Bis dass der Tod uns eint

Auf Themen wie den Umgang mit dem Tod oder gar die Frage, wie man sich die eigene Bestattung vorstelle, reagieren die meisten Menschen abweisend, irritiert und verunsichert. Doch wozu etwas verdrängen, was einem unausweichlich bevorsteht? Um dem Exitus etwas von seinem Grauen zu nehmen, gewährten uns die Bestatter Lea Gscheidel und Eric Wrede einen Tag lang ausführliche Einblicke in ihr Tun. Ein Wechselbad der Gefühle mit Langzeitfolgen.

Särge im Sonnenschein

Auf dem Weg zum Fuhrunternehmen Gustav Schöne im Neuköllner Richardkiez, wo ich Lea und Eric treffen werde, bin ich so aufgeregt wie noch nie vor einem Interview. Das Thema hat mich aufgewühlt und ich fühle mich irgendwie verletzlich. Es ist ein sonniger Frühlingstag, doch ich fröstele. Bei der Begrüßung ertappe ich mich dabei, wie ich in Leas und Erics Gesichtern nach Anzeichen von Melancholie und Niedergeschlagenheit suche – vergeblich. Fröhlich drückt mir Lea mit dem Händedruck zwei kleine Kärtchen in die Hand: Bestattungsverfügungen.

Die Atmosphäre am Treffpunkt könnte nicht gegensätzlicher sein. Wüsste ich nicht, dass hinter den malerischen Holztoren mit hängenden Blumentöpfen Leichen gekühlt werden, würde beinahe Urlaubsambiente aufkommen. Wir sind hier, weil die beiden mit dem Fuhrunternehmen zusammenarbeiten. „Das ist die Premium Liga der Fuhrunternehmen“, klärt uns Eric auf. „Bei den meisten anderen willst du nicht sehen, wie’s aussieht.“ Äußerst beunruhigend.

Dagegen würden sich hier die Pferde, die mal Kutschen mit frisch Vermählten, mal mit Toten hinter sich herziehen, sogar zum Schlafen hinlegen, so tiefenentspannt seien sie. Im ersten Trauersaal überkommt mich Beklemmung, ein unbekannter Geruch liegt in der Luft. „Das ist eine Mischung aus Kerzenwachs und Leichengeruch“, klärt mich Lea auf. Aha. Im nächsten Saal starre ich gefühlte 10 Minuten nur auf die Metallbahre am Eingang. Tief durchatmen. Ich möchte wissen, wo das, was diese Eindrücke und das Thema mit mir machen, hinführt.

In der Garage, die Lea und ihr Vater Uller als Lager nutzen, sehe ich das erste Mal einen Sarg aus der Nähe. Ich habe Berührungsängste. Eric baut mit Hinterbliebenen auf Wunsch gemeinsam Särge. Das vermittle ihnen das Gefühl, noch etwas für den Verstorbenen tun zu können und bringe die Trauernden in Aktion. „Bei normalen Bestattern kaufst du den Sarg aus dem Katalog, der Verstorbene wird durch die Mitarbeiter des Bestattungsinstituts in den Sarg gebettet und du hast bis zur Bestattung gar nicht mehr die Möglichkeit, den Sarg anzufassen“, so Lea. Alternative Bestatter hingegen ermutigen die Hinterbliebenen, sich Zeit zu nehmen, den Verstorbenen zu verabschieden.

005-imgegenteil_Kiezgeschichten003-imgegenteil_Kiezgeschichten004-imgegenteil_Kiezgeschichten016-imgegenteil_Kiezgeschichten010-imgegenteil_Kiezgeschichten011-imgegenteil_Kiezgeschichten009-imgegenteil_Kiezgeschichten012-imgegenteil_Kiezgeschichten014-imgegenteil_Kiezgeschichten

Den Toten verabschieden?

