Blowjob

Ihm ist viel zu warm, er weiß aber nicht genau, was ihn geweckt hat und ist schon fast wieder eingeschlafen, als er merkt, dass sein Schwanz hart ist. Vielleicht hat er was Heißes geträumt? Er kann sich nicht erinnern, ist aber auch egal – irgendwas passiert gerade und es fühlt sich gut an. Bis er realisiert, dass er nicht träumt, sondern jemand unter der Decke mit der Zunge von unten nach oben über seinen Schwanz leckt, vergehen noch ein paar Sekunden.

Ganz langsam schlingt sie ihre Zunge um die Eichel und lässt Spucke drauf tropfen. Mit einer Hand verteil sie etwas davon und schiebt gleichzeitig seine Vorhaut nach unten. Sie zeichnet die Verdickung am Übergang von Eichel zum Schaft nach, umkreist seinen Schwanz langsam. Zu langsam für ihn. Er ist ungeduldig, will, dass sie ihn weiter in den Mund nimmt, versucht ihren Kopf mit der Hand auf seinen viel zu harten Schwanz zu drücken. Aber das lässt sie nur kurz innehalten. Bestimmt nimmt sie seinen Arm und legt ihn wieder auf seine Seite. Es ist zu warm unter der Decke, sie strampelt sie weg.

Dank der Straßenlaternen ist es nicht ganz dunkel im Zimmer. Er sieht sie zwischen seinen Beinen knien, ihr Rücken geht in einer perfekten Linie in ihren runden Arsch über. Er kann sich gar nicht daran erinnern, dass sie nackt eingeschlafen sind.  Sie fängt wieder an mit der Zunge seinen Schwanz zu erforschen, feucht und fest und mit dem Versprechen auf mehr. Er spürt, wie ihre Lippen die Eichel ganz umschließen und ihre Zunge gleichzeitig weiter drumherum kreist.

Sie lässt sich Zeit, arbeitet sich Zentimeter für Zentimeter tiefer und legt immer wieder kleine Pausen ein, was ihn wahnsinnig macht. Aber er widersteht dem erneuten Drang, ihren Kopf nach unten zu drücken, weil er nicht noch mal riskieren möchte, dass sie aufhört. Stattdessen krallt er sich in der Bettdecke fest. Ob sie seinen Schwanz ganz in den Mund nehmen kann?

Ihre Lippen sind voll und weich und er spürt nicht ein einziges Mal ihre Zähne, davor hat er dank schmerzhafter Erfahrungen in der Vergangenheit immer ein bisschen Angst. Aber er vertraut ihr, sie weiß genau, was sie tut. Dass sie ihn einfach mit einem Blowjob weckt, macht ihn an, noch heißer findet er, dass sie wirklich nur ihren Mund benutzt, mit ihren Händen stützt sich sich rechts und links von ihm ab und kontrolliert so auch ihre Bewegungen.

Diesen Mund fand er schon immer toll, schon beim ersten Date hat er nicht nur an Küsse, sondern vielmehr an ihre Lippen und seinen Schwanz gedacht.

Ihre langen Haare liegen wie ein Vorhang vor ihrem Gesicht, aber er will sehen, was sie macht, er liebt es zu beobachten, wie sein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwindet. „Binde dir die Haare zusammen, ich will sehen, wie du meinen Schwanz lutschst!“, sagt er zu ihr. Sie setzt sich kurz auf, die Pause muss er wohl in Kauf nehmen, und macht sich einen unordentlichen Pferdeschwanz. Viel besser. Sie beugt sich wieder über ihn und nimmt seinen Penis  in den Mund, immer tiefer, bis sie würgen muss. Aber das scheint sie nur noch mehr herauszufordern, es immer wieder zu probieren. Immer wieder, bis der Würgereiz nachlässt und dann ist dieser eine Punkt erreicht, die Barriere ist irgendwie weg und sein Schwanz verschwindet komplett in ihrem Mund oder schon in ihrem Rachen, er weiß es nicht genau.

Es ist diese Mischung aus totaler Auslieferung und Erniedrigung, die ihn so anmacht, und manchmal schämt er sich, dass er es geil findet, sie zum Würgen zu bringen. Aber die Geräusche dabei machen ihn an und er beobachtet, wie sie anfängt, sich parallel selbst zu befriedigen. Sein Schwanz wird irgendwie noch ein bisschen härter, es fühlt sich zumindest so an. Sie atmet stoßweise, er nur noch flach. Während sie die Lippen fest um seinen Schwanz geschlossen hat und ihren Kopf hoch und runter bewegt, saugt sie bei jeder Aufwärtsbewegung ein bisschen. An seiner Eichel hält sie kurz inne, spielt mit der Zunge um sie herum und wandert wieder nach unten. Irgendwie entsteht eine Art Vakuum, das Gefühl ist so intensiv, er weiß, dass er gleich kommen wird, am liebsten in ihrem Mund, aber vorher fragt er sie, auch wenn er schon oft in ihr gekommen ist. Obwohl er ihr auch gerne auf die Brüste spritzen würde. Sie bedeutet ihm nur mit einem Nicken, dass es für sie okay ist und genau in dem Moment wird sie noch ein bisschen schneller, er kann es nicht mehr kontrollieren, dabei will er eigentlich nicht, dass es schon vorbei ist. Aber dafür ist es zu spät. Jeder Nerv ist gereizt. Sie saugt, ihre Zunge macht irgendwas nicht Definierbares und als sie seinen Schwanz noch mal ganz tief in den Mund nimmt, hat er Gänsehaut. Jeder Muskel ist angespannt. Es ist eine Mischung aus Explosion und Erlösung, als er in ihrem Mund kommt. Sie hört aber auch nicht sofort auf, macht kurz weiter, er zuckt zusammen, alles ist empfindlich, der Orgasmus dauert so einen Moment länger.

Er kann die Augen kaum öffnen, als sie aufhört, sich wieder neben ihn legt und die Decke über beide ausbreitet. „Guter Traum“, denkt er sich noch und schläft sofort wieder ein.

Headerfoto: Alex Dram via Creative Commons Lizenz!

4 Comments

  • Peter Langes sagt:

    Geil!
    Aber deutlich schlechter als ihre Posts davor. Weil dieser nicht aus ihrer Perspektive geschrieben ist. Und (dadurch?) sehr fiktional wirkt.

    • David D. sagt:

      genau, bitte wieder eine reale story aus deiner vergangenheit und aus der ich-perspektive (aus deiner!). trotzdem sehr erregend geschrieben nina!!!

  • Edelbert Schmierstuhl sagt:

    Eine Bibliothekarin mit solchen skillz würd ich ungesehen heiraten.

  • Gunnar sagt:

    Ich muss diese Nina Wagner unbedingt kennenlernen, das versaute Miststück. „sehr lose Affairen, Fesselspiele mit Fremden, Blowjob!“ Ich raste aus!

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