagiere nicht mehr, wenn mich ein Typ nach Mitternacht „Wo bist du gerade?“ fragt. Ich will zum Essen ausgeführt werden und ich will für Urlaube in Betracht gezogen werden. Ich muss keine nächste große Liebe werden, aber ich will auch nicht permanent mit einer früheren konkurrieren. Ich brauche keine eitlen Sixpack-Männer mehr, die launisch werden, wenn sie nur fünfmal in der Woche trainiert haben. Ich wünsche mir einen Mann, mit dem ich herzhaft lachen kann. Der meine Beziehungsangst versteht und der mit meinen emotionalen Ausbrüchen umzugehen weiß, obwohl ich sonst sehr distanziert sein kann, trotz schneller Nacktheit. Ich will, dass der Mann Liebe nicht nur „theoretisch schön“ fände, sondern es praktisch im Alltag versucht.

Danke dir, denn ich werde nie wieder eine Booty Call-Affäre führen, die meinen Verstand wie ein roter Erdbeer-Limes-Faden verklebt und in der ich mich selbst verliere, nur um einem Mann optisch zu genügen, damit er mich im Dunkeln bumst und sich aufs Tennisspielen mit seiner großen Liebe freut.

Been There. Done that. Aber ich hoffe, du bist inzwischen wieder mit ihr zusammen. Ihr wart so ein schönes Paar. Rein optisch.

Claras neues Buch kommt schon bald. Das solltet ihr besitzen <3

Headerbild: Send me adrift. via Creative Commons Lizenz!

12 Comments

  • Ina sagt:

    Ach schön- unserer Wegwerfgesellschaft sei Dank! Solche Beziegungen sind nicht selten. Ich finde mich ebenfalls wieder. Besonders dieser Ice-Auge-Moment hat es in sich: Man löst sich emotional von diesem Mann. Bei mir war es der Punkt an dem er sich Mitten in der Nacht heimlich davon machen wollte und mich auf dem Sofa hätte liegen lassen, wäre ich nicht aufgewacht. Sehr nett. Hat man diesen Punkt unbeschadet überwunden, kann man durchaus weiter Sex haben – mit Frühstück versteht sich oder auch ohne- denn ab diesem Zeitpunkt ist es auch für Frau egal 🙂 und ich habe Ahnung 3 Jahre booty call 4 Jahre Pause (Beziehung) jetzt wieder im 2. Jahr.

  • Nadine sagt:

    Erschreckend gut wieder erkannt, hmm, eigentlich wollte ich mir einreden, ein bisschen tue ich es immer noch, hoffen, dass ihn mein „Das letzte, was ich will, ist eine Beziehung.“ abgeschreckt hat.

  • Isi sagt:

    Soo ehrlich geschrieben!! Ja, auch ich dachte, dass geht nur mir so…
    Habe mich leider an viel zu viel zu vielen Stellen wiedergefunden.

  • feelthebeat sagt:

    Sehr schöner Artikel. 🙂 In vielen Sätzen hab ich mich wiedergefunden.

  • Daniela sagt:

    Wahnsinn! Du sprichst mir aus der Seele – so ehrlich, so auf den Punkt getroffen. Und trotz der schmerzhaften Selbstverurteilen aufgrund meiner Dummheit, mich immer wieder auf den Typen eingelassen zu haben, bin ich froh, weil ich jetzt auch direkt kommuniziere, was ich will – kein booty call ohne Frühstück, das ist nix für mich 😉

  • Shesays sagt:

    Und ich dachte, sowas passiert nur mir. Vorallem in Anbetracht der Hausnummer von zwei Jahren, unsäglich das. Dein Text beruhigt, bestätigt mich so. Dass es okay ist, und es auch die Besten von uns trifft. Danke dafür.

  • Verena sagt:

    Verdammt gut!!

  • leslie sagt:

    SO gut. man ey.
    danke dafür!

  • Tom sagt:

    Das ist ein richtig schöner Artikel. Danke. 🙂

  • Gast sagt:

    Gelernt – Tippfehler …

    Schön 🙂

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