Ein wichtiger Aspekt im Abschiedsprozess der Hinterbliebenen ist für alternative Bestatter die sogenannte Abschiednahme. Hinterbliebene, die diesen Schritt gehen, seien viel gestärkter für die Trauerfeier, so Lea: „Man nimmt sich dabei Zeit, zu ‚be-greifen’, dass der Mensch wirklich tot ist. In Ruhe nochmal Kontakt zum geliebten Menschen aufzunehmen, etwas zu sagen, oder einen Gegenstand mit in den Sarg zu legen: dafür brauchst du Zeit. Das muss im eigenen Tempo geschehen. Erst danach reden wir mit den Angehörigen über die Trauerfeier, denn die stehen dann ganz anders in ihren Schuhen. Als ob sie sich innerlich umorganisiert hätten.“

Ich habe noch nie einen toten Menschen gesehen und frage mich, ob es einen nicht völlig überfordert, einen Verstorbenen zu sehen, der einem nahe stand. Eric beruhigt mich: „Ich habe noch nie einen Hinterbliebenen erlebt, der danach gesagt hätte, das wäre nicht gut für ihn gewesen. Ganz im Gegenteil! Wenn du sehr liebst, willst du dich auch gut verabschieden. Genau das ist aber nicht der Normalfall, sondern wird in der Regel verhindert. Denn es macht mehr Arbeit und ist nicht kalkulierbar.“

Ich bleibe skeptisch. Ist es nicht im Sinne des Hinterbliebenen, ihn vom Verstorbenen fernzuhalten? Wer weiß, was er da sehen würde … Lea erzählt, dass es sie regelrecht wütend mache, wenn Polizeibeamte, Ärzte oder Schwestern sagen, man solle die Person lieber so in Erinnerung behalten, wie sie war. „Diese Leute haben meist noch nie einen Menschen gesehen, der länger als 24 Stunden tot ist. Das heißt, mit denen geht auch nur die Fantasie durch. Wenn Leute die Chance auf diese Begegnung haben, hilft es den ihnen ungemein.“

Ich bin mir unsicher, ob ich diese Wissenslücken schließen möchte, aber die Neugier siegt. Muss man Tote denn dafür nicht „herrichten“? „Beim klassischen Bestatter wird alles getan, um das Gefühl zu vermitteln, einen Menschen zu sehen, der schläft. Das fand ich immer befremdlich. Denn das Ziel für den Trauerprozess ist ja nicht, zu sehen, wie schön er ist, sondern wie tot er ist“, lautet Erics Antwort. Klare Ansage. Ich frage vorsichtig nach, wie man sich so eine Verwesung eigentlich vorstellen muss und Lea gibt mir Biologie-Nachhilfe: „Die ersten vier Tage findet eine Autolyse statt: wir verdauen uns selbst.“ Das ist interessant, wenn auch verstörend. Genau, wie die natürliche und offene Art und Weise, wie die beiden über Tote und ihre Versorgung sprechen.

„Für mich ist eine der Grundregeln, dass ich mit dem Toten nur das mache, was ich auch mit einem Lebenden tun würde. Das kann im Prinzip jeder, der sich dazu emotional in der Lage fühlt.“

Alternative Bestatter legen also großen Wert darauf, dass man „den Menschen erkennt, er in seiner persönlichen Kleidung eingebettet wird (nicht in einem Sterbehemd), man aber auch sieht und bemerkt, dass dort ein Verstorbener ist und das Leben die Hülle verlassen hat“, so Eric. Das sei wichtig für den Prozess des Verstehens der Hinterbliebenen.

020-imgegenteil_Kiezgeschichten018-imgegenteil_Kiezgeschichten021-imgegenteil_Kiezgeschichten006-imgegenteil_Kiezgeschichten024-imgegenteil_Kiezgeschichten

„Es gibt keine Geheimnisse“

Mir erscheint dieser Umgang mehr als angemessen und das Schminken und Herrichten (ich verzichte an dieser Stelle auf Details!) kommt mir absurd und rabiat vor. Natürlich ist der Mensch tot, aber das Ganze geht ja mit einer Geisteshaltung und einem Bewusstsein einher, das alternative Bestatter von ihren Kollegen unterscheidet.

Noch verstörender finde ich es, dass es keine Zugangsbeschränkungen für diesen Beruf gibt. „Du gehst zur Handwerkskammer, zahlst 45 Euro und sagst, du bist Bestatter. Einerseits ist diese Durchlässigkeit gut, andererseits ruft sie auch dubiose Figuren auf den Plan“, so Eric. „In Anbetracht der Tatsache, was für immensen Schaden man anrichten kann, geht mir da regelmäßig die Hutschnur hoch.“

Er muss es wissen, schließlich lernte Eric das Handwerk im klassischen Betrieb: „Auch, um zu verstehen, was ich anders machen möchte“. Nachdem er der Arbeit als Musik- und Medienmensch den Rücken kehrte, zog er nach Friedrichshagen („Das ist noch Berlin!“) und kam über Umwege zum Bestattersein. Auf der Suche nach anderen Quereinsteigern lernte er Leas Vater kennen. Dieser hatte mit der Tätigkeit begonnen, als Lea gerade aus dem Haus war. Bevor sie bei ihm einstieg und „gleich bei den Guten“ (Eric) lernte, studierte sie, arbeitete am Theater und in einer Beratungsfirma.

Langsam wird mir klar, welches Anliegen alternative Bestatter antreibt: ein Umdenken in der Gesellschaft und insbesondere der Branche anzustoßen. „Lea und ich wollen Impulse setzen, um diese ‚Black Box’ zu beleuchten. Es gibt keine Geheimnisse“, sagt Eric und Lea stimmt zu: „Wenn man die eigene Sterblichkeit so ins Bewusstsein holt, dass man aus der Verneinung heraus kommt, kann man sich ganz anders damit auseinandersetzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich gesamtgesellschaftlich und vor allem in der Branche viel ändern wird. Wenn man bereit ist, hinzuschauen, müssen die Verantwortlichen auch gut arbeiten.“

029-imgegenteil_Kiezgeschichten026-imgegenteil_Kiezgeschichten028-imgegenteil_Kiezgeschichten

„Du bist der Navigator“

Mich beeindruckt, dass die beiden im Gegensatz zu andern Bestattern eine persönliche, vertrauensvolle Ebene mit den Hinterbliebenen aufbauen und aktiv in die Trauerarbeit mit hineingehen. Nicht nur vor und während der Bestattung, sondern auch danach. „Das Wesentliche für uns ist, dass du bei jedem Schritt mit dem Menschen zu tun hast, den du am Anfang kennengelernt hast, dem du vertraust und der mit dir diesen Weg geht“, so Lea. „Die Leute sind auch so dankbar. Es ist beeindruckend, zu sehen, wie die Menschen das in die Hand nehmen. Der erste Schritt ist Akzeptanz. Diese Klippe versuchen wir, zu unterstützen.“ Sie vergleicht ihre Arbeit mit dem Bild des Sherpa, der den Weg kennt und einem auch mal das Gepäck abnimmt. „Aber gehen musst du selbst.“ Das klingt schön und kommt von Innen.

Zudem wird besonderes Augenmerk auf die Betreuung von Kindern, die Hinterbliebene sind, gelegt. „Die einzelnen Gruppen von Hinterbliebenen brauchen jede für sich Ihre Form des Abschieds: Familie, Freunde, Kinder. Dieses übergreifende Arbeiten ist uns sehr wichtig“, erklärt Eric.

Aber wie schafft man es, so eine persönliche Ebene mit einer professionellen Distanz zu verbinden? Belastet die enge Begleitung der Trauernden nicht sehr? Lea meint, dass sie dabei immer wisse, dass es nicht ihr Schmerz sei. Natürlich kämen einem dabei auch mal die Tränen, aber dann eher aus Rührung. Eric pflichtet ihr bei: „Ich weine total oft bei Trauerfeiern und glaube, dass ich dadurch so ein Ventil für meine eigene Traurigkeit habe, dass ich im normalen Leben nur lustig und entspannt bin. Ich habe verstanden, dass ich nichts daran ändern kann, dass ein Mensch verstirbt. Aber wenn ich einen guten Job mache, kann ich dafür sorgen, dass ich jemandem den bestmöglichen Abschied ermögliche. Und das macht einen nicht traurig.“

Es steht für mich außer Frage, dass Lea und Eric ihre Arbeit aus ganzem Herzen machen und paradoxer Weise durch das Mittragen des Leids anderer erfüllt und gelassen durchs Leben gehen. „Ich habe etwas gefunden, was mich total erfüllt und entspannt“, meint Eric. Die beiden sind sich einig, dass es durch die Beschäftigung mit dem Tod einfacher für sie ist, gute Entscheidungen zu treffen. „Das ist verrückt, all die wesentlichen Fragen, die man um die 30 wälzt, wie ‚Was ist mir wichtig? Zeit, Geld, Beziehung?’ fallen mir leichter, seit ich Bestatterin bin. Ich lebe anders“, meint Lea. Ich finde, das klingt super und merke, wie ich mich langsam auch ein wenig entspanne.

030-imgegenteil_Kiezgeschichten031-imgegenteil_Kiezgeschichten032-imgegenteil_Kiezgeschichten036-imgegenteil_Kiezgeschichten035-imgegenteil_Kiezgeschichten038-imgegenteil_Kiezgeschichten039-imgegenteil_Kiezgeschichten040-imgegenteil_Kiezgeschichten

Verantwortung übernehmen

Als wir am idyllischen Alten St.-Matthäus Friedhof in Schöneberg ankommen, freut sich Lea: „Ist das nicht schön? Ich werde dafür bezahlt, dass ich Eichhörnchen beobachten kann und Vögel zwitschern höre! Nur manchmal im Winter ist es bitter.“ Eine Trauergesellschaft zieht an uns vorbei. Eric erzählt, dass er immer dazu raten würde, eine Doppel- oder Dreifachfeier zu buchen, um mehr Zeit zu haben. Andernfalls käme es sonst häufig vor, dass die nächsten Trauernden schon draußen warten würden. Der Friedhof beherbergt neben einigen  historischen und außergewöhnlichen Gräbern auch die „Gärten der Sternenkinder“, wo Eltern tot geborene Kinder würdevoll begraben können. Die kleinen, bunt dekorierten Gräber sind liebevoll gestaltet.

Als Eric Lea fragt, ob sie wisse, wie sie bestattet werden möchte, kommen wir auf die Nachteile der in Deutschland weit verbreiteten Kremation zu sprechen. Davon abgesehen, dass diese Entscheidung bedeutet, in einen Industrieofen gefahren, in mehreren Stufen verbrannt zu werden und die Knochenreste dann durch eine Mühle gedreht werden, handelt es sich um einen ökologisch äußerst fragwürdigen Prozess. Zusätzlich zum CO2-Ausstoß und der überflüssigen mehrschichtigen Verpackung der Aschekapsel fällt bei der Kremation Giftmüll an. Auch, wenn alternative Bestatter Kremationen nicht ablehnen, gibt Lea zu denken, das die zwei Quadratmeter, die man bei einer Erdbestattung in Beschlag nehme, der grünen Lunge der Stadt zugute kämen und dann weder bebaut noch anderweitig genutzt werden können. Guter Punkt.

Wer die Entscheidung über Erd- oder Feuerbestattung nicht selbst trifft, überträgt sie damit automatisch den Eltern oder dem Ehepartner. Im Grunde bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Thema also ein Stück weit, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er das möchte und es geht hier auch keineswegs ums Missionieren: „Ich kann verstehen, wenn Menschen sich nicht damit beschäftigen möchten. Es ist ein abschreckendes Thema. Daher machen wir das hier auch. Wir sind zwei Leute, mit denen du auch abends ein Bier trinken könntest. Das ist was anderes, als mit jemandem zu sprechen, der 30 Jahre älter ist, Schlips trägt und dich streng anschaut“, meint Eric.

001-imgegenteil_Kiezgeschichten043-imgegenteil_Kiezgeschichten052-imgegenteil_Kiezgeschichten055-imgegenteil_Kiezgeschichten057-imgegenteil_Kiezgeschichten058-imgegenteil_Kiezgeschichten059-imgegenteil_Kiezgeschichten

„Ich glaube mehr denn je an das Gute im Menschen“

Beim Spaziergang zwischen den Gräbern will ich wissen, wie es um ihre eigene Angst vor dem Tod steht. Eric antwortet ganz unverblümt: „Ich habe weniger Angst vor dem Leben, vor dem Jetzt. Ich mache mir weniger Sorgen und habe eine große Grundentspannung. Aber Sterben, das ist doch kacke.“ „Man weiß ja auch nicht, wie es einen ereilt“, stimmt Lea zu.

Fest steht nur, dass das Thema uns alle betrifft. Daher finde ich es gut, Abschied, Tod und Trauer auf eine so menschliche und lebensnahe Weise zu thematisieren, dass Menschen den Mut finden, genauer hinzuschauen. Meine Angst vor der „Black Box“ ist im Laufe des Tages einer klareren und dadurch nicht mehr ganz so bedrohlichen Perspektive auf das Thema gewichen. Mir persönlich war völlig unklar, dass es abseits steriler Veranstaltungen, die deprimierende Erinnerungen zurücklassen, vielfältige Möglichkeiten gibt, sich so von einem geliebten Menschen zu verabschieden, dass man danach in Frieden zurückschauen kann. Ich fühle mich irgendwie gewappneter und nehme nicht nur Denkanstöße mit, sondern auch tiefe Rührung und Respekt für Erics und Leas Arbeit. Hinterbliebene dabei zu unterstützen, ihren Weg zu finden, das Unbegreifliche anzunehmen und als Teil ihres Lebens zu akzeptieren, ist in meinen Augen ein wahrer Dienst am Menschen.

Manch einem mag es extrem erscheinen, aber die beiden haben offensichtlich einen Beruf gefunden, der nicht nur ihnen, sondern auch anderen, hilft, die schwere Zeiten zu durchleben, Kraft und neue Perspektiven gibt. Was sie dabei erleben, ist unbezahlbar: „Eine der häufigsten Fragen ist, ob einen die Arbeit traurig macht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich erlebe so viel Liebe, das ist so toll! Trauer holt die Essenz raus und da ist oft eine ganz tiefe Verbundenheit. Zu sehen, wie Menschen zusammenwachsen, weil plötzlich ein Bewusstsein dafür entsteht: das ist nicht selbstverständlich, da kann plötzlich einer weg sein. Das zeigt einem, wie viel Liebe da ist.“ (Eric)

Auf lebensnah-bestattungen.de und charon.de könnt ihr mehr über Erics und Leas Arbeit erfahren. Mehr Kiezgeschichten findet ihr hier.

Fotos: Jule Müller

2 Comments

  • Das ist eine wunderbare Beschreibung, wie Abschiede möglich sind. Man merkt, wie die beiden mit ihrer Arbeit verbunden sind. Ich wünsche viel mehr Menschen, dass sie diese Art der Begleitung finden, „abseits steriler Veranstaltungen, die deprimierende Erinnerungen zurücklassen“. Ich habe es schon oft erlebt, dass Menschen, die sich Zeit für den Abschied und die manchmal verwirrenden Gefühle nehmen, am Ende sagen, wie wertvoll diese Zeit war und wirklich in Frieden zurückschauen. Danke auch für die ausdrucksstarken Fotos, die manch ungewohnte Perspektive zeigen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